AIDAblu

Jetzt bin ich zurück nach einer kleinen Pause und einer irren Rundreise, Atlantik kompakt, 4 Kanarische Inseln und Madeira in 7 Tagen auf AIDA, das ist schon ein hartes Programm, das es so ein Wahnsinn werden würde, wer hätte das vorher gedacht. Und genau deswegen macht man das, dieses Reisen und zurück kommen mit neuen Ideen und wenn es nur so ein kleiner Satz ist nach dem ich 7 Tage suche, dann ist es doch schön zu wissen das es auf der Welt noch viel zu entdecken und zu verbessern gibt.

 
Ich für meinen Teil kann sagen, dass ich einen Fehler gemacht habe, da im Loro Park die Orca Show war nett, aber das ist eben auch oft die kleine Schwester von scheiße, denn Tiere gehören nun mal nicht in Gefangenschaft, sondern in die Freiheit der Weltmeere, auf denen ich die Welt entdeckt habe und werde.

 
Ich für meinen Teil kann sagen das ich ein was Wichtiges mitgenommen habe. Wir leben also immer noch in dieser Matrix, in der man kategorisiert und eingeordnet wird, als Single scheint man automatisch gleich heterosexuell zu sein, Kreuzfahrten sind immer noch ein angestaubtes Produkt für ältere und Radfahren mit Helm und Rucksack ist ja mal generell uncool.

 
Heute trete ich also an, um all das von mir zu werfen und nochmals zu sagen was für eine irre Zeit ich hatte. Die wirren Begriffe auf meinem Schnellen Notizblock im Handy baue ich jetzt zu diesem Meisterwerk zusammen.

 
Samstag vor einer Woche also, Anflug nach Gran Canaria, das 3. Mal dieses Jahr gewohnt vertraut, eine Fanta Limon aus dem Supermercado und in den Bus rein, 25 min später erblicke ich die AIDAblu das erste Mal, der Mund klappt auf, am Ziel meiner Träume für dieses Jahr sozusagen, ein obligatorisches Webcam Foto für die Sicherheit , Übergabe der Kabinenkarte, ein kurzer Sprint zum Schiff und auf Deck 5, Kabine 5131 Außen mit Meerblick das Zuhause für die kurzen Nachtruhen in den nächsten Tagen. Ein kurzer Schiffsrundgang, ein Espresso im Café Mare und bald weiter mit meinem Mitreisenden M. zum Abendessen im Bella Donna. Ein Tisch für 7, sächsisch thüringische Freundschaft für ein Abendessen. Geschichten von der letzten Kanaren Tour, Sturm und vom Gouverneur gesperrten Inseln machen und keine Angst, wir stürmen lieber das Buffet, die Gläser bei AIDA wie immer viel zu klein, erfahrene Wiederholer greifen da lieber zum viel größeren Teeglas. Der erste Abend vergeht mit der Seenotrettungsübung bei deutscher Gründlichkeit, anstehen bei Gratis Sekt und dem Auslaufen in Las Palmas de Gran Canaria. Es folgt ein letzter Tanz in der Anytime Bar.

 
Es folgt der erste See Tag, wir essen Torte mit Hans der Geburtstag hat, eine Zufallsbekanntschaft und saunieren bis mittags. Einer kleiner Asiasrunde im East Restaurant folgt ein kleines Shoppingerlebnis in der Kunstgalerie, der 2. Rizzi, mit Kunsttransport in 10-12 Wochen bei mir, die Sammlung kann weiter gehen. Eine kleine Kaffeepause bei Stollen und Nikolaus, dann die Animationen Dart und Volleyball im Doppelpack, das Abendessen mit den ersten Bekanntschaften, zum Tagessieger wird Saltimbocca gewählt, beim Black Jack 48€ gewinnen und an der AIDA Bar mit Olli und später in der Anytime bar tanzen, BÄM liest sich das krass.

 

Wir frühstücken vor der Insel Madeira und beobachten die bunte Vogelwelt. Es folgt eine Oldtimer- und Kabinenfahrt auf den Monte in Funchal. Ein Spaziergang in den engen Gassen und eine Korbschlittenfahrt zurück werden zum Erlebnis. Das Mittagessen im Bella Donna, Tagessieger diesmal Rippchen mit Honig und Rosmarin und das verbotene Hähnchen mit Zitrone aus der Allergiker Abteilung.

 
Wieder ein Spaziergang in Funchal, durch den botanischen Garten, mit fleißigen Arbeitern und schönen Schwänen. Ein kleiner Saunagang am Abend und ein schöner Spießbraten im Brauhaus, es folgt eine Karaoke Nacht mit Single F. und Single M., die Masse tobt, wir rocken das Brauhaus bis um 12 und tanzen wild weiter in der Anytime Bar.

 
Am 2. See Tag wieder ein Saunavormittag, danach ein Bananen Lassie und ein Feuerlamm in der Asiatischen Abteilung, es geht weiter zum Pokerturnier, niemand wird mich durchschauen können, ich spiele total crazy All in mit 6 und 9 am Dealer button und werde am Ende mit einem Bubenpaar 350€ abräumen. Es geht weiter zum Shuffleboard und Tabu spielen. Wir wandern in unser Anti Pasti Restaurant Bella Donna und in das Brauhaus, doch Skandal! der Tafelspitz ist aus, doch H. kann das richten und so gibt es Schnitzel und danach den heiß ersehnten Tafelspitz. Es gibt eine schöne Runde Werwolf und R. lässt mich leben, die braven Bürger leben und gewinnen, es werden noch 50€ bei was spielen wir hier, Black Jack! Auf den Kopf geworfen dann geht es ins Bett.

 
Wir landen in Lanzarote und wandern in den Feuerbergen, das Mittag gibt es bei einem crispy Hähnchen Burger im California grill. Es folgt Sauna und Volleyball und dann wieder das Bella Donna Restaurant, diesmal ohne Tagessieger. Die Party steigt am Pool und hinter und liegt Arrecife.

 
Der nächste Tag beginnt schon in Fuerteventura, jetzt geht es hintereinander weg. Erst mit dem Rad 350 m in die Höhe dann fast nackt in den Atlantik, diesmal eine schöne Pizza zum Mittag und weiter zum Volleyball. Das Bella Donna wird wieder zu unserem Vorspeisenrestaurant und die Runde versammelt sich zum großen Steakessen im California Grill. Den Abschuss geben wir uns erst an der AidaBar und dann im Anytime, eine kurze Nacht.

 
Erwacht wird in Teneriffa und es folgt eine morgendliche Busfahrt in den Loro Park, sehr schön die Pinguin Anlage, ein paar weite Tiger, viele Papageien und andere Vögel, leider auch Orcas und Delfine in Gefangenschaft, ich klage mich selber an und merke nun, aller zu kommerziell, beim nächsten Mal folgt Protest und ein andere Ausflug. Zum späten Mittag auf einen Goulasch in das Brauhaus, dann schnell einen Kuchen und Volleyball, eine Runde 4D Kino, der letzte Abend in Marktrestaurant, die Roulade wird Tagessieger, ich stoße an mit einem Ipanema an der Aida bar zocke noch einmal Black Jack und wir tanzen zu MIA. und Sia beim Einlaufen in Las Palmas.
Das letzte schnelle Frühstück im East Restaurant, ein ganzen halben Tag in der Wellness Oase bei Kräutertee und Whirlpool, eine thailändische Ölmassage zum Abschluss und es folgt ein langes Abschiednehmen im Marktrestaurant bei Vorspeise, 2 Hauptspeise und Kuchen, manche wird man leider nur als Urlaubsbekanntschaft gesehen haben, andere mehr als 4 an der Zahl sind schon jetzt mehr als Freunde für eine Woche.

 
Ich kann es immer noch nicht fassen, einen Riesen Dank an M. ; C. ; J. R. ; R. ; A. und mich selbst, Dankeschön!

I’m running with the wolves tonight

Ich renne mit den Wölfen diese Nacht.

Was für eine Woche!

Das was ich Dienstag sagen wollte, gilt Sonntag schon nicht mehr. Ein Übermaß an Energie in mir, leichter Schlafmangel inklusive und alle schlechten Gedanken wie weggeblasen und das obwohl niemand zwischen Beinen war. Ich brauche das nicht mehr und wenn doch dann will ich jemanden der mich einwickelt in ein warmes Tuch am kühlen Abend, im Mittsommernachtstraum, scheiße Grönemeyer zitiert, schöner kann´s nicht werden.

Wo war ich, was bin ich?

Eigentlich dudelte Aurora nur so nebenbei und plötzlich springe ich auf und Wedel umher, was für eine Energie , was für ein Song und nur Tage später tanze ich erneut auf dem Balkon und rolle mit Schaum vorm Mund über den Boden. MIA. hauen ihre Songschnipsel zu „Biste Mode“ raus und trotz all des Gegenwinds bin ich verliebt, es bleibt dabei, jeder sollte eine Mieze Katz zum gemeinsamen schnurren haben und da ich diese noch nicht habe tue ich ganz viel dafür.

Ich bin immer unterwegs und steigere meine eigene Leistung auf 5 Sporttermine in der Woche. Und so begegne ich neuen und alten Bekannten die mich unterstützen und vielleicht ist ja der ein oder andere dabei der ein Auge auf mich wirft. Ich denke es gibt da jemanden der sich nicht sofort in dem Muster findet in dem ich suche, aber trotzdem etwas haben könnte, was mir gefallen könnte. Ermahnung Florian, wir denken nicht im Konjunktiv, wir handeln jetzt.

Dass ich sogar den Besuch meiner Eltern in ein fließendes Wochenende untergebracht habe ohne an Freizeit und Mehrwert zu verlieren begeistert mich sehr. Ich bin noch vor einem aufeinandertreffen in der Stadt, lasse die Haare moderat schneiden und schließe einen Punkt von meiner Projektliste, mit dem Erwerb eines James Rizzi Kunstwerkes ab.

Weiter geht es, ich wird zu wir und ich sammle Ideen für die Idee mit den bunten Kissen auf dem Bett. Nächste Woche steht das an.

Wir optimieren am nächsten Tag ein Detail in meiner Wohnung, es ist schon verrückt was man nach 1,5 Jahren immer noch an Möglichkeiten entdeckt. Wenn ich hier so sitze und mich im Kreis drehe und auf das schaue was entstanden ist in dieser Zeit, ist es eigentlich töricht nach was Neuem zu schauen. Aber die Mühlen mahlen auf diesem Gebiet bekanntlich langsam, das ist ein sehr langfristiges Projekt.

Sport das fünfte Mal in dieser Woche, Abendessen in den Hackeschen Höfen und Club in der Nacht. Es ist das einzige was ich an mir Kritisieren muss an mir, das ich einen Wolf gefressen habe an diesem T., einen Menschen den ich nicht kenne und trotzdem schon so anziehend finde. Ich muss da vorsichtig sein.

Also raus aus diesen Gedanken und zu schauen wie ALBA Berlin ein paar Körbe wirft, das erste Mal in der O2 world steht an.

Ich renne mit den Wölfen in der Nacht.

Deine Vergangenheit

Sturm, Aufruhr, ein lautes Lachen schallt durch Berlin Weißensee.

Was ist passiert?

Einer/eine weiß das genau!

Es gab einen Kommentar zu meinem letzten Beitrag, freischalten brauche ich das nicht, weil es lächerlich ist.

Es ist immer ein schmaler Grat zwischen meiner privaten Person und dem Blog als Kunstform und wenn ich es genau nehme trenne ich es auch. Das heißt wer nach meinem realen Namen sucht wird nicht zwingend hier landen oder eben doch, weil es gab ein kleines Schlupfloch.

Das hat jemand ausgenutzt und direkt losgelegt, wegen den vielen Rechtschreibfehlern und der Kommasetzung und das alles ja so lächerlich sei. Gut da ist was wahres dran, da habe ich wohl bei Frau V. im Deutschunterricht nicht richtig aufgepasst, aber das hier ist ein Blog, das ist Kunst.

Wenn du das Gelaber zum ablachen fandest, ist es dein Problem. Es muss schon etwas Energie gekostet haben jetzt 12 Jahre danach nochmal zu einem Mobbingversuch anzusetzen.  Ich sag dir mal was, wer vom Park Inn Hotel springt, als Model im Schwuz läuft und in der Busche auf der Bühne steht, dem schockt nichts und niemand mehr. Gelaber ist das was du hier bringt, ablachen ausdrücklich erwünscht.  Meine Freunde haben es bereits getan. Ja du hast richtig gehört. Freunde, das was du mir damals wohl nicht gönnen wolltest habe ich in der Großstadt geschafft. Du bist wohl im Dorf hängen geblieben mit deinen Gedanken irgendwo in der spießigen Provinz.

Vielleicht war in dem letzten Beitrag eine kleine Schwäche zu erkennen. Ich hatte für das Wochenende keinen sauber ausgearbeiteten Plan, aber dann hat es sich doch ganz schnell ergeben, wie ich das bereits gedacht hatte. Freitag also einfach bei Freunden, eine gemütliche Runde ein paar Gespräche, ein House DJ Set von einem geschätzten Freund. Samstags spanne ich aus in dem Wissen Abends mit anderen Freunden im Kino zu sitzen. Sonntag treibt es mich in das quirlige Kreuzberg in den breakfast market und wieder zurück. Club brauche ich nicht den kann ich selber zu Hause auflegen, aber ihr die mich vermissen seht mich bald wieder. Man kann halt nicht alle Freundeskreise bedienen.

Im Blogstress

Das ist also der erste Abend in Gran Canaria.  Ja ich habe es mal wieder getan. Nicht wirklich spontan aber doch irgendwie kurzfristig.  Diesmal ohne Eltern, dafür mit dem, mit dem ich schon in Tokio war.

Das heißt Leichtigkeit,  dieses fast blinde Verstehen und ganz viel Spaß.

Das geht schon bei der verwirrenden Suche nach dem Car 2 go Parkspot am Flughafen in Schönefeld los und endet hier in der Lobby vom Hotel.

Dazwischen gibt es viel. Besonders die Details sind es dann doch die zum schmunzeln bringen. Und irgendwie passen wir doch nicht ganz ins Raster. Im Flieger sieht man Familien mit noch nicht Schulpflicht Kindern oder eben Rentner die dem Winter flüchten.

Wir probieren es auf die gehobene Variante. Lassen im Flugzeug essen servieren und reden im Bus mit einem älteren Paar über Golf. Ja weißt du noch wie ich damals an der 9 den Schlag ins Rough verzogen habe. Authentisch sind wir und marschieren weiter in das gebuchte Hotel.

Eine Runde durch die Anlage in die Dampfsauna und später zum Abendessen. Am Nachbartisch geht es wieder um Golf und das alles so super toll ist. Entspannung legt sich über den Tag und der endet bei einer Partie Schach.  Ich verliere, gebe mich fair und reif geschlagen und

Gute Nacht!