Rätselabenteuer

Der erste Monat, so schnell zu Ende, eine erste Standortbestimmung nach 2 Wochen Bewegung und 2 Wochen Ruhe nach dem Schuss durch die Hexe höchstpersönlich.

Gegrübelt habe ich zuvor was mache ich mit dieser Zeit. Natürlich ein bisschen gefangen in diesem Trott mit Fahrten von A nach B und Spaziergängen im Kreis meist nur zu C, wobei damit oft ein Einzelhandel für Lebensmittel verknüpft war. Und so blieb neben kochen und braten vom besten Steak eben viel Zeit zum Rätseln. Erst auf der Jagd nach Träumerkugeln, ein großes Abenteuer gern auch im Team und später zu zweit vorm Bildschirm das letzte Lagerfeuer suchen, Lichtstrahlen oder Steinblöcke manövrieren, ganz egal Hauptsache es bringt ein wenig Zeit und Spaß.

Scherzhaft habe ich von einem kleinen Unfall gesprochen, wie ich mich da auf der Matratze kugelte und nach der quietschtenden Stelle in meinem Bett suche. Verborgen das Problem irgendwo zwischen Bett und Regal wo Holz auf Holz reibt, ganz einfach eigentlich und trotzdem hatte ich mich da einen Moment übernommen und zu schwer gehoben, eine Woche ging ich krumm und wollte mich nicht wirklich bücken, erst Wärmepflaster, später Wärmflasche und 3 Tage Schmerzmittel sollten mich langsam reparieren, eine weitere Woche Freizeit und ein Attest bescheren. Und so kehrte ich ganz langsam Schritt für Schritt zurück, betrachtete den Winter bei so manchem Spaziergang im 5 km Radius und bestieg Berge in Friedrichshain und Prenzlauer Berg.

Immer wieder kehrte ich zurück zu meist virtuellen Diskussionen wo wir schon seit Monaten streiten über die Vergangenheit und krasse reisen und dann kommt einer daher der setzt noch einen drauf. Es scheint als bleibt alles unplanbar.

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Zwanzig Einundzwanzig

Guten Abend meine Damen und Herren, das ist nach über 11 Jahren mein 320. Beitrag, nicht der Beste und auch nicht der Letzte, aber der Tradition folgend eine gesprochene Rückschau auf das Jahr 2020 und irgendwie auch ein vorsichtiger Blick in die Zukunft, ohne zu viel verraten zu wollen.

Höre ich mir die Dinge aus letztem Jahr noch einmal an, so stelle ich fest, da ist viel Melancholie in mir, zwischen Träumen, Entspannung und Selbstzufriedenheit und trotzdem immer auf dem Weg, manchmal voller Hass und Wut nicht nachzulassen im suchen und finden.

2020, was für ein Jahr. Eines das auf mysteriöse Art und Weiße immer in Erinnerung bleiben wird. Die ganz großen Kritiker werden jetzt den Aufschrei proben, aber für mich war es kein schlechtes Jahr, nein ganz im Gegenteil, viel mehr noch, ich habe alle Möglichkeiten ausgeschöpft, die mir geboten wurden, habe neue und alte Hobbys entdeckt, bin mir selbst bei der größten Einschränkung treu geblieben und habe jeden Tag genossen. Natürlich gab es da auch blasse Momente irgendwo im späten Frühjahr als ich alles erledigt hatte und keine großen Zukunftspläne hatte, aber selbst da habe ich verstanden und viel neues erprobt. In Zeiten in denen die Kritik immer lauter wurde, bin ich weit über Landesgrenzen hinausgeflogen, habe mich mit einem Augenzwinkern immer an alle Regeln gehalten und trotzdem großen Ärger eingehandelt.

Selbstgespräche sind nicht weiter tragisch aber nach 3 Tagen werde ich langsam panisch. Zeilen nach einer Zeit, die nicht direkt einsam ist, aber dennoch geprägt von dem hier sitzen, mit einer Tasche voller Erinnerungen und auf der anderen Seite im Kopf eine Liste mit weniger Namen drin.

Immer wollen alle, das man gehorcht so wird mir vermittelt sonst hat man verloren. Natürlich wollte ich so viele Dinge von 2019 wiederholen, die Teil meiner Identität sind. Irgendwie kam es anders und so blieb mir manchmal nur die Wahl nicht nach der Meinung anderer zu tanzen. Was übrig bleibt am Ende des Jahres und dunklen Monaten ist die Erkenntnis, das ich einen Plan gefasst habe, nicht nur ein bisschen, sondern zum großen Teil mit meiner Identität zu brechen. Die Ironie an der Sache ist, das ich schon seit 4 Jahren einem Ort gegenüber stehe mit dem ich auf weiter Strecken Neuausrichtung verbinde. Das es bisher noch nicht dazu kam, liegt auch daran, das ich mich viel zu oft festgeklammert habe an gewohnten Dingen die Zeit füllen, mein Herz aber eben nicht mehr so oft.

Es hat gebraucht die letzten Zeilen genau so zu schreiben, weil sie schlechte Worte wie Mobbing, Isolation und Folter beinhalten und weil sie düster klingen. Das alles genau so passiert beinhaltet aber auch die Tatsache das viele oft mit offenen Mündern dastehen und bewundern, mit welchem Mut und Tatendrang ich voran gehe.

But there is one way you win over bullies, it’s by being happy and successful, I know that. Bullies are always threatened about talented people, so in a weird way it’s a compliment and shows my strenght.

Hallo Zwanzig Einundzwanzig

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Fuck, I’m lonley

Ein Schimpfwort als Übergang zwischen Perioden, nicht krass vielleicht, aber eben auch ein neuer Gedankengang, ein Spiel, der Gesellschaft einen Spiegel vors Gesicht halten, am Ende einer Periode. Eigentlich kam der Spruch von einem Pullover, aber das Menschlichkeit mein Stamm ist hatte ich nie so übersetzt.

Ich bin nur hier, ich will doch gar nichts präsentieren. Ich habe gelernt meine Stärken und Schwächen zu akzeptieren. Ich suche nach Worten im Umgang mit der Krise und mit mir selbst. Ich kann schon jetzt feststellen, ich bin extrem hoch geflogen, habe jede Möglichkeit ausgenutzt und den Bogen weit überspannt, das ich fallen würde war klar, doch trotzdem ist dieser November grau und eklig. Ich hatte mir vorgenommen aktiv zu sein, nicht faul zu werden und auch im tiefsten grau nach neuen Ideen zu suchen. Anfangs ist mir das auch gelungen mit Spaziergängen und konkreten Aufgaben doch irgendwann habe ich den Faden verloren, die Haare wieder kurz und nicht ganz so blond das missfällt mir doch. Nachts phantasiert und gerannt in der Wohnung, nach Luft geschnappt im Traum und tief geatmet auf dem Balkon.

Es ist eigentlich wie jedes Jahr, lustiger Weise meist wenige Tage kurz bevor ich die Weihnachtsdeko rausstelle überfällt mich eine großen Unzufriedenheit mit mir selbst. Ich weiß das da etwas ganz tief in mir ist, dann hege ich Gedanken von, wie lasse ich es frei und ich lösche den ganzen Scheiß.

11 Tage brodelt der Vulkan jetzt schon und ich weiß immer noch nicht wann er das nächste mal wieder Lava spuckt. Letztes Jahr waren schöne Worte in mir, komisch das ich sie nicht wieder gefunden habe, ganz stumm und starr habe ich mein Mindset gewechselt. Es heißt aufzubrechen und glücklich zu sein mit mir und einer neuen Generation.

Can i just be human, can I Just be me?

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Getting away with it

I wouldn’t say finally, but founding some rest after two weeks, a combination of a real holiday in Creete and some educational leave in Berlin.

As always in early October, some really nice and sunny days seem to with me. Time for some sun, a last focus on ice cream and thoughts about past and future. At first some flashback, it starts with some warm summer feelings, the after holiday time with discussions about good and bad. The really sad thing is that there is no special mark or event during this time. A complety other feeling than in the years before. No jump from date to date marked in my Facebook events, more a tremble look into the newspaper every day. So many questions about dos and dont’s, rules and regulations. The short time focus seem to be more important than ever. Yes I can remember some excellent lamb fillet on grill in the garden of my aunt & uncle, some failed evening dinner in Neukölln, a big and modern art installation at Hamburger Bahnhof, some fun time during sports and together with friends and yes this are all important things for social life and I wouldn’t say that I miss it really that much, but there is no big party in my time line to remember. I really thought about this words months ago, nice german sentence constructions about Berlin, the City where I living in and with it, so many exciting processes every day and on the other hand a remarkable point of standstill.

Lets get out and make the City happy again, we would getting away with it. All messed up. That’s the living.

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Jetzt

Jetzt ist ein Text zwischen aufbrausender Euphorie und ernsten Gedanken, irgendwo Entstanden im Dunstkreis zwischen Himmel und Meer.
Das ist also die schönste Zeit des Jahres, darauf habe ich gewartet und vorher verzichtet.
Bin 7 Monate durchgerannt und habe selten geruht. Ich wollte immer machen, selbst in der höchsten Phase von Kontakt und sozialen Beschränkungen.
Ich habe gesucht und gefunden, rare wilde Geschichten, Stunden im Sand und auf der Couch die Gedanken fließen lassen.
Die ersten Zeilen Hämmer ich in den Notizblock während das Flugzeug mich im Landeanflug in den Sitz presst.
3h lang gefangen in mir selbst, gelesen, still geredet und über schöne und traurige Dinge philosophiert.
Gleich bin ich frei, die schönste Zeit heißt Standort verändern, Koffer packen, Freunde, Philosophen, Glück und Streit einpacken und einfach mal raus aus Alltag, Stadt und Hitzeglocke.
Ich werde immer hier wenn ich fühle, schreiben für den schönsten Text der Welt nach langer Urlaubspause.
Und noch bevor ich richtig anfange zu schreiben packe ich hier etwas rein, was ich gefunden habe auf dem Rückflug, in Zeilen aus einem Reiseführer aus Kreta.
Ich hoffe nichts, ich fürchte nichts, ich bin frei.
Hitze im Gepäck, da wandern sie nun, quer durch Landschaft aus Olivenhainen, zwischen Grillen die zirpen, bei ernsten Gesprächen bis zum Bäckerbrot.
Darauf habe ich mich also eingelassen, auf Langsamkeit, wenn der Tag erst um 10 beginnt, nichts mit 5 Städten in 7 Tagen, Dichtheit und vielen Terminen, eher weites, unbewohntes karges Land, unterbrochen von Tavernen und Shops Shops für Touristen.
Und so starten wir los, Ausflüge zu Lidl und quer durchs Land, zum Strand und in die Stadt hinein, das Auto ist zu und immer ein Pokémon im Gepäck. Erst nach der Kaffeestunde werden wir so richtig wach, immer auf der Suche nach gehorsam.
Wir waschen die Sorgen ab in einem rosa Bad und stauben ein bei einer Tour auf dem Quad. Etwas Kultur kommt auch nicht zu kurz, zwischen Brunnen, Moschee und orthodoxen Christen im Gebet steht ein Junge in Regenbogensocken. Ich bin jetzt offiziell schwul, mit neuem Rucksack auf dem Rücken geht es bald schon wieder nach Hause, noch einmal quer durchs Land, letzter Tavernen Stopp bei Risotto und kaltem Hund, dann hebt er ab, der Flieger und ich möchte schon bald wieder frei sein.

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Rasend interessant

Es ist die Summe vieler Einzelheiten die mich schwanken lassen zwischen weg von und hin zu. Es ist das Ende einer Woche, kurz vor Pause und Batterie aufladen. Diesmal ganz anders als gewohnt, die Spannung ist groß, geladen freue ich mich auf den Streit, weit weg von zu Hause, einen neuen Lebensentwurf kennen zu lernen.

Es ist beeindruckend wie gut die Dinge funktionieren, wie geplant ich durch eine Woche gleite, immer einen Plan vor Augen, wie blind geschlossen alles funktioniert was so nie da waren oder schon immer ist. Und trotzdem gilt auch hier. Manchmal herrscht zu viel Spannung in mir, immer alles wollen und in Gedanken kreisen. Es gibt Dinge die sind ein normaler Prozess da muss ich nicht nach Entschuldigungen suchen sondern einfach machen und hinterher um Verzeihung bitte.

Ich lese gerade in ganz guten Zeilen, in einem Buch mit einem ganz radikalen Konzept. Ich weiß bei mir wird es nie so werden, doch trotzdem bin ich auf einem guten Weg.

Eine Antwort nach dem Warum ist also die Frage nach der ständigen Selbstoptimierung. Ich bin auf der Suche nach Zeit und frage mich immer noch was kann ich besser machen.

Diese Woche war gut, weil sie viel von dem beinhaltete wonach ich suche und sie ist ja auch noch nicht ganz rum. Alles passiert und ich finde es rasend interessant.

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FOR THE MOST OF IT I HAVE NO WORDS

Einen Monat lang, alle Worte verloren, gewartet auf die große Explosion, Zeilen geschrieben in Englisch B2 und doch wieder verworfen, aber was da immer stand ist diese wunderschöne Überschrift, die mich begeistert und die ich mit mir herum getragen habe, genau in dieser Zeit. Aufgesammelt und mitgenommen in einer Kunstausstellung am Frankfurter Tor.

Das Jahr läuft, ich probiere neue Dinge aus, bin zufrieden zwischen scheitern und Erfolg. Finde mich wieder in ganz unterschiedlichen Rollenbildern und führe tiefenpsychlogische Gespräche, über den Lauf der Zeit und das Jahr das so verloren scheint.

Wie kann mit Gefühlen umgegangen werden, die eigenen aber auch die von fremden. Wir haben Grenzen, Kontinente und Ozeane überquert, doch unsere Körper sind immer noch eingenommen. Eingenommen von dem immer nach einem Ideal zu Leben, 9 to 5 und Konsum, von Dingen von denen ich mich befreien will und neuen Ideen.

Letztes Jahr war ich mir noch zu fein dafür, stand vor meinem eigenen Schatten, doch sprang nicht drüber, dieses Jahr also doch, beantragt und klar vor Augen. Bildungsurlaub, etwas Gutes für sich selber tun und etwas mehr Freizeit kreieren.

Es waren viele Dinge in Juni, wie im Juli. Ich habe sie geschehen lassen wie ein kleines Kind, war unten und oben, war weich und ganz hart.

Über alle dem stand Zeit zu kreieren, bin früh aus dem Büro raus und habe mich des öfteren in den Sand geworfen. Ich war seit vielen Wochen mal wieder richtig erschöpft und Mitternacht zu Hause nach einem Tag der mit Note 1 bewertet werden sollte.

Ich beschäftige mich weiter, lese ein neues Buch und tanze zu alter Musik.

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Heim

Hallo, du glaubst ja nicht was die letzten 24h alles los war, wie sie sich die Mäuler zerrissen haben nur weil einer sich die Haare färbt. Es ist doch egal ob blond, violett oder rosa und trotzdem ist es einer dieser Dinge zwischen ich kann es nicht mehr hören, drüber stehen und ich weiß genau was ich tue. Dabei haben wir doch eine schöne Charta mit blumigen Worten von Offenheit, Respekt und Toleranz gegenüber jedem, unabhängig von jeder Form von Rasse, Aussehen, Geschlecht, sexueller Orientierung usw. Ich bin da nicht altmodisch, doch trotzdem gibt es Dinge da beißt die Maus kein Faden ab, der Ton wird rauer und Schaum fließt aus dem Mund.

Und deswegen muss ich mich dringend unterhalten. Ich kann diesem Blog Dinge anvertrauen die eigentlich nur mein Gehirn weiß. Ein gewagtes Spiel, weil hier Dinge öffentlich werden, tief versteckt in Zweideutigkeit das ich selbst nach Wochen gar nicht mehr weiß warum.

Es ist alles, aber da kommt noch mehr, oh baby ich bin immer noch leer, noch längst nicht alles gesagt. Feinheiten und neue Zeilen werden sich schreiben, raus aus der Sicherheit rein in ein neues Abenteuer und wenn es nicht klappt bin ich um eine Erfahrung reicher. Der erste Schritt ist noch nicht einmal gemacht und dennoch formieren sich schon Gedanken, ein Atom fügt sich einem neuen Gemenge, und so ist alles wieder von vorn und es findet kein Ende.

Diese Zeilen stehen seit Wochen im Raum, nichts ist passiert und so stehe ich immer noch zwischen einer inneren Zerrissenheit welchen Weg ich nun einschlagen soll. Die Stimmung scheint noch immer angespannt. Leben nimmt wieder Fahrt auf und ich gehe raus und spazieren im ewigen Selbstgespräche zwischen richtig und falsch, mit einem lächeln auf den Lippen verborgen hinter Masken. Mein Blick fällt auf Kunst, meine Lippen spüren Eis, ich bin froh über jede dieser selbst bestimmten Minuten.

Und so lese ich fleißig Forderungen von noch mehr Verzicht von 5 zu 2 hin zu 4 zu 3. Meine Gedanken schlagen Kurven wie die Aktien die ich gekauft habe, immer nur eine Richtung nach oben wird es gehen.

*

mit Gedanken und Zeilen aus Yukno – Heim

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Ich freu‘ mich

Nenn‘ mich gut
Nenn‘ mich schlecht
Es is‘ egal was du denkst
Lass mich los, halt mich fest

Nenn‘ mich falsch
Nenn‘ mich echt
Es is‘ egal was du denkst
Gib mir Mut, nimm ihn weg

Merkst du denn nicht
Dass jetzt alles neu ist
Siehst du denn nicht
Es ist vorbei und ich freue mich

  • aus „Ich freue mich“ – Lina Maly

Irgendwas muss ich mir ja dabei gedacht haben, da lag er also der Termin beim Friseur mitten im Frühling, mitten im Mai, wenige Tage vor der großen Explosion.

Die Jungs zocken wieder Fifa, ich schöpfe wieder Mut, eine neue Lust entspringt und Worte dribbeln sich aufs Papier.

Ich sehe das jetzt als überstanden an, auch wenn ich große Kritik ernten werde, es gibt Dinge da weiß ich genau was ich tue und ich bin auf der Suche nach einer Rückmeldung die kritisch positiv und wertschätzend ist.

Was ich erfahren muss ist große Unlust, Regeln die gebrochen werden und Dinge die man nicht findet einfach so.

Ich stehe sozusagen in den Startlöchern, genau so wie ich wochenlang nicht begreifen wollte bin ich der erste der jetzt wieder losrennt, brav mit Maske auf und rein in Orte die mir lang verborgen blieben.

Ich habe Lust auf Pop on Paper, Kunsträume, ein frisches Schnitzel aus der Pfanne und auf Gespräche, Diskussionen, Streit, Wut und Pläne.

Und doch brauche ich noch einen freien Moment um mir selbst ein Papier vorzulegen, Worte auf zu schrieben und durch zu streichen, auf mich wirken zu lassen einen Lauf des Lebens und Sätze der Motivation. Erst wenn sich alles zusammenfügt bin ich zufrieden.

Ich freu‘ mich
Ich freu‘ mich auf die Stadt, auf den Morgen und die Nacht

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Blossom feeling

Ein Text von allen Dingen die ich nicht erlebt habe, von Blockaden und dem ersten Schritt wieder anzufangen.

Aktuell denke ich in Lieblingsfarben, zartes mintgrün, für Momente der Entspannung und rosa für alle Momente in denen ich aufblühe.

Ein Streit mit mir selbst, ewige Diskussionen, ein Queerolant, zwischen Nägeln mit Köpfen machen, blinder Rebellion und stillen Momenten. Gedanken von Dingen die ich in 32 Jahren nicht geschafft habe, ernsten Worten und liebevollen Sätzen.

Es hat wirklich lang gedauert, ich wollte nicht begreifen und habe mich gewehrt, bockig wie ein kleines Kind bis zum letzten Moment auf Abenteuer gepolt. Und selbst in den ersten Wochen Stillstand wollte ich nicht. Bin wie wild gerast durch 4 Wände, in jede Ecke rein und im Untergeschoss habe ich auch gewühlt. Ich stande auf dem Balkon und habe mir die Finger schmutzig gemacht und Tage später jeden Tropfen Eis abgeleckt. Ich hatte Pläne für Ostern und das neue Lebensjahr und alle habe ich sie begraben, es mit Humor genommen und bitterlich geweint, neu gerechnet und zu der Erkenntnis gekommen, das bestimmte Ereignisse trotzdem 3x dieses Jahr statt finden können.

Ein erster Schritt wieder anzufangen, kurz nach dem Stillstand und bevor ich wieder hochfahre, Zimmer mit Aussicht 1. Stock. Die letzten Wochen ein blinder Ritt, Geld verbrannt und Aktien gekauft, Schlange gestanden für ein paar Scheiben Brot und immer noch nicht verstanden. Alles fühlt sich an wie ein roter Knopf „Not Aus“ und Neustart bitte.

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Ich möchte lieber nicht

Ein Wort

Ende

Zwei Wörter

große Reduktion

Drei Wörter

Danke und Tschüß

Kleinkrieg. Wir führen einen kleinen Krieg, nicht jetzt, auch nicht erst seit ein paar Wochen, Jahre schon und es geht hin und her mit Zeilen auf Papier voller Paragraphen und lustigen Zahlen. Das Internet weiß viel und ich will alles wissen, dabei gibt es Grenzen und ich schreite mutig drüber, manchmal verbrenne ich mir die Finger dabei und es bleiben kleine Narben.

Ich möchte lieber nicht – Ich möchte lieber etwas sagen was ich mir aber nicht traue. Rasend vor Wut und heimlich still habe ich heimlich reduziert. Das wird es jetzt also alles nicht mehr geben, müde vom Folgen und dem heimlichen Druck einer Selbstdarstellung verfolge Ich einen Ansatz es einfach zu machen und es wird niemand erfahren. Ich schreibe keine Geschichte, ich bin die Geschichte, manchmal halte ich die Welt an für eine Mitteilung oder eine Photographie, der Rest passiert so wie ich es bin.

Ich bin es leid immer genau das zu müssen was eine Umgebung mit vorgibt. Ich bin es leid immer teilen zu müssen wie glücklich ich gerade bin. Ich bin auch ohne alledem zufrieden mit mir selbst, ausgeglichen und ruhend in mir selbst. Ich wurde konfrontiert mit Neid und Missgunst, das wird es jetzt alles nicht mehr geben.

Statt klarer Worte verstecke ich mich hinter einer Fassade mit eckig dunklen Zimmern drin.

Es gab eine Sache die wollte ich so unbedingt und dann war sie plötzlich da, zweifelsfrei bin ich auf dem Boden geblieben und trotzdem nach oben zu den Sternen gefahren.

Ich bin ausgeflogen, einmal raus aus der Stadt, auf Spaziergang zum Impressionismus und eben auf zu diesem Theaterstück in dem es um alles private, gesellschaftliche, politische, musikalische und eben auch um nichts ging. Es gab Sätze die fand ich richtig cool und trotzdem habe ich sie vergessen.

Ich bin zurück gekommen nach Berlin, mitten in der Nacht beschleunigen sich die Schritte, warm ist da wo es kuschelig ist, zu Hause also, ein Ort den ich betrachte mit voller Stolz und dann drehe ich mich um und gehe weiter.

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Dies das

Ich habe dies das

EINS

ZWEI

DREI

VIER

viele Dinge.

Es ist ja immer so ein aufschreiben, wirken lassen und dann eine Nachanalyse und auch wenn der letzte Beitrag nicht so aufregend war, dann war da das eine Wort, das mich sehr fasziniert hat. Ich halte es geheim welches genau und schreibe weiter, weil erlebet wurde und ich Dinge das erste mal gemacht habe so wie ich es wollte.

Vollkommen verstreut schreibe ich einen Text mit und ohne Zitaten drin, mein Gehirn sammelt weiter und spuckt oft Dinge aus, die ich selber nicht verstehe, eben erst sortiere ich Listen, mache diese schlank und denke über dies das Dinge nach, die im Keller lagern kein Brot fressen und dann warte ich auf den Tag der Explosion wo ich beschließe alles weg zu schmeißen, wie es neulich auf der Arbeit geschah, ich weiß er wird kommen.

Eine komplizierte mathematische Formel besagt alles noch mal neu anzufangen, einen Text mit und ohne Zitaten drin und dann zu sagen: „Ich möchte lieber nicht“ wie auch immer dieser Satz in meine Rotation gelangt ist und welcher Deutungsansatz dahinter steckt werde ich erfahren.

Ich schreibe den Text weiter über dies das Dinge und weil ich da korrekt bin folgt ohne literarischen Schnick Schnack eine Abhandlung von 2 kulinarischen Erlebnissen.

SRA BUA – CASUAL FINE DINING EXPRESS DINNER

Auf dem Teller

Frühlingsrolle (Ente – Schwein) – Süß Sauer Dip – Wasabi Mayonnaise – Feldsalat – Sesam

Bao Ban – Schweinenacken „Char Siu Style“ – Cole Slaw

Weiße Schokolade – Pate de fruits – Eispraline

Im Glas

Wasser mit Kohlensäure – Zitronenscheibe Lillet Blanc – Yuzu – Orangenzeste

Espresso Macchiato—

KOPPS – VEGAN COME TOGEHTER MENÜ

Auf dem Teller

Fermentierter Kürbiskern – Kürbiskernöl – Cranberry – Mandarinengelé

Kartoffelsuppe – Lauch – Liebstöckel – Majoran – Petersilie

Knolle vom Topinambur – Linsenpapadam – Sauerkirsche – Pfeffer

Kürbiskrapfen – Popcorn – Rosmarineis – Kompott von der Johannisbeere

Im Glas

frischer Pfefferminztee

Tafelwasser mit Minze und Basilikum Espresso

Wer das liest weiß. Ich hatte Pläne und Ideen, Spaß war das alles nicht sondern pur gemeinter Ernst. Ich habe mir bewiesen, das es oftmals allein Spaß macht, weil ich dann für mich frei denken und philosophische Selbstgespräche führen kann und trotzdem bleibt das Wunder des Lebens, ein grausames Gedanken Spiel unzertrennlich verbunden mit Tag und einsamer Nacht.

Ich bin zu dem Entschluss gekommen alles intensiv zu leben, mich männlicher zu präsentieren, eine Reise die vor wenigen Tagen begann, man wird sehen wo es hinführt. Ich wollte ihn zu Ende bringen an dieser Stelle aber es gibt Sonntage da bin ich rast und ruhe los, suche nach Fragmenten die ich abgespeichert hatte. Nicht losgelassen hat mich dieser Text auf simple Melodie ganze acht Minuten achtzehn Sekunden lang gefordert meine Konzentration und dann da.

„Ich habe niemanden in der Familie, der mir nah ist.

Ich habe Dinge im Kopf, die man besser vergisst.

[…]

Ich habe dreißig Jahre hinter mir, so ganz ohne Hit“

* aus Schminke – Lied von Fatoni – Mine und Orchester live in Berlin

Und das verrückte ist, es ist was wahres dran. Ich suche nach Wertschätzung, stehe an der Spüle beim Abwasch und stelle fest, diese Woche gab es diesen Moment von ganz fremden Menschen ein höfliches Hallo und nettes Lob und dann schaue ich andere Ecken und überlege mir erneut ob ich da wirklich richtig bin, tief verworren in einer Ecke habe ich seit heute eine Projekt Idee!

Sie wird reifen ganz langsam, wie dies das es auch tut.

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Kein Ende

Leerzeichen

Der Januar ist verflogen, guten Morgen wünscht der 2. Februar an einem Tag ganz grau auf dem Weg zu einem Termin, diesmal in Potsdam, ein junger Freund auf dem Weg Museen zu erkunden.

Ich hatte Worte gesprochen und ich muss sagen es ist erstaunlich schlecht gelaufen. Eingehalten habe ich quasi nichts, heimlich Fleisch gegessen, in der letzten Woche in der ich gestresst war sogar oft und von zweifelhafter Qualität und zum fine dining habe ich es dann auch nicht mehr geschafft. Glücklicherweise habe ich da einen nahen Termin mit mir selbst vereinbart.

Ich bin expandiert und wenn ich den Übersetzungen trauen darf habe ich es mit summen von Hummeln, etwas Liebe, Zunder und dem alt bekannten Planeten probiert, fehlt nur noch die gelbe App mit ziemlich bösen Blick. Wenige Stunden weiß ich das darin auch nicht die Lösung liegt, mit 30 außerhalb vom Radar und gespielt wird sowie so in anderen Ligen.

Gebracht hat das alles nichts, gut hätte ich vorher wissen können, aber da ich hier hauptsächlich über mich und meine Erlebnisse schreibe gehört das hier mit rein, das Leben ist ja nicht immer geprägt von Erfolg.

Also hin zu schönen Dingen die ich erlebt habe. Ich habe mir Zeit genommen, richtiger Weise für das Festigen einer Freundschaft, für grüne Woche und Kino. Jetzt kraule ich mir am Kopf und überlege wie weiter, es bleibt bei einem Rhythmus und diesem Blick nack vorn.

Ich hatte kurz die Idee von ganz alten Zeiten und einem Tag ohne Smartphone, die Idee habe ich ganz schnell eingestampft und dennoch mochte ich diese Zeilen auch wenn ich nicht weiß wie es überhaupt im Zusammenhang zueinander steht.

Wir sind so selten im Jetzt. Wir kriegen uns nicht mit. Wann spüre ich mich? Sag mir wann spüre ich mich?

* aus „Kein Ende“ – Balbina

Leerzeichen

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It has to be lived once and dreamed twice

Ich habe geklaut und in die Überschrift genommen, den Titel einer abstrakten Großprojektion eines postapokalyptischen Science-Fiction-Films in dem eine künstliche Intelligenz auf der Suche nach ihrer Herkunft und ihren eigenen Göttern auf poetische Weise über die Filmgeschichte der ausgestorbenen Menschheit nachdenkt. Begleitet von einer vibrierenden und immersive audio-visuellen Live-Performance, basierend auf Algorithmen formt sich eine unendliche Landschaft aus Licht und Rauschen.

Das war er also der Start in ein neues Jahrzehnt, in dem ich plötzlich alles anders machen will. Und was für einer. Ich beziehe immer mehr Position, es gibt Dinge die kann ich nicht, aber ich kann sie mir ansehen und mich überraschen lassen von einem gewaltigen Film voller Rauschen und fernen Stimmen die mich in den Bann ziehen und entführen auf eine Reise zu den Grenzen der Kunst, denn Kunst darf alles und ich darf nichts, außer diesen Blog hier schreiben, das hat der Meister so befohlen und gefällt ihm und dabei muss ich leise grinsen weil ich weiß über jedem Meister sitzt noch ein Meister, der die Gesellschaft formt und nun die Früchte mutig gesähter Samen erntet.

Ich begeisterte zwar nicht tausende von Lesern, aber dafür schreibe ich mir frei von der Leber was mich juckt. Zum Beispiel, das ich gar nichts mehr darf, nur noch halbe Portion ohne Fleisch und Wasser dazu, abgemagert auf 74kg bei einer Körpergröße von 183 cm, perfekte Figur würde ich sagen und woher kommt das? Ich kann euch sagen es war nie ein konkretes Projekt von mir, aber ich habe schon vor einem Jahr von Limonade auf Wasser zum Mittag umgestellt , habe Zuckerquellen aussortiert, mich zum Sport getrieben und jetzt ernte ich die Früchte dieser Arbeit. Ein Blick in den Spiegel zeigt eine neue frische Linie und der Blick ist geschärft für neue Dinge. Ich wusste schon immer um meine Vorliebe für food, habe mich durch Länderkuchen gegessen, Trends kommen und gehen gesehen, Eis gegessen und Kaffee getrunken und nun suche ich nach neuen Trends. Es ist noch ein junger Sprössling in der Gastronomieszene aber ich will anspruchsvoll alkoholfrei trinken und im feinen Stil trotzdem locker und gemütlich essen. Lange habe ich nach Begleitung gesucht nun traue ich mich einfach allein, alles zu erleben so wie ich es will und dabei wird sich eine Frage stellen.

Was ist in Zukunft moralisch noch vertretbar?

Es scheint so als muss ich mich für meine Homosexualitat nicht mehr rechtfertigen, aber das ich noch Fleisch esse schon?

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Zwanzig zwanzig

Hallo du! Hallo Zwanzig Zwanzig!

Diese Zeilen schreibe ich voller Ehrfurcht, es liegt ein Monat ohne Blog hinter mir, ein Jahr ist vergangen und noch viel unfassbarer, ein ganzes Jahrzehnt endet und ein neues bahnt sich seinen Weg. Und so denke ich zurück, auch wenn ich das nicht mehr 100% rekonstruieren kann, so glaube ich ganz fest daran das ich den letzten Wechsel eines Jahrzehnt als kleiner Junge kotzend nach einem gärigen Kartoffelsalat unter der Dachschräge in einer bäuerlichen Kleinstadt verbracht habe. Ein Jahrzehnt später habe ich es also tatsächlich geschafft vom grauen Mauerblümchen aus Sachsen zum sozial integrierten Ingenieur in Berlin. Eine unfassbare Reise die schon ganz lang von diesem Blog begleitet wird und ganz nebenbei habe ich fast die ganze Zeit auch in Berlin verbracht. Natürlich habe ich das allein geschafft und trotzdem muss ich Danke sagen an alle Menschen die mich begleitet haben in dieser Zeit, sei es nur ein paar Stunden oder schon 10 Jahre lang, jeder Moment ist und bleibt wertvoll.

Und so habe ich die ganze Zeit gegrübelt, wie beginne ich das neue Jahrzehnt? Das ist er jetzt also der große Knall nach einer rauschenden Silvesternacht. So wie es die ganzen jungen hübschen schwulen bei instagram gerade machen, rede und schreibe ich einfach drauf los, es wird schon gefallen.

Aber ganz ehrlich und ohne Selbst Ironie an dieser Stelle. Ich bin 30 und 31 geworden, wirklich ganz stolz darauf weil auch schon Pläne für die 32 stehen und das heißt nun wahrlich auch, jung bin ich nicht mehr.

Und sowieso mit der Hübschheit das ist ein arg subjektiver Fakt. Höhepunkt meines dreimonatigen Ausflugs zum Planet Romeo war eine Nachricht ob das Gruselkabinett heute wieder auf Ausflug ist. Es scheint eine der dringendsten Fragen der Homosexualitat zu sein. Bist du aktiv oder passiv und keine Frage hasse ich mehr als diese. Es mag sein das sich in den letzten Jahren eine gewisse Vorliebe eingeschliffen hat, aber ich liebe nichts mehr als die Flexibilität, selbst zu entscheiden was ich wann und wie erlebe und generell die ganze Sexualität ist wahnsinnig überbewertet. Ich habe da ein klares kurzfristiges Ziel für dieses Jahr, keine sinnlosen Sexdates und Schwanzspielerei und wenn ich dann am Ende des Jahres keinen Sex hatte ist es auch nicht so schlimm. Denn ehrlich gesagt habe ich ein langfristiges Ziel und das heißt partnerschaftliche Bindung. Es mag so klingen, als habe ich diese Zeilen schon tausend mal so geschrieben und doch steckt mehr dahinter, denn in den letzten Wochen ging es mir gut, aber eben nicht sehr gut. Ich hatte wirklich Lust auf Aktivitäten mit Freunden und Lust auf neue Konatkte und gleichzeitig bin ich an der Oberflächlichkeit der schwulen Szene gescheitert. So habe ich an dieser Stelle entschieden ich halte mich raus an vielen Stellen, ich habe eingetreten Pfade und Wege die werde ich weiter beschreiten, es wird nicht ausbleiben auch neue Dinge und Orte zu testen, aber am Ende des Tages muss alles sinnvoll sein und einzig allein dieses Ziel verfolgen, das ich abends in der blauen Stunde zwischen Helligkeit und Dunkelheit nicht mehr allein bin, denn um es kurz zu machen, das ist es eigentlich was mich in den letzten Wochen am meisten beschäftigt hat. Und so bleibt am Ende ein kleiner Appell, wenn irgendjemand meint ich sehe nicht so aus als wäre ich frisch aus der Geisterbahn gefallen, grundsätzlich mit meinen Aktivitäten wie Badminton, Volleyball, Bowling, Aufenthalte in Museen und Ausstellungen, eine Vorliebe für einen gewissen kulinarischen Anspruch und offen für Urlaub auf Kreuzfahrtschiffen ist, so kann derjenige sich ja melden.

Und so bleibt es am Ende dabei. Ich will lachen, ich will leben und vor allen Dingen ich will Lieben, Hallo du! Hallo zwanzig zwanzig!

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