Siam Park

Langsam werde ich zu alt für den Scheiß, oder nicht oder doch.
Gestern noch einmal fast an die 30 Grad bei bewölkten Wetter sollte es für mich allein in den Siam Park, einem Aqua Park gehen. Viele Herausragende Rutschen Attraktionen und einen steile, angeblich sogar steilste Wasserrutsche der Welt.

Los ging es hinein in das Vergnügen jung wie ein kleines Kind. Die Treppen aufwärts und die Rutschen hinunter ohne zu wissen was einen genau erwartet. Mal allein, mal zusammen mit 3 anderen fremden in einem großen Reifen. Und auch beim 2. oder 3. Mal immer noch eine Mischung aus Respekt und Spaß. Selten so lang mit anderen gelacht, denn jede Abfahrt hat ihren eigenen Reiz.

Gegen Mittag dann das Wagnis im Tower oft Power. Irgendwo 27m über dem Zielbereich, einfach nur fast senkrecht nach unten schießen, bei fast 80 km/h so verspricht es der Park. Im Aufgang zur Rutsche mystische Ruhe denn wer die höchste Ebene erklommen hat sieht die waren Ausmaße der Rutsche die im letzten Teil durch eine Plexiglas Röhre und ein Haifisch Becken führt.

Das Wagnis dauert nur etwa 10 sec, die Beschleunigung ist atemberaubend, die Gischt spritzt sodass man kaumnwas sieht und dann blubbert es und man landet im Auffangbecken.
Leichte Abzüge nur dafür das man nichts sieht und es so schnell vorbei ist.

Alle anderen Attraktionen dauern länger und machen mehr Spaß als Ernst.

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Das Grundproblem der Toleranz

Nach den beiden Tagen in den Bergen hatte ich gestern einen erholsamen Tag, keine Frage. Der Ablauf kurz zusammengefasst. Frühstücken. Sonnen. Baden im Meer und Pool. Mittag. Spaziergang. Sonnen. Baden im Pool. Abendessen. Ich bin glücklich.

Wir reisen ja zusammen und gestern war es wieder mal problematisch. Einer ist da entspannt, eben im Urlaub hier. Die andere sucht den ganzen Tag nach dem negativen. Erst ist das Frühstücks buffet nicht abwechslungsreich genug. Dann ist es die Mozzarella Diskussion zum Mittag und zum Schluss ist es dann so das sie feststellen muss nach Teneriffa zu reisen und dann hier niemand Deutsch spricht. Schade immer diesen hohen Ansprüche und sich nicht mal anpassen wollen. So war das dann auch bei der Nachricht im Radio. Schwule und Lesben in Russland verboten das scheint gut so, weil nicht normal und nicht tolerant also ablehnen.

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In den Bergen

Die letzten 2 Tage waren wir mit dem Mietwagen unterwegs. Einen Mischung aus Abenteuer und Versuch gewohntes zu finden.
Die Ansprüche etwas möglichst einheimisches zu Erleben Mit einer großen Portion Skepsis passen natürlich nur schwer zusammen. Das liegt aber nicht an mit sondern eher den Mitreisenden.
Los ging es Richtung Westen zu den Lis Gigantos einer großen Felsen formation. Weiter bergauf nach Santaigo de La Tiede. Abzweigend dann nach Masca über eine beeindruckende und enge Straße die erst seit 20 Jahren betrieben wird. Vor Ort kurze Diskussionen ob des Wetters und der Kleidungwahl. Im Gebirge bei 1000m hatten wir diesmal schlimmen Regen erwischt. Die Abfahrt zeigte sich dann entspannt. Auf Meeresniveau angekommen erkundeten wir kurz einen Golfplatz und die Gesteinsküste. Kurze Diskussion ums Mittagessen. Einheimisch sollte es sein aber in die Kaschemme gehen wir dann lieber doch nicht. Am Ende bleibt es bei einem einfachen Restaurant am Meer eher touristisch aber dennoch gut. Die Heimfahrt dann eher Kurz und knapp wieder in den Wolken zurück bergauf und bergab.

Tag 2. Der Weg führt uns nach Norden in Richtung Teide dem höchsten Berg der Insel und Spaniens. Auffahrt von Meereshöhe auf 2000m über mehrere Zwischenstationen fast 3h lang. Zwischendurch viele Fotostopps in Gesteins wüsten oder Pinienwälder. Die Abfahrt dann etwas schneller an der Nordseite der Insel bis zum Mittagsstop. Diesmal nur etwas auf die Hand in einer Bäckerei, dafür deutlich einheimischer. Le pan ist das Brot und das Mittag kam heute aus einer Bäckerei. Die Weiterfahrt an der Küste bis zu einen kleinen Badeort. Eiskaffee und Espresso besonders günstig hier.

Internationales Buffet am Abend im Hotel.

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Ozean

Wie jeder mit etwas geographischer Grundbildung weiß ist Teneriffa einen Insel im Atlantik. Und wie es sich für einen späten Sommerurlaub gehört war ein Badeausflug notwendig. Schon etwas surreal am 1. November im Ozean zu treiben! Bei immerhin 21 Grad Wassertemperatur trotzdem ein angenehmer Ausflug nur gut 500m von der Hoteltür entfernt.

Einen weiteren Ausflug hatten wir nach La Caleta unternommen. In dem bereits angesprochenen kleinen Dorf zwischen Tourismus und Ursprünglichkeit fanden wir eine Tapas Bar, die zu mindestens grundlegende Spanische Küche serviert.

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Geradeaus

Am ersten Tag ging es um nicht viel mehr als einfach nur gerade aus schauen. Für Seele baumeln lassen und entspannen soviel man eben mag. Das Wetter spielt bei 27 Grad und Sonnenschein dabei noch mit, sodass ich gleich noch einen ersten Hauch braune mitnehmen konnte.

Für den ersten Abend stand so wie schon am Vormittag eine kleine Runde durch den Pool schwimmend an. Hier bei 21 Grad auch noch sehr erträglich.

Später ging es vorbei an schwarzen Sandstrand nach La Caleta einem kleineren Dorf das durch den Tourismus berührt aber noch nicht verschandelt wird.

Fotos heute keine da mein Handy tagsüber in Tresor ruht

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Katzensprung

Im Vergleich zu meinem großen Abenteuer Tokio, ist die Reise nach Teneriffa ein Katzensprung. 11h waren wir unterwegs und alles ging sehr geordnet zu. Von der Abfahrt zu Hause bis zur Ankunft im Hotel keine Aufregung. Am Flughafen in Teneriffa steht ein TUI Mitarbeiter mit Schild und weist den Weg. Alles einfach und genau zu wie ich mir das auch vorgestellt hatte. Einfach mal den Kopf ausschalten und treiben lassen. Abendessen war für uns ja schließlich auch schon gekocht. Ich finde das gut so und freue mich auf die kommenden Tage.

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In ihren Häusern

Die Menschen sitzen in Ihren Häusern
Express Besuch in Werdau
Ankunft 15 Uhr. Letzter Ausgang um 19 Uhr. 4 Stunden reichen um alles zu sehen. Landschaftlicher Blick am Elternhaus. Kaffee und Kuchen und ein kurzer Rundgang in die ehemalige Kinderstube.
Zum Besuch zur Oma sind es nur 5 min. Bis zum ehemaligen Verein auch nur 5 min. Das ist der Vorteil das die Wege hier so super kurz sind.
Der Nachteil ist das die Menschen in Ihren Häusern sitzen. Abends um 19 Uhr kein Leben mehr auf den Straßen. Das ist verwunderlich.

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Die Dunkelheit drückt

Sonnenuntergang heute 16:46. Dank Winterzeit nun wieder früher und in den nächsten Wochen stetig sinkend. Damit muss man erstmal klar kommen und das war auch der Grund für eine recht ungewöhnliche Woche. Wer mich kennt weiß um mein hohes Aktivitätslevel. 3x Sport die Woche, Freunde treffen, unterwegs sein und nur den Sonntag Nachmittag nutzend für Erholung. Das ging immer super gut weil Freund und Freunde riesen Ansporn sind das zu tun. Aber irgendwann ist der Akku mal leer oder auf einer Stufe wo Ruhe mehr bringt als Verausgabung. Ich hatte sowas schon mal im März oder keine Ahnung wann, aber immer wenn es so war, war ich ziemlich schnell unglücklich.

Diesmal nicht, aktive Entspannung bei leichten Terminen beim Arzt oder ein bewusster Spaziergang, ein Buch lesen, eine Runde Konsole spielen. Dinge tun die andere als Freizeit betrachten  und für mich auch mal als Aktivität und Freizeit gelten lassen. Kuschelfreitag bis Sonntag, nicht so einfach weil schnell Lagerkoller entsteht, aber Nähe und Wärme sind immer noch wichtiger als einfach nur Termine abzuarbeiten.

Ich bin im Urlaub und werde die nächsten Tage aktiv entspannen, in den Urlaub fliegen, Sonne tanken und mich auf viele Winterprojekte freuen.

Es wäre so schön, wenn es regnet

Oder anders gesagt, ich will jetzt Herbst. Unwirklich warm, das passt nicht zu den schon längst vollzogenen Aktivitäten. Im Schein des Kerzenlichtes schreibe ich diesen Eintrag, An einem Sonntag Abend, der seit über 3 Stunden Dunkelheit in sich trägt und trotzdem nach außen noch eine glühende Mittelmeerwärme abgibt.

Dabei habe ich schon längst umgestellt. Jedes Jahr die selbe Prozedur, diesmal sehr selbstständig ausgeübt. Das Auto rollt auf Winterpneus, die Schale in den Schubkästen warten darauf mich zu wärmen und das Zimmer reicht schon längst nach Herbst.

Ich habe nur einmal noch Bedürfnis zu fliehen, in wenigen Wochen in die Sommersonne, danach darf es gern kalt werden. Ich freue mich auf gemütliche Kuschelstunden, Filme, Spieleabende und die detektivische Arbeit wie ich mein Leben noch weiter optimieren kann.

Gleich hülle ich mich in neue Handtücher oder putze Gemüse mit neuen Messern.  Gewürze bevölkern mein Regal und Kochkunst hat hie rauch eingezogen.

Minimale Veränderung, immer der Weg zur Perfektion.

Das sind wir

Alle haben einem Job. Kein Bock mehr auf kiffen, saufen, feiern.
Bei uns heißt das eher.
Alle haben einen scheiß Job und Bock auf kotzen, ritzen, saufen, feiern.
Willkommen in den Abgründen einer Generation die ihre ersten Berufsjahre erleben. Geschunden von unbezahlten Überstunden, beleidigenden Vorgesetzten und unbezahlten Praktia direkt in den Weg der psysischen Erschöpfung. Der Druck muss raus. Da wird gekotzt was kaum gegessen, geritzt was kaum gewachsen, etwas Schaumwein zur Betäubung ziehen wir hinaus in die uns einst so vertraute Partywelt. Der Indie der hier um 2 Uhr läuft ist uns nicht vertraut. Wir kennen dur Gesichter nicht und feiern nicht so hart. Bis 3 Uhr, dann wenn es gerade richtig voll ist oder andere noch den Club suchen, sehnen wir uns nach Bett und Geborgenheit.
Ein normaler Rhythmus ist uns lieber. Aufstehen. Essen. Die Sonne ansehen. Rausgehen. Abends essen. Flüchten vor der Welt die uns den Alltag vorgibt.

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Früher waren wir härter

Pärchensonntag. Klappe die 2. Sozusagen.

Diesmal in andere Kombination, aber andere Vorzeichen heißen nicht das es auch anders läuft. Es ist so, das wir gern zurückblicken auf Zeiten, wo wir Sonntags um 2 gerade mal erwachten von der 3. Oder 4. Clubnacht der Woche. Trotz Gehirnerschütterung in den Club, Nachschicht von 24 bis 3 Uhr, wobei 3 Uhr noch kurz war.

Jetzt stanzen wir aber nicht mehr nachts die Beine im Club wund sondern fahren wir lieber mal aufs Land. Wir tun das was wir früher spießig fanden und schauen uns nun die an die wir spießig finden und werden es selber in ein paar Jahren sein. Wir schauen uns ältere Leute an und fragen uns was wir in 10 Jahren tragen werden.

Trotzdem kommen wir uns jung vor und wollen uns das selber beweisen. Also ab auf die Kinderrutsche und in den Streichelzoo. Noch eine Runde durch das Maislabyrinth das Quiz für Experten ausgefüllt und dann zurück in die Stadt.

Gereift sind wir, Abstand brauchen wir mal, aber so ein muffig süßer Geruch vom Club wollen wir so schnell nicht vermissen.

I am not me

Ich bin nicht ich, und doch bin ich ich.

Walk, laufen, einfach über den Dingen schweben auf einem richtigen Laufsteg das war vor einer Woche meine Aufgabe. Noch nie gemacht und deswegen so spannend, ein kleiner Wunsch oder Traum je nachdem wie man es nimmt.

In der Probe hieß es. Model muss laufen als ob es keine Arme hat. Straight walk, kurze Pose und zurück. Zweimal proben vor leere Halle.

Abends dann die Verwandlung, ich werde hell geschminkt, bekomme dunkle Augen und dann geht es 1:30 Uhr in den Backstage. Das sind Arbeitszeiten von denen man doch mal träumt. Eine Flasche Sekt geht durch die Runde, damit die Nervosität sinkt und dann heißt es raus. Fotografen am Start, das Licht gesetzt, der I am not me Beat treibt uns raus. Kurze Walk bis zur Bühne, Pose und dann 10m nach vorn. Schön gerade, langer Schritt, wie schweben, Pose und zurück

🙂

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Das Ende der Coolheit

Es ist eine Krankheit, eine neumodische Erscheinung, ein Berlin Effekt, wahrscheinlich in Berlin ganz besonders gern ausgelebt.

Spießig bin ich gewesen und das ganz bewusst. Ich kann mit diesem Effekt nichts anfangen, eine Party auf 21 Uhr anzusetzen, aber sich dann selbst als cool einzustufen und erst nach 24 Uhr einzutrudeln. Gerade dann wenn der Gastgeber sich dabei etwas gedacht hat. Umgezogen ist man, einige Kisten wanderten quer durch Berlin, fleißige Hände wurden benötigt und gefunden und dann will man einfach nur mal Danke sagen.

„wir wollen hier kein megabesaeufnis feiern“ … „sondern nur nen supernetten abend mit euch verbringen.“ … „feedback faenden wir ganz gut, dann wissen wir, wie viel pizza wir machen muessen, oder was euer lieblingsgetraenk ist“

Ich war so nett gewesen meinen Getränkewunsch vorher mitzuteilen und eine Kleinigkeit an Knabberei beizusteuern. Die Zeit hatte ich im Kopf gespeichert und war tagsüber mit meinem Freund noch unterwegs. Ganz pünktlich auf die Minute haben wir es auch nicht geschafft aber immerhin in einem vertretbaren Rahmen von etwa 15 min Maximalverspätung sich zu bewegen ist absolut in Ordnung.

Die Gastgeber waren auch super vorbereitet. Die Getränke im Kühlschrank, die Pizza im Ofen. Startklar in etwa 21 Uhr, nicht so supergenau auf die Minute aber trotzdem alles perfekt. Das Licht gesetzt und die Wohnung eingeräumt.

Schnell ergibt sich eine nette Pärchenrunde, gesprochen werden ein paar allgemeine Dinge, Pläne werden geschmiedet und dann dieses gespannte Warten auf ein Klingeln. Weitere Gäste zur angegeben Zeit Fehlanzeige. Denn die, die noch kommen wollen, wollen cool sein. Vorher protzen sie im Chat wie sehr sie sich freuen würden auf diesen super Abend, aber kommen wollen sie ja nicht pünktlich, das würde ja spießig sein, Lieber schnürt man die Spannung auf die eigene Person noch ein wenig, schreibt wo man sich gerade befindet und das es ja hier so cool wäre, weil Festival und so. Kommen wird man gern noch aber gern ein paar Stunden später weil dann ist man sicher cool zu sein.

Leider nicht, denn das ist vorbei.

Es lebe die neue Pünktlichkeit, maximal 15 Minuten zu spät im Freundeskreis, alles andere wird wissentlich ignoriert.

Bling Bling

Bling Bling ist ein Fundstück, aufgenommen in den Straßen von Berlin. Es ist so das viele Dinge, kleine Fundstücke am Ende doch immer was mit MIA. zu tun haben.

Dieser Blog Eintrag nicht und das ist der krass literarische Bruch den ich liebe.

Ein aktueller Gedanke vom Tag beschäftigt sich zum ersten mal damit wie es wohl wäre plötzlich wieder ganz viel Freiheit zu haben und das ganz selbstbestimmt. Oh je das sind ja fritzlarische Zeilen die ich hier schreibe, aber es ist doch so das sich der allein lebende Mensch, der trotzdem in einer Beziehung ist heutzutage nicht viel Geld zum Leben braucht. Ein bisschen Gästeliste hier, eine Einladung da, tausend Dinge die nix kosten und trotzdem Spaß haben. Vielleicht ist der Weg durch Langeweile und Unterforderung sich ein bisschen besseres Lebensniveau zu erwirtschaften nicht der richtige. Ja sogar bald beendet. Ich stehe doch für viel mehr Freude und Spaß, etwas Kreativität und es ist ja nie zu spät nochmal neu anzufangen, sei es chemisch oder mit einer Weiter/Ausbildung zu neuen Ufern mein Kapitän.

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Wunderschön

Ein Montag wie er lang nicht war. Ein Montag an dem weder etwas speziell negatives oder speziell positiv passiert und doch ein Montag der sich einreiht in die Kategorie „Wunderschön“

Warum das so ist hat der intelligente Leser längst erkannt. Gut das ich nur intelligente Leser habe. Dieser Blog steckt voller wunderschöner Wortschöpfung, entsprungen aus dem Kopf, der so bezeichne ich das selbst eine eher kurze Aufmerksamkeitsspanne besitzt.

Aller 3 Minuten sich drehen und schütteln, tanzen, springen schreien, alles das machen wenn man unbeobachtet ist, zu zweit!

An dieser Stelle ein kurzer Rückblick auf mein Wochenende. Gut unser würde jetzt hier auch passen, aber egal.

Schreiben möchte ich nur die besonderen Dinge, eben die außergewöhnlich spannend waren.

Wie wäre es mit „Gay Baby“ im Botanischen Garten zu Berlin.  Diese Pelargonie mit den efeuartigen kleinen Blättern zeichnet sich durch einen ausgesprochen flachen und gedrungenen Wuchs aus. Ihr Laub verströmt bei Berührung ein herbes, frisches, an kühlen Wald nach einem Sommerregen erinnerndes Aroma. Das klingt wunderschön romantisch und gilt für mich als Erlebnis. Einfach mal rausgehen, die Zeit fließen lassen und Natur erleben so sollte es doch sein.

Pläne für die Zukunft werden natürlich auch geschmiedet. Ich lasse noch etwas frische Luft ins Zimmer.