los

Ich reduzier´s auf 3 Buchstaben, ich schreib´s von A nach B. Ich suche nach einer Überschrift für genau diese Woche. Normalerweise ist es immer so, das mir was über den Weg läuft, wenn ich so eine Woche erlebe. Es war so bunt, es war so schön, ich sage zu, ich sage ab, Date und erlebe, sportel und treffe die kleinen großen Entscheidungen.

 

Ich schreib´s in einem Satz. Schwimmen ist jetzt aus. Am Ende ging die Kosten-Nutzen Rechnung nicht mehr auf. 35 min Anfahrt für eine Stunde schwimmen, von A nach B, mit der gepflegten älteren Herren Schaft, wenig kommunikativ, nicht spielerisch, vielleicht sportlich, aber das reicht nun heutzutage nicht, meine Ansprüche steigen und steigen, es ist noch Luft nach oben.

 

Ich wähle aus, ich suche aus. Montags habe ich nun die 3. Möglichkeit auf dem Silbertablett serviert bekommen. Diesmal Völkerball, so muss das sein, wir wärmen uns auf, spielen mit abwerfen, Namen ansagen und kennen lernen, dann mit verschieden Bällen und 2 Bällen, hart.

 

Zum Schwimmen noch ein Wort, ich liege wach von 2 bis 3, denke nach von 5-8, es wächst mir ein Verdacht nun ist es aus, Micky Maus.

 

Mittwoch, kaum zu fassen, ich weiß nicht mehr was war, so unwichtig verschwindet der Tag im Nebel und im Herbst.

 

Donnerstag bin ich schon wieder dabei, beim Badminton spiele ich alle entzwei, na mit einem Augenzwinkern geschrieben der Satz, heute ein Reim morgen ein Schrein für dieses Wochenende, ich weiß es nun nicht.

 

Ich habe ein Date ich gebe es zu, ich weiß nicht was ich will, Single und paar Schwänze sehen ist ganz toll, etwas mehr Bindung um Gottes willen, ich weiß es immer noch nicht und so schreibe und rufe ich die Eltern von der Ostsee herbei, der Ablauf ist klar. Samstag gebe ich sie ab, 3 Stunden Alexanderplatz das reicht als Schock, dann gehe wir essen sehr fein, ein Eis um 9, ja ist das denn normal, schnell zurück ins Hotel und ich ins Bett vor 12, so ist das eben manchmal auch okay.

 

Sonntag der war und läuft, geschrieben im flax was für ein Spaß.

Sommer im September

Sommer im September, die Überschrift wiederhole ich gern, weil es runtergeht wie Öl oder ein innerer Vorbeimarsch ist, das habe ich von meinem Mathelehrer, interessant wo die Gedanken überall herkommen, gleich zum Einstieg.

 
Diese Woche etwas, das gab es schon mal, 2.5 Tage nicht in Berlin, weil Dienstreise und so, das war im April und danach habe ich mich total vereinsamt.

 
Diesmal wollte ich es also besser machen, zum Wocheneinstieg erstmal ein schöner Satz. Ich bin mittlerweile in 4 Sportgruppen organisiert und kann es mir jede Woche aussuchen wie ich es gestalte. Indiaca zu 4. Und Völkerball zu . so hießen die kleinen Runden diesmal. Auch mit der Arbeit das nehme ich nicht so genau, sehr genau. Dienstag wäre ich ja fas tan die 10h Marke ran gerobbt aber da kenne ich meine Rechte sehr genau.

 
Dienstreise ab Mittwoch dann. 400 km hin, bis Neustadt an der Aisch, wieder einmal, da war ich ja auch im April. Diesmal alles ganz locker. 1 Tag Training und Abendveranstaltung und Freitag überpünktlich zurück. Hinein ins Wochenende, ich versuche es mit tanzen, einmal hetero, einmal schwul, beide Mal allein, so ganz gelingen will mir das nicht, Müdigkeit verschleppt. Zum Glück pusht mich Badminton nach vorn, ein enges Spiel gegen C. und ein sonntägliches Abendessen mit D.

 
Wie sagt der Busfahrer so schön. „Vergessen Sie nicht Ihr Handgepäck, egal was der Abend auch bringt, machen Sie das Beste daraus“

Haste Teile

So eine Überschrift charakterisiert die ganze Woche. Heute ist das nicht ganz so, denn dafür gibt es zu viele Themen die besprochen werden wollen.

 
Wir sind im Herbst, haben einen Temperatursturz hinter und von über 30 Grad bis auf 15 Grad und hüllen uns jetzt wieder ein in warmem Gedanken, wie passend das ich gleichzeitig eine Liebschaft präsentiere und ich bin da auch überraschend offen umgegangen mit. Fragen können immer unangenehm sein Kritik trifft mich hart, hilft mir aber auch zu überdenken und den Wunsch nach Bindung lauter zu rufen und besser zu zeigen. Ich gehe den Schritt weiter und beschäftige mich mehr mit meinem Gegenüber als zuvor.

 
Die Woche beginnt gemütlich mit Eis und Indiaca aber schon recht früh ahne ich dass wir diesmal ganz andere Geschichten schreiben.

 
Ich sitze Tags später im Theater höre mir Comedy und ernste Gespräche zur Integration an und um es nur mal an zu schneiden. Ja jeder ist willkommen, wir tragen Verantwortung für ein weiterhin friedliches Deutschland und Europa.

 
Mittwoch kommt die Liebschaft ins Spiel und sonntags frage ich mich warum ich so bin. Zwischendurch konstaniere das ich ein kleiner Stalker bin. Da ist es wieder dieses alles unter Kontrolle haben wollen. Wenn ich wirklich will dann denke ich nicht nur für mich selber sondern auch für einen weiteren. Scheitern ist erlaubt denke ich und so rappeln wir und vielleicht noch einmal auf.

 
Party machen war ich auch. Aber es scheint schwieriger zu werden die passende Party in Berlin zu finden. In der hetero Elektro Szene verteilen sie Drogen schlimmer denn je. Jetzt weiß ich auch das Teile Ecstasy ist. Der Kampf der Gay Partys tobt am anderen Ende. Propaganda gegen Ken und andere Clubs. Geboten wird ein Floor, eine lächerliche Seifenblasenmaschine und wilde Homos und Gogos. Musik ohne Übergänge Bitte und das Bier warm für 4€. Herzlich willkommen ich weiß es nicht

Veröffentlicht am
Kategorisiert als Blog Verschlagwortet mit , ,

Ich werde immer besser

Energie. Das erste Wort heute gleicht sich mit dem letzten von vor einer Woche. Ich sag’s doch. Ich werde immer besser und sogar das mit der Grammatik haut heute mal hin.
Ich wusste das es wieder kommt, aber das es dann mit so brachialer Gewalt auf mich einstürzt, kaum zu glauben es ist immer noch Sommer und ich habe immer noch oder endlich wieder Lust und Energie das zu tun.

 
Und so fragen die Freunde wieder. Wann, ja wann bist du denn eigentlich mal zu hause oder woher nimmst du eigentlich die Energie das zu tun was du machst.
Ja weißt du früher war ich ein Stubenhocker und heute habe ich einfach das Bedürfnis das nach zu holen, so einfach ist das.

 
Also fangen wir mal an, ihr kennt das schon und jeder der mich kennen lernt kann es sich einfach anhören.

 
Ich hatte Montag das Bedürfnis nach gutem Vietnamesischen Essen und Völkerball im Sand. Gesagt getan. Kurzer Verschnaufpause am Dienstag, Auswärtsspiel am Nöldnerplatz.
Schönster Tag und in der Hektik fast vergessen der Ausflug am Mittwoch zum Plötzensee. Einmal quer durch den See und am Abend weiter zum Äthiopier, schön mit den Händen essen, einfach rein, einfach mal jede Etikette vergessen.

 
Ich kann’s noch steigern. Freitag Nägel leckeren lassen und dann zu den Lesben im den darkroom, aber halt nur für Frauen, was soll das denn. Kurz fühle ich mich diskriminiert, aber ich will akzeptieren ist es doch für diese selten Spezies die einzige Möglichkeit im Monat sich der intensiven Spielerei zuzuwenden. Man sagt manchem Weib die Fähigkeit nach, einen Orgasmus aus squirt zu bekommen, verrückte Welt.

 
Samstag war ich bei der langen Nacht der Museen, einmal ganz viel mitnehmen Bitte. Es bleibt hängen, das Gender Thema natürlich aber warum auch nicht.

 
Nachts bin ich bei einer hetero Party und flirte mit einem, spreche ihn sogar an aber er wird weggezogen von seinem Begleiter mit den Worten: „Komm wir gehen jetzt Hase“. Losgelöst von allen Grenzen. Schwule auf einer Hetero Party und einen Tag zuvor 2 hetero Jungs auf einer Lesben Party. So soll es sein.

I am not a robot

Ich bin kein Roboter. Überschrift diesmal Zufall oder nicht?

 
Sagen wir so, es war ein Zufall das ich diese Woche Freitag ganz entspannt auf Arbeit laut fm gehört habe und da Marina and the diamonds mit „I am not a robot“ lief. Von daher Zufall das ihr diese Überschrift nun lest, aber doch kein Zufall denn ein paar Tage zuvor hatte ich mit einem Freund noch einen Chatverlauf und da hieß es „Bist halt kein Roboter“ und ich dachte mir so „Ich wünschte mir, ich wäre einer“. Es läuft also alles irgendwie zusammen.

 
Kritisch betrachtet muss ich sagen das ich diese Woche nicht mein gewohntes Programm an Aktivitäten abgespult habe, aber das war auch nicht weiter schlimm, bei dem Programm was ich in den letzten Wochen hatte, war klar das irgendwann der Bruch kommt. Eine logische Konsequenz, wenn ich weniger unternehme ist auch immer eine leicht gedrückte Stimmung und so trieb ich durch die Woche, diesmal nicht zum Sport, nicht am Dienstag und nicht am Donnerstag, nur ein kleines Date zum Eis essen mit mir selber darauf konnte ich mich einigen.
Mir war trotzdem bewusst allzu lang darf diese Phase nicht anhalten, ich darf nicht zu sehr versinken in meiner Wohnung und der Meinung das sich schon irgendwann jemand melden wird. Okay es gibt immer wieder Menschen die liebe Frage stellen, aber ich bin doch eher derjenige der Vorschläge macht, da bin ich einfach dominant was soll´s.

 
Und so beschließe ich fürs Wochenende machst du deine Wohnung schickt, fährst einmal quer durch die Stadt und besuchst die Tante und den Onkel der am Grill steht und nimmst dir am Abend wenigstens die Zeit für einen engen Freund. Club muss diesmal nicht sein und trotzdem schlafe ich mich Sonntag nochmal schön aus, klettere sogar Mittag ins Bett und bin am Abend sortiert genug für eine neue Woche. Energie!

Müssen kombinieren

Nicht aus dem Rhythmus kommen, nur nicht aus dem Rhythmus kommen. Eine Freundin und Blog Leserin fragte mich heute Morgen ob alles klar, ich sehe das als Warnschuss zu schreiben.
Wie komme ich darauf, die Überschrift meine ich natürlich. Ich habe mal nachgezählt. Von 5 Werktagen habe ich 3 so verbracht früh aus dem Haus zu gehen und abends nach Hause zu kommen, einmal sogar nachts. Da muss man natürlich kombinieren, was kommt früh in den Beutel, was begleitet mich tagsüber.
Am Montag war das schon fest eingeplant. Turnzeug und Schuhe rein, damit ich nach getaner Arbeit bei herrlichem Sommerwetter schnell im Sale shoppen kann, um es mir danach beim Vietnamesen gut gehen zu lassen und abends noch ein paar Bälle zu werfen.
Mittwoch war das auch recht einfach, da brauchte ich nur mich und einen Freund mit dem ich beim Kaffee sitzen kann und abends nochmals Freunde mir denen ich beim Abendessen sitzen kann, obwohl es das erste mall kühl war.
Schön ist es immer dann wenn etwas Unvorhergesehenes passiert. Sehen wir es als Randbemerkung für den Blog. Ich hatte einen netten Chat, ein paar Smiley flogen hin und her, Tischtennisschläger hatte ich für ein anderes treffen dabei und dann kam er mit der Idee noch was zu machen. Im Prinzip war es wie eine Reise in eine andere Welt, einmal nach Springpfuhl bitte. Treffen am Bahnhof und dann in seine sehr gepflegte Wohnung. Of Monsters and Men Ticket an der Pinnwand am Eingang, die Musik die ich gerade höre während die Zeilen hier entstehen, das kann ja nur gut werden dachte ich mir.
Aber ich mache es kurz, denn das habe ich gelernt oder geklaut keine Ahnung.
Wenn sich Jungs nicht bei dir melden, dann stehen sie einfach nicht auf dich. Ganz einfaches Prinzip!
So ist das und das heißt auch das ich ein schönes, sagen wir normales Wochenende hatte, mit 3x Party, einmal nackt, ein wenig freundschaftlichen Kontakt und weniger Schlaf als benötigt, deswegen entsteht das alles hier erst heute.

We used to wait

Wir sind es gewohnt zu warten. Überschrift diese Woche geklaut bei J. aus dem WhatsApp Status, aber eigentlich innerlich gemeint und angewendet auf M. und da sind wir schon wieder bei dem inneren Chaos, einer ständigen Aufruhr, kurzum diese Woche war so gut das ich Sonntagmorgen 7:30 Uhr auf dem Balkon sitze, meine Monster frei lasse und das Glück einfach rausheule.

 

Was War das, ach ja Montag ja eigentlich frei aber anstatt Füße hoch heißt es lieber mal das neue GMF besuchen. Gut der Mega Knaller war es nicht aber da bin ich glücklicherweise mittlerweile sehr konsequent zu mir selber das zu erkennen und einfach zu beenden, was gar nicht angefangen hat.

 

Also lieber montags tagsüber eine Waffel und ein Eis dann schön zu IKEA und zum Sport. Schreiben wir kulinarisch weiter mit asiatischem Krautsalat und Hähnchen in Mango soße. Natürlich kurzfristig und spontan mit 2 Freunden und einer Freundin.

 

Es bleibt dabei ich renne am Mittwoch quer durch die Stadt, setze mich ein für die Mietpreisbremse und genieße am Abend Steak, Pfefferlinge und Kartoffelgratin.

 

Es bleibt immer noch dabei, ich renne auch am Donnerstag durch die Stadt, schönes Kubb Spiel am Humanplatz, schönes Ipanema Eis und am Abend einem Knoblauchrausch à la Aglio e olio.

 

Ich Wechsel den Schreibstil, ich bin im Wochenende, ich könnte reden über das Date am Freitagabend, mach ich aber nicht, weil ich niemanden hinter her laufe.

 

Also lieber fokussieren auf Freunde und Zeit teilen am Ufer der Spree im Treptower Park. Abends Zeit teilen mit dem Manager Freund. Um die Platte hetzen, im Finale stehen, den Floor wechseln und Geschichten auspacken, unterbrochen von einer Umarmung und wildem knutschen. Nein ich verschweige dir nichts. Irgendwann schließt sich der Kreis auch dieser. Wir kennen uns nicht mehr einfach nur virtuelle da ist jetzt was und ich lasse es ganz langsam wachsen, denn nochmal ich habe gut genug in mir erkannt das alles auf mich zu kommt, ich muss nicht suchen, ich muss nicht hetzen, ich darf sitzen schweigen und genießen.

Herz zerreißend

Ich schreibe diesen Eintrag, weil ich weiß, dass sein Inhalt irgendwann einmal wichtig werden wird.
Ich möchte jemandem zum Geburtstag gratulieren. Er gehört nicht zu meiner Familie, nicht zu meinem Verwandtenkreis und auch nicht zu meinen Freunden. Ich kenne Ihn nur virtuell und trotzdem ist er ein wichtiger Teil in meinem Leben momentan.
Was ist das zwischen uns?
Alles begann im November. Ein Blick, ein Bild und in diesem Moment ist irgendwas passiert. Bis heute weiß ich nicht genau was mich an deinem Gesicht fasziniert, aber irgendetwas hast du, etwas das ich mir nicht erklären kann, kurzum etwas Besonderes.
Wir schrieben, ein paar Worte und ich spürte von Anfang an eine Verbundenheit. Du auf der Schüchternen Seite, ich kommunikativer, aber es passte genau so.
Wir überwanden ein erstes Tabu und telefonierten im Januar. Du magst das nicht, sagtest du am Anfang und trotzdem sprachen wir fast 90 min lang, mitten in der Nacht um 12. Deine weiche Stimme, etwas schüchtern trotzdem direkt mit der gewissen Portion Humor und Aussagen die genau zu dir passten.
Wir wollten das größte Tabu überwinden und uns treffen. Doch du sagtest mir ab und ich weinte einen Nachmittag lang. Ich verzieh dir, weil du weiter kommuniziertest. Die Texte wurden länger die Aussagen direkter, es spitze sich auf eine Brief zu, eine Zeile zitierte ich bereits in einem Eintrag, weil ich sie faszinierend fand. Ich kenne deine größte Angst und auch noch mehr von dir.
Wir wollten es erneut probieren mit einem Treffen doch du sagtest mir wieder ab, auf eine Art und Weise wie ich es noch nie erlebt habe. Ich war wütend, sauer und traurig. Wir stritten und wollten nichts mehr von einander hören.
Doch was passierte dann? Du warst jeden Tag auf meinem Profil und verfolgtest mich wie ein Schatten. Plötzlich kam wieder eine Anfrage von dir und ich gab dir erneut eine Chance. Ich war klar und direkt und sagte nicht viel. Du warst ähnlich in deiner Kommunikation.
Du wolltest einen Text schreiben für mich, einen langen. Du meintest er sei fertig ,du müsstest ihn nur noch absenden. Das war das letzte was ich von dir gehört habe.
Ich weiß nicht warum, aber irgendwo her wusste ich, dass heute dein Geburtstag ist. Jeden Tag schaute ich und heute war es soweit und der Zähler sprang um. Also beschloss ich dir eine SMS zu schreiben, sogar einmal dich anzurufen, aber du hast nicht reagiert, wie so oft.
Ich weiß nicht was du heute gemacht hast. Ich weiß nicht ob du einen schönen Tag hattest, mit deiner Familie oder Freunden gefeiert hast. Ich weiß so wenig über dich.
Das einzige was ich weiß ist, dass du heute an mich gedacht hast und ich an dich.
Deswegen wünsche ich dir von ganzem Herzen
Alles Gute zum Geburtstag.

Keine Angst mehr

Überschrift heute abgeguckt von Fabian Römer und seinem Song Kein Mensch mehr. Kein Künstler der in die Schaum vorm Mund Kategorie fällt, aber trotzdem wenn sich das abgewandelt in die Überschrift mogelt muss es ja irgendwas haben. Wie ich zu Rap komme keine Ahnung, es ist wohl eine Mit Vergnügen Nachwehe, auf dieser Party wo ich einst irgendwann mal war und ich mit Überraschungskünstlern zu gebombt wurde.

 
Nun mal zu dem was wichtig war letzte Woche. Der Satz ein Montag der sich wie Sonntag anfühlt kommt mir schrecklich bekannt vor, muss ich irgendwann mal geschrieben haben, ich habe jetzt keine Lust nach zu schauen wann, ihr könnt das ja machen, dann weiß ich das den Ranz hier wenigstens einer liest. Aus dem Ghetto kommen aber immer wieder Stimmen das sich der Blog laufender Beliebtheit erfreut, aus dem anderen Lager kommen Klassiker die durch Berlin wie ein Echo treiben und aus dem Lager der Mobber nichts neues da war die Sache mit dem Absperrband wohl nicht Vorlage genug gewesen.

 
Jetzt aber endlich mal zu dem Punkt, es war eigentlich so gewesen wie immer, ich mache mega viel Sport, das Programm ist gerade ein wenig ein anderes, es gesellen sich nun Badminton, Völkerball und Schwimmen irgendwie in die Woche. Aber so eine Woche setzt erst dann einen Highlight wenn irgendwas Besonderes passiert mit dem ich nicht rechne, das ist der Anspruch mittlerweile, Wahnsinn. Also wurde ich diese Woche mal eben zum WM Teilnehmer beim Strandvölkerball, erst dachte ich ja das ist alles Spaß, okay eine Fun Veranstaltung bleibt es, wenn jedes Volk einzieht und erstmal eine lustige Choreografie aufführt, in unserem Fall war es die U ru gayer die ein wenig tanzten und sogar ein Spiel unter Regenbogen gewannen, das kann kein Zufall sein. Auf dem Platz stand ich auch, einmal abgeschossen, paar Ballkontakte, keine Riesenleistung aber trotzdem dabei gewesen das reicht doch aus um am Ende von sich zu behaupten, ich war WM Teilnehmer.

Leave a trace

… eine Spur hinterlassen …

 
Das war Sie also die KW30, ich denke, also bin ich, ganz klassisch in Kalenderwochen nun. Arbeitstechnisch alles beim alten, da kann ich locker die Worte von 2014 wählen, aber diesmal hat es ein festes Fundament, okay das wird es nie ganz geben, aber wann gibt es das schon. Also Urlaub genehmigt, Visitenkarten angekommen und Namensschild an der Tür wird auch bald geändert.

 
Also schauen wir mal auf das zurück was diese KW30 wirklich ausgemacht hat. Sonntag in KW29 wohlgemerkt war ich voller Energie und schwärmte von diesen 3 neuen Dingen die auf mich zukommen würden, oder sagen wir 2 wirklich neue Dinge und ein was grob bekanntes.

 
Und so fand ich mich am Dienstag auf dem Boden der Tatsachen beim Völkerball wieder, aber nein gestolpert bin ich nicht, es war ein tolles Ballvergnügen, was ich öfters wiederholen werde.
Ich rauschte weiter durch die Woche, ein Donnerstag wie er nie war, mit dem Scooter nach der Arbeit in das bunte wilde Kreuzberg, Milchreis kaufen, auf der Bank löffeln und einen Text über Freundschaft lesen und grinsen weil ich welche hab, hier Johannisthal und in ganz Berlin nur in Moabit nicht, aber da brauche ich auch keine, was für ein Diss herrlich.

 
Die zweite Sache war nicht so lang im Voraus geplant, es kam mehr oder weniger über mich, mit einem Freund in die Stadt, Sushi essen und dann kräftig den Hintern knackig und gay bei Asbjorn schütteln.

 
Unheimlich gefreut habe ich mich auf das Freiwasserschwimmen in Teupitz am See, ich habe damit keine Erfahrung, auch weil ich als Kind nie wirklich im See baden war. Nun also 1,4 km durchs Wasser, geplagt von Zweifeln ob ich es schaffe, Fragen zum richtigen Tempo und einer tollen Feststellung es zu schaffen, Zeit egal, Hauptsache der Tag war schön, bei Gulasch und Kugeleis, aus einer Telefonzelle heraus zu Hause anrufen.

Bauch und Kopf

Ihr wisst ja wie das ist, letzte Woche habe ich noch über das entdecken gebloggt und dabei hatte ich gleichzeitig panische Angst in den nächsten Tagen nichts zu erleben. Verrückt war das und dann kam das was kommen musste, Schaum vorm Mund, ihr wisst was das heißt, ich habe mal wieder ein Lied entdeckt und stand wie eingefroren am Mittwochmorgen vorm Radio.

 

Ich hab Flausen im Kopf und Hummeln im Arsch,
ich hab immer was vor, bin immer verplant
doch wird’s mal still um mich dann komm’n die Geister hoch
und ich hinterfrag mich jedesmal

* aus Bauch und Kopf von Mark Forster

Und dann Mittwoch von da an war es wie würfeln. Erst dachte ich mir so jetzt machst du deinen langweiligen Trott gehst Badminton spielen und das war´s, aber dann fiel mir ein wir haben ja Jahrestag, vor einem Jahr der Abflug nach Tokio, last call für drei aber wir waren ja doch nur 2 und das musste natürlich gefeiert werden ohne den Geschäftsführenden eines aufstrebenden IT Unternehmens. Also auf nach Schöneberg in den Garten im 1. OG und dann zum Bingo bei der lieben Frau Bond, das darf man schon mal sagen, auch wenn ich mit Namen sonst nur spärlich umgehe.

Donnerstag wieder dasselbe Spiel, nach einem Anruf am Morgen darf ich auf einen Besuch bei meiner Tante und dem Schwimmtraining. Abends noch beim Italiener Gyros essen, passt nicht schmeckt aber trotzdem gut.

Freitag tagsüber stehe ich wieder vor derselben Panik, was nun machen. Dann findet sich mein Kubbfreund, ein gutes Abendessen vom Asia Imbiss und die Erkenntnis das man im flax auch einfach mal nur was trinken kann, zwar neben der Weinkönigin, aber dafür mit dem Feuerwehrmann.

Am Samstag Würfel ich mir einen Hähnchenbrust Burger bei Hans im Glück und einen Spaziergang mit P. durch die Stadt. Unglaublich das wir über 15 min brauchen um einen Ticketshop im S Bahnhof Friedrichstraße finden. Ein Teil der Herbstkonzerte steht nun schon fest. Danach geht es organisierter weiter, vorbei am Brandenburger Tor über das VW Autohaus Forum, schön designte Toiletten übrigens, bis zum Stadtschloss. Ich bilde mir eine Meinung zu dem Bauwerk und weiß immer noch nicht ob es dahin passt. Wir beenden den Nachmittag mit einer Morddrohung und fliegen nach Hause. Ich schleiche weiter zu 2 Partys. Erst im Astra ein paar Hits und dann im Schwuz weiter, mal eben das Handy schrotten, Hose zu eng, Tasche zu klein, Florence and the machine dog days are over remix zu gut, meine Eltern sind auf einem Tennisturnier, Krawall und Remmi Demmi.

Wir haben es entdeckt

So warm, so feucht, so schön

 
Travel back in time: Morgen vor einem Jahr bin ich nach Tokio gereist, krass Flo, krass, krass, man kann es nicht schöner sagen.

 
Und was treibst du heute oder dieses Jahr für verrückte Sachen.

 
Man kann es noch nicht so genau sagen, die Asienreise könnte weg sein, das liegt an der Entscheidungsfreudigkeit der Mitreisenden, lieber jetzt noch nicht, lieber später, ich höre immer nur später, später und irgendwann hat man das Leben verpasst.

 
Stell dir vor Sie hätten sich nicht für dich entschieden, dann würdest du jetzt immer noch Bewerbungstexte tippen und gegen das drohende Hartz IV kämpfen. Aber Sie haben sich für dich entschieden und so darfst du jetzt mitmischen und genießen. Diensthandy, das teuerste Mittag essen von der Karte, leider geil und Bück dich hoch.

 
Stell dir vor Sie hätten sich damals nicht für dich entschieden. Dann würdest du, so Gott es will mit 85 im Schaukelstuhl sitzen und nicht daran denken wie das damals war irgendwann im Sommer 2003 und der Sache mit dem Absperrband und der Umkleide in der Turnhalle. Aber sie haben sich für dich entschieden und das wird dich begleiten ein Leben lang und weil ich damals so viel verpasst habe in meiner Jugend, muss ich jetzt jeden Tag 2- oder 3-mal so intensiv leben.

 
Das was ich eigentlich sagen wollte ist doch, dass ich eine heimliche Eis Liste in meinem Kopf führe von Vanille und Marille und Co von Sorten, Orgasmen bei weißer Schokolade mit Ingwer und Orange und den Überraschungen die es immer noch gibt, so zum Beispiel diesem kleinen Laden an der Falckensteinstraße das gerade einmal 17 Gefällt mir Angaben bei Facebook führt aber Eis am Stiel produziert wie du es in Berlin noch nie gegessen hast.

 
Es bleibt also fest zu halten, vielleicht braucht es dieses Jahr keine Reise um die halbe Welt, einfach mal in Berlin verirren reicht schon aus um überrascht zu werden.

So soll es sein

Montagmorgen. Indie Feel good. Es ist alles wieder perfekt auf einander abgestimmt. Hellrote Schuhe, hellrotes Hemd. Keine Zeit zum Blog schreiben am Sonntagabend.

Meine wachen Augen wachen mich auf. Es ist nicht der Schlaftreibsand der mich aus dem Bett holt, es ist die Neugier.

Fenster auf. Radio an, ein vorsichtiger Tanz bei knappen 30 Grad, heut soll es noch heißer werden, das liegt am lieben gelben Planeten der von oben feuert und von den 5 anderen Jungs mit denen ich mich gleich durch dir brandenburgische Steppe hebele. Draisienfahrt nennen wir das. Vorher ein Stück Vanille Mandarine Kuchen für die Damen im Mann und dann los.

Unser Einweiser erklärt alles im tiefsten sächsisch und dann aber jetzt wirklich los. Schranken hoch und Straßen sperren, weiter bis zum Strandbad. Im Wasser den Salto verpackt ach Rücken, ach zu alt dafür und trotzdem Spaß dran.

Zurück mit der Entscheidung spontan zum Grillen weiter zu treiben. Ein Eis hinter her und die letzten Stunden am See. Der Sonnenuntergang führt uns zurück in die Club Nacht. Heute kombiniere ich meine kürzeste Hose, mit den buntesten Schuhen und dem weißesten Hemd. Es ist bump! Es ist Retro Zeit aber was ist da los. Der Club um 12 schon gut voll, die Musik so leicht das ich hüpfen mag. Schnell streifen meine Blicke, heut will ich nicht allein sein und so schaffe ich das was ich zuletzt noch an mir kritisierte. Ich spreche jemand an, er ist Asiate und kann nur Englisch. Es ist egal, so süß wie er tanzt, so eine Lebensfreude und Energie, schnell überträgt sich das auf mich, schnell sind wir ein paar für die nächsten Stunden.

Es ist Sonntagmorgen. Ich habe mir meinen Platz auf dem Balkon eingerichtet, heute schau ich gerade aus, kannste, kannste vergessen. Schnell erreicht mich eine Frage wegen Baden und schon finde ich mich im Wasser der Spree wieder. Ich schlafe ein und wache auf, gleich noch einmal. Der Treibsand der Stadt zieht mich ein, mein erstes Treffen beim Vietnamesen, mein 2. Zum Eis. Alles ohne blaue Seiten, okay ein bisschen Facebook wars.

Unfassbar, ich sitze im Sand, ich lass es einfach nicht sein, dieses mausen und jagen.

Jubiläum

Die Glitzerblase weißt auf einen besonderen Moment hin. First birthday GIH – summer edition
Ich kaufe keine Likes, ich habe echte Freunde.

 
Heute ist der Abend wo ich auf dem Balkon stehe, mir den warmen Sommer Wind um die Ohren blasen lasse und die Kerze der Glückseligkeit auspuste.

 
Das Projekt GIH feiert für mich heute seinen ersten richtigen Geburtstag.
Projektstart 11. April 2013. Aber ihr kennt ja die Geschichten vom kleinen dominanten, dem nicht ich selbst sein und Freunde verlieren und verraten. 2013 war kein gutes Blog Jahr. Keine Knaller, keine Klassiker.

 
2014 ein Zurück kämpfen ohne Blog und dann eine Explosion in mir. Es begann am 3. Juli 2014 mit Krass Flo krass krass, einem Zwergaufstand und der Feststellung Wir werden Freunde. Dieser Blog, dieses Schatzsuche nach Worten und Begebenheiten macht mich so glücklich das ich einfach mal eine Laudatio schreiben möchte für euch.

 
Der größte Dank geht raus an meinen Manager, den Mann an der Technik, der der das Blubberblasen Design mit mir umgesetzt hat. Der, der mit mir die wohl meiste Zeit hier in meiner großen kleinen Welt erlebt hat. Der, der mich immer motiviert, kritisiert und die Bühnen dieser Welt rockt und wenn es schief läuft in die Seite sticht.

 
Ein Dank geht raus an den anderen Manager. Der, der mit mir dieses großartige Abenteuer in der Mega City in dem fernen Land der aufgehenden Sonne überlebt hat. Der mit den tollen Sprüchen, Karriereberater und Club Begleiter ist. Und am Ende standen wir sogar vor Gericht, ach was haben wir gelacht.

 
Ein lieber Gruß geht raus an meine Mädels, die ritzen, kotzen, kiffen, saufen, feiern, aber auch mit mir kochen, lachen, schmunzeln und unterwegs sind, sei es auf dem Land oder im Club.
Ich klatsche für die, die mit mir schwofen gehe, dem Kappenträger, dem großen Schlanken mir der Bummelmütze, der kleinen und der großen rothaarigen, die mich auf dem Spieleabend verkuppelt hat, dem Informatiker mit dem Blaukopf, dem Tanz Mädchen aus der Elektrostube, Set ab 5, dem Mädel mit den knallroten Lippenstift, dem Mädel vom Spieleabend, dem der mich als Berthold Brecht auf die Gästeliste geschrieben hat und alle anderen die mich schubsen und mit mir tanzen, dem weisen Indie Mann der die Platten tanzen lässt, dem göttlichen, dem der mich Neon tanzen lässt, dem Mann der eine Frau ist, eine Airline besitzt und die Kugeln flitzen lässt.

 
Ich verneige mich vor euch sportlichen unter euch. An den Daddy, dem nie zufriedenen, dem Verhaltenstherapeuten mit Kunstgeschmack, dem großen schnellen beim Sprint, dem Hartz IV Widerstandskämpfer, dem Nachbar aus Treptow, dem Doktor für eine Nacht, dem der mich Fritzel nennen darf, auch wenn dieses Wort unglaublich negativ belegt ist, dem Pharmazeuten für Samstags, die Mädels für Mittwochs, dem großen schlanken der gerade seine Master Arbeit abgibt und alle anderen die den großen und kleinen Federball mit mir flitzen lassen.

 
Geherzt und umarmt ist mein kleiner Indonese, mit dem ich so toll essen gehen kann, meinem Kaffeefreund in Weißensee der den besten Mix spiel der alte Kubbfreund und der, der im Flax flaxen machen lässt. Alle die, die ertragen wie schief ich singen kann. Meine kleine Maus für einen Kuss, der Bi Junge für den anderen Kuss, dem Kugelblitz, dem Kapitän vom Müggelsee, dem großen sportlichen mit dem Hut, dem Sonntags Zeitungsleser, dem hoodietragenden Sozialberater, dem Kimmenlecker aus dem Zauberwald, dem Logorrhoekranken, den ganzen Jungs die suchen, finden und verlieren.

 
Ein Kuss für den der Teil von mir war, sag mir was hast du heut Abend vor, ach ich weiß es ich sing Queen für dich aber von ABBA und tanze atemlos Samba.

 
Ein allerletzter Gruß für eine ganz frische noch nicht einmal paar Stunden alte Freundschaft, dem schwulen Nachbar unter mir und seinem Freund dem Holländer. Großen Dank für Tischtennis, Essen und die tiefgreifende Diskussion über Erdgeschoss, Hochparterre und die falsch nummerierten Klingelschilder.

 
Und eins bleibt noch.

 
Ich hab das Gefühl zu leben, wenn ich etwas von mir gebe… Unaufhaltsam

 
Auf ein Neues schönes Blog Jahr.

 
Prost

Ein Tag

Eine Dokumentation darüber, was ein Tag ist.
Ich stehe um 6:39 Uhr auf. Ich bin da exakt, schalte den Welter aus und das Radio an. Ich koche Cappuccino in einer roten Tasse. Ich gehe auf Toilette, nutze Deo und wasche mich kurz, ziehe mich an. Im Radio läuft ein Agathe Bauer Song, ich balanciere Brot, Käse und Müsli zum Frühstückstisch. Im Radio laufen Nachrichten, Verkehrsfunk und Wetter. Danach kommt Homo Pop und eine Comedy.
Ich verlasse das Haus um 7:25 Uhr, vorbei an der Installation am S Bahnhof Schöneweide und steige in die S Bahn um 7:38 Uhr an. Ich lese kurz über eine Anleitung zum Unglücklich sein und baue an meiner virtuellen Stadt in Sim City. Umsteigen an der Bornholmer Straße und Ankunft 8:15 Uhr am Eichborndamm.
Einloggen auf Arbeit, Frühbesprechung, Mails checken, in Halle 5 gehen und organisieren, auf den Kollegen warten und Lack an mischen. Mit Problemen an der Kreiselpumpe kämpfen und Fehler in der Elektrik quittieren. Ein Vormittag vergeht.
Zum Mittagstisch Hirtenpfanne und Vanillepudding mit Birnenspalten.
Zurück an den Arbeitsplätzen, schlechte Nachrichten, Überdosierung an MB01, rechnen, planen, diskutieren bis 16 Uhr.
Schnell auf den Scooter und in den X33 und 122er Bus. Bei der Tante im Garten sitzen und mit den Eltern reden, über Urlaub, Pläne, Mode, Verletzungen. Brot essen und an ein Viertel von dem Erdbeerkuchen.
Weiter in den 155er Bus und die S2 zu Dussmann an der Friedrichstraße. Mit D. und D. die letzten 3 Lieder von Balbina hören kurz Bücher und CDs ansehen.
Nach Hause mit der S7 und S9, wieder vorbei an der Installation am S Bahnhof Schöneweide, zur Nachbarin bei veganem Chili auf dem Balkon den Abend ausklingen lassen. Darüber philosophieren wie sich der Bezirk entwickelt, staunen und Diskussionen anstoßen.
23:42 Uhr ein letzter Tanz auf dem Balkon
Gute Nacht