Das sind wir

Alle haben einem Job. Kein Bock mehr auf kiffen, saufen, feiern.
Bei uns heißt das eher.
Alle haben einen scheiß Job und Bock auf kotzen, ritzen, saufen, feiern.
Willkommen in den Abgründen einer Generation die ihre ersten Berufsjahre erleben. Geschunden von unbezahlten Überstunden, beleidigenden Vorgesetzten und unbezahlten Praktia direkt in den Weg der psysischen Erschöpfung. Der Druck muss raus. Da wird gekotzt was kaum gegessen, geritzt was kaum gewachsen, etwas Schaumwein zur Betäubung ziehen wir hinaus in die uns einst so vertraute Partywelt. Der Indie der hier um 2 Uhr läuft ist uns nicht vertraut. Wir kennen dur Gesichter nicht und feiern nicht so hart. Bis 3 Uhr, dann wenn es gerade richtig voll ist oder andere noch den Club suchen, sehnen wir uns nach Bett und Geborgenheit.
Ein normaler Rhythmus ist uns lieber. Aufstehen. Essen. Die Sonne ansehen. Rausgehen. Abends essen. Flüchten vor der Welt die uns den Alltag vorgibt.

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Früher waren wir härter

Pärchensonntag. Klappe die 2. Sozusagen.

Diesmal in andere Kombination, aber andere Vorzeichen heißen nicht das es auch anders läuft. Es ist so, das wir gern zurückblicken auf Zeiten, wo wir Sonntags um 2 gerade mal erwachten von der 3. Oder 4. Clubnacht der Woche. Trotz Gehirnerschütterung in den Club, Nachschicht von 24 bis 3 Uhr, wobei 3 Uhr noch kurz war.

Jetzt stanzen wir aber nicht mehr nachts die Beine im Club wund sondern fahren wir lieber mal aufs Land. Wir tun das was wir früher spießig fanden und schauen uns nun die an die wir spießig finden und werden es selber in ein paar Jahren sein. Wir schauen uns ältere Leute an und fragen uns was wir in 10 Jahren tragen werden.

Trotzdem kommen wir uns jung vor und wollen uns das selber beweisen. Also ab auf die Kinderrutsche und in den Streichelzoo. Noch eine Runde durch das Maislabyrinth das Quiz für Experten ausgefüllt und dann zurück in die Stadt.

Gereift sind wir, Abstand brauchen wir mal, aber so ein muffig süßer Geruch vom Club wollen wir so schnell nicht vermissen.

I am not me

Ich bin nicht ich, und doch bin ich ich.

Walk, laufen, einfach über den Dingen schweben auf einem richtigen Laufsteg das war vor einer Woche meine Aufgabe. Noch nie gemacht und deswegen so spannend, ein kleiner Wunsch oder Traum je nachdem wie man es nimmt.

In der Probe hieß es. Model muss laufen als ob es keine Arme hat. Straight walk, kurze Pose und zurück. Zweimal proben vor leere Halle.

Abends dann die Verwandlung, ich werde hell geschminkt, bekomme dunkle Augen und dann geht es 1:30 Uhr in den Backstage. Das sind Arbeitszeiten von denen man doch mal träumt. Eine Flasche Sekt geht durch die Runde, damit die Nervosität sinkt und dann heißt es raus. Fotografen am Start, das Licht gesetzt, der I am not me Beat treibt uns raus. Kurze Walk bis zur Bühne, Pose und dann 10m nach vorn. Schön gerade, langer Schritt, wie schweben, Pose und zurück

🙂

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Das Ende der Coolheit

Es ist eine Krankheit, eine neumodische Erscheinung, ein Berlin Effekt, wahrscheinlich in Berlin ganz besonders gern ausgelebt.

Spießig bin ich gewesen und das ganz bewusst. Ich kann mit diesem Effekt nichts anfangen, eine Party auf 21 Uhr anzusetzen, aber sich dann selbst als cool einzustufen und erst nach 24 Uhr einzutrudeln. Gerade dann wenn der Gastgeber sich dabei etwas gedacht hat. Umgezogen ist man, einige Kisten wanderten quer durch Berlin, fleißige Hände wurden benötigt und gefunden und dann will man einfach nur mal Danke sagen.

„wir wollen hier kein megabesaeufnis feiern“ … „sondern nur nen supernetten abend mit euch verbringen.“ … „feedback faenden wir ganz gut, dann wissen wir, wie viel pizza wir machen muessen, oder was euer lieblingsgetraenk ist“

Ich war so nett gewesen meinen Getränkewunsch vorher mitzuteilen und eine Kleinigkeit an Knabberei beizusteuern. Die Zeit hatte ich im Kopf gespeichert und war tagsüber mit meinem Freund noch unterwegs. Ganz pünktlich auf die Minute haben wir es auch nicht geschafft aber immerhin in einem vertretbaren Rahmen von etwa 15 min Maximalverspätung sich zu bewegen ist absolut in Ordnung.

Die Gastgeber waren auch super vorbereitet. Die Getränke im Kühlschrank, die Pizza im Ofen. Startklar in etwa 21 Uhr, nicht so supergenau auf die Minute aber trotzdem alles perfekt. Das Licht gesetzt und die Wohnung eingeräumt.

Schnell ergibt sich eine nette Pärchenrunde, gesprochen werden ein paar allgemeine Dinge, Pläne werden geschmiedet und dann dieses gespannte Warten auf ein Klingeln. Weitere Gäste zur angegeben Zeit Fehlanzeige. Denn die, die noch kommen wollen, wollen cool sein. Vorher protzen sie im Chat wie sehr sie sich freuen würden auf diesen super Abend, aber kommen wollen sie ja nicht pünktlich, das würde ja spießig sein, Lieber schnürt man die Spannung auf die eigene Person noch ein wenig, schreibt wo man sich gerade befindet und das es ja hier so cool wäre, weil Festival und so. Kommen wird man gern noch aber gern ein paar Stunden später weil dann ist man sicher cool zu sein.

Leider nicht, denn das ist vorbei.

Es lebe die neue Pünktlichkeit, maximal 15 Minuten zu spät im Freundeskreis, alles andere wird wissentlich ignoriert.

Bling Bling

Bling Bling ist ein Fundstück, aufgenommen in den Straßen von Berlin. Es ist so das viele Dinge, kleine Fundstücke am Ende doch immer was mit MIA. zu tun haben.

Dieser Blog Eintrag nicht und das ist der krass literarische Bruch den ich liebe.

Ein aktueller Gedanke vom Tag beschäftigt sich zum ersten mal damit wie es wohl wäre plötzlich wieder ganz viel Freiheit zu haben und das ganz selbstbestimmt. Oh je das sind ja fritzlarische Zeilen die ich hier schreibe, aber es ist doch so das sich der allein lebende Mensch, der trotzdem in einer Beziehung ist heutzutage nicht viel Geld zum Leben braucht. Ein bisschen Gästeliste hier, eine Einladung da, tausend Dinge die nix kosten und trotzdem Spaß haben. Vielleicht ist der Weg durch Langeweile und Unterforderung sich ein bisschen besseres Lebensniveau zu erwirtschaften nicht der richtige. Ja sogar bald beendet. Ich stehe doch für viel mehr Freude und Spaß, etwas Kreativität und es ist ja nie zu spät nochmal neu anzufangen, sei es chemisch oder mit einer Weiter/Ausbildung zu neuen Ufern mein Kapitän.

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Wunderschön

Ein Montag wie er lang nicht war. Ein Montag an dem weder etwas speziell negatives oder speziell positiv passiert und doch ein Montag der sich einreiht in die Kategorie „Wunderschön“

Warum das so ist hat der intelligente Leser längst erkannt. Gut das ich nur intelligente Leser habe. Dieser Blog steckt voller wunderschöner Wortschöpfung, entsprungen aus dem Kopf, der so bezeichne ich das selbst eine eher kurze Aufmerksamkeitsspanne besitzt.

Aller 3 Minuten sich drehen und schütteln, tanzen, springen schreien, alles das machen wenn man unbeobachtet ist, zu zweit!

An dieser Stelle ein kurzer Rückblick auf mein Wochenende. Gut unser würde jetzt hier auch passen, aber egal.

Schreiben möchte ich nur die besonderen Dinge, eben die außergewöhnlich spannend waren.

Wie wäre es mit „Gay Baby“ im Botanischen Garten zu Berlin.  Diese Pelargonie mit den efeuartigen kleinen Blättern zeichnet sich durch einen ausgesprochen flachen und gedrungenen Wuchs aus. Ihr Laub verströmt bei Berührung ein herbes, frisches, an kühlen Wald nach einem Sommerregen erinnerndes Aroma. Das klingt wunderschön romantisch und gilt für mich als Erlebnis. Einfach mal rausgehen, die Zeit fließen lassen und Natur erleben so sollte es doch sein.

Pläne für die Zukunft werden natürlich auch geschmiedet. Ich lasse noch etwas frische Luft ins Zimmer.

Aufwärts, Abwärts

Ich war kurz im Flow, dieser geiler Tag wo ich dachte es lohnt sich mal etwas Einsatz zu zeigen. Die Rechnung wäre einfach gewesen. Ich arbeite ein bisschen länger, bekomme das entlohnt oder Zeitlich ausgeglichen. Wie gesagt, wäre, Konjunktiv und so. Denn in eingerosteten Gehirnen spuken andere Leitungen. Überstunden gibt es nicht. Schön so ein inhaltsloser Halbsatz. Also wollen wir es nicht anderes. Wieder ein Stück voneinander entfernt. Freitag werde ich eher gehen, erinnert mich einfach daran. Nix anderes.

Privat alles im Flow.

Ich kleiner Wirbelwind der manchmal zur Unordnung neigt habe am Freitag in 20 min alles in Ordnung gebracht, um meinen Freund bei Kaffee und Kuchen zu begrüßen. So war der Plan, so war das dann auch. Bewerbungen zusammen danach. Auf der Suche nach interessanten Wörter. Wir einigen uns auf „spannend“

Ein Abend im flax. Eigenartige Karaokeversionen die über unsere Lippen gleiten. Ein bisschen Fremdschämen aber das ist zusammen doch egal. Kurzes Tänzchen im Connection, ich war irgendwie 15 min total entspannt am Tanzen, gern auch als lesbischer Ausdruckstanz bezeichnet. Mehr brauchte es nicht.

Samstag ein bisschen Zeit zusammen, dann zur Tante ein wenig die allgemeine Familienpflege betreiben. Allgemeiner Lebensrat bei Kartoffelpfanne und Tomatensalat. Weiter zum Wehrwolfspielen Abend. Mein Freund flüchtet von Spandau zu uns. Alle freuen sich. Ich moderiere auf sächsisch. Wir lachen Tränen. Wunderbar.

Sonntag der erste Pärchensonntag.  Neben dem Festssaal Kreuzberg eine Runde Minigolf auf dem Parkdeck. Unpefekte Schläge, ein wenig Wind im Haar und wunderschöne Fotos. Ein kleines Abendessen bei Pizza und Quiche´. Ein paar Stunden zu Hause. Glücklich, Tränen fließen mehr oder weniger fast.

Eine Parodie auf

Mein Blog ist eine Abhandlung von persönlichen Alltagsgeschichten, begleitet von Einflüssen von Freunden.

 

Es gibt da gerade ein Konkurrenzprodukt auf dem Markt, von einem laufenden Meter, der im letzten Beitrag sich selbst in die Wüste geschickt hat. Die Medien sind schon auf ihn aufmerksam geworden und oh Wunder das tun Sie jetzt bei mir auch.

 

Ein annonymer Fan, der ein großes einflussreiches Medium vertritt, hat mir einen kurzen Text zu meinem Blog gesendet. Es ist so geschrieben, als wären es meine Worte.

meine zielgruppe sind ja eher intellektuelle edel schwule. deswegen bin ich froh, dich gefunden zu haben. auch auf dem blog läuft es. andere haben nur 24 likes, bei mir sind es schon viel mehr. mein leben ist gut zurzeit. leben? bin ich dabei!

 

Ich bedanke mich für diesen geistreichen Gastbeitrag und freue mich auf eine weitere ironische Zukunft mit dir, mein lieber Konkurrenzschreiber.

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Geil

Warum war dieser Tag heute so geil?
Warum ist es erstrebenswert von 7-19:45 Uhr zu arbeiten. Einfach weil man es mal gemacht haben muss.

Alles strebt gerade seinen richtigem Weg. Nachdem Zucker süßen Post am Sonntag folgte ein schönes Wiedersehen. Wir haben das gemacht was mich bestätigt. Essen. Spazieren. Spontanität. In dem Verhältnis wie ich liebe und lebe. Alles mit Liebe, Niveau und dem Gefühl das ich mich bei dir sehr wohl fühle.

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Es ist soweit

Löschung erfolgreich. Ich will das wirklich. Habe monatelang daran gehangen, zu viel Quatsch getrieben und Zeit verbraucht.

Ich hatte vor langer Zeit, da muss man zurückblicken auf 2012 oder 2013, einmal den Mut in real das zu wagen, was im Chat ein einfaches „Hey“ bei mir lange Zeit war.

Und auch dieses Jahr klappte das immer sehr gut. Egal in welchem Monat, in welcher Situation, unter Menschen war meine Art zu kommunizieren wesentlich erfolgreicher als in einem Chat. Da wo man schoneinmal ungefragt Bilder zugesendet bekommt die kein inhaltliches Niveau haben.

Ich war wohl auch irgendwann einmal im Mai erfolgreich damit einfach jemanden „Hallo“ zusagen, meine Telefonnummer weiterzugeben und dann den Dingen einfach Ihren Lauf zu überlassen.

Wir haben schon August.

Voll Zuversicht leg ich mich in deine Arme
Denn ich weiß bald schon ist das ewige Suchen vorbei
Und mit jedem Schritt nimmst du deinen Lauf warten Möglichkeiten
Tut sich Neues auf
Sei willkommen

Ich starte

Nur 10 min. Nur eine kurze Fahrt bis zum Ostkreuz. Es könnten 10 min sein bevor sich alles verändert?

Übertrieben geschrieben. Ja, denn das was ich mache ist nur die logische Umsetzung von dem was ich selbst von mir erwarte.

Es ist selten geworden auf den liebevoll blauen Seiten genannt, knallhart gesagt gayromeo, jemanden kennen zu lernen der einfach mal Interesse auf ein unverfängliches Treffen hat.

So ganz ohne Hintergedanken. So ganz ohne Schwanz rein und Sperma raus.

Spannend ist das alles mal. Und wenn sich gleich die Tür am Ostkreuz öffnet bin ich einfach gespannt was mich erwartet.

In diesem Tempo

Das war gut. Wirklich gut, muss ich sagen, wie ich die letzten Tage gestaltet habe.

Mein Wochenende war die fast perfekte Kopie meiner Gedanken vom Donnerstag. Es gab kaum Raum für Spontanität. Und wenn doch nutze ich diesen perfekt.

Eine positive Liste liest sich dann so:
Abendessen mit G.
Flax mit Freunden.
Schwuz allein.
Festival in Brandenburg allein.
Bar abend mit A.
Propaganda Party allein.
Abendessen im Flax mit A. Und D.

Montag und Dienstag dann noch 2 Bewerbungsgespräche an die Arbeit Ränge hängt und zusätzlich mit D. Getroffen.

Das klingt toll, aber ich muss auch Kritik üben. Von meinen Freunden erwarte ich immer hohe Aufgeschlossenheit und Ideen. Das klappt mittlerweile zu gut. Ich neige dann oft dazu das ich die Anfragen nach Verabredungen zu gleichgültig behandel und gern in einen Plan Presse.

Eine Forderung ist mehr Raum für Spontanität und die Anfragen ernster zu nehmen. Manchmal steht eine Idee im Raum. Nicht zu Ende diskutiert weil man sich nochmal melden will. So war das am Mittwoch als mein Akku (köroerlich) leer war und ich mich nicht bei einem anderen D. Der mich vermisst hat gemeldet habe.

Ich entschuldige mich dafür.

Tanzen

Es wird immer mehr zum Lieblingshobby. Ich wusste schon immer das genau das in mir steckt. Manchmal muss ich diebisch lachen wenn der House Beat meinen Körper ergreift und ich durch die Wohnung flitze.

So dann auch am Wochenende. Der Auftakt im Schwuz ganz bewusst auf dem Indie Rockfloor. Gegen 1 Uhr war ich da die typische Berliner Zeit wo jede Party startet. Der ein oder andere Favorit Song versteckte sich im Set. Gut war es. Nicht mega genial aber die Momente des diebischen Lachens zu erzeugen ist nicht immer notwendig.

Samstag Nachmittag ein Ausflug nach Baruth in Brandenburg. House sollte es geben von mehreren DJ’s. Gut gemacht war die Location irgendwo zwischen Gartenkolonie und Feuerwehrhaus. An der Musik lag es nicht. Vielleicht eher an der Jugend, der Wärme aber am allermeisten wohl an der Uhrzeit. Und so tanzten um 17 Uhr nur eine handvoll Leute sehr individuell und das war auch schon wieder gut genug.

Abends die Propaganda. Etwas müde war ich schon. Der Elektrofloor wollte mich und andere nicht ganz mitziehen. Phasenweise witzig wenn es hart war. Zwischendurch tanzbar aber ohne eine Prise die einen nach vorn treibt.

Popfloor gut aber irgendwie wollte ich das gerade nicht hören. Schluss um 4.

Hier noch eine Bilderkiste. Asiatische Nudel Suppe mit eingelegter Ingwerbeilage.

Bilderkiste

Und so ist das dann. Man kommt zurück aus der größten Metropolregion der Erde in die Großstadt Berlin.

Die Wege am Hauptstadt Flughafen in Tegel sind erstaunlich kurz. Die Laune der BVG Busfahrer am Terminal sonntäglich schlecht.

Im Bus denke ich mir so. Wenn ihr wüsstet das ich gerade aus Tokio wiederkomme. Ein Prolet auf seinem Drahtesel heißt mich in Berlin willkommen. Er schlängelt sich zwischen mir auf dem Fußweg und anderen auf dem Radweg hindurch und Pöbelt

Die erste Woche zurück. Im Express tempo stelle ich meine Grundordnung her.

Mittwoch bin ich schon wieder einsatzfähig. Der erste Freund die ersten Berliner Erlebnisse bei Pommes und Waffel.

Schwimmen am Donnerstag ist herrlich. Im Freien bei angenehme 25 Grad. Ihr alle wollt wissen wie es war und lest fleißig den Blog. Ein paar Bilder wollte ich Posten in dieser Bikderkiste. Aber sind es es zu viele streikt das Handy.

Hier eine Erinnerung.

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Ausklang

Nach den Erlebnissen des Vortrages stand erst einmal ausschlafen auf dem Programm. Da die Hitze mich wieder weckte verbrachte ich noch einige Zeit in der klimatisierten Wohnung.

Für den letzten Tag hatte ich ein ruhiges Programm mit bekannten Komponenten im Kopf.
Mein erstes Ziel war dee Bahnhof in Shibuja den ich mir in Ruhe noch einmal in allen Dimensionen ansehen konnte. Zwischen New South Entrance und North Entrance liegen fast 750m. Das Hauptgebäude ist mehrgeschossig und fast nicht zu verstehen.
Das Ticket zu kaufen für den Zug zum Heimflug ging überraschend gut, nach 15 min Suche war ich am richtigen Schalter.

Mich trieb es weiter zum Mittag essen im Wired Café konnte ich etwas entspannend. Kurz durch die Hitze und die Menge in das nächste Kaufhaus. Parfum erstanden bei einer Dame die etwas kompliziert war mit Ihren Englisch Kenntnissen.

Auf ein Designer T-Shirt verzichtete ich. Irgendwie war mir die angebotene Hilfe zu schrill und das gerade Sale ist steht ja aller 5 Meter.

Also zu H&M eine dünne Hose kaufen und ein Shirt dazu. Ob es das auch in Deutschland gibt werde ich ja bald sehen.

Rückweg mit dem Bus und noch ein Abendessen bei Pizza, diesmal ohne Experimente.

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