Dieser Winter ist wunderschön und ich werde ihn wieder mal glücklich überstehen.
Noch 18 eklige und dunkle Tage bis zur Wintersonnenwende und noch 21 Tage bis zum Weihnachtswahnsinn.
Gerade weiß ich nicht ob ich es hassen oder ertragen soll. Ein bisschen Liebe ist zu mindestens auch dabei, wenn ich meine gebrannten Mandeln knabber. Aber alles andere klingt eher nach einer Abrechnung, mit allen Dingen die sich nur um diesen einen Tag drehen, wenn man sich im schenken mal wieder überbieten will und ich eigentlich nicht nur über Minimalismus nachdenke, sondern erste Schritte ernsthaft eingeleitet habe.
Und dann geht es ja noch ums essen, im Anfertigen von Festmählern und dann kommt die Frage ist das auch vegan und dann lachen sie und sagen, ess doch was richtiges, aber wer entscheidet schon was richtig und was falsch, da ist die Diskriminierung ja schon vorprogrammiert.
Und letztendlich bleibt es doch dabei, ich selbst entscheide darüber wann ich etwas brauche, dann kaufe ich es einfach und warte damit nicht bis zum magischen Tag und wenn ich mir etwas gönnen will, sei es Döner oder Sternerestaurant dann mache ich das einfach, wobei Sternekoch noch auf der Liste für 2018 steht dann gehe ich zu Tim Raue und lasse Geld sprudeln da würden anderen ein ganzes Jahr von Bemmen essen.
Worum geht es denn nun eigentlich im Dezember, sagen wir es mal so. Überraschenderweise ist alles schön vorgeplant von 1 das war am Freitag zur Karaoke über 2 auf dem Weihnachtsmarkt und Abends Sport bis hin zu 3 wie Museum und Abendessen. Alle andere Tage sind bereits geplant wie ein Film der läuft jetzt flüssig durch bis zum Ende und dann wechselt das Jahr.
Quasi Zeit einmal Luft zuholen, das nächste ist ein Reiseblog und danach strudeln die Gedanken ganz straff weiter.
