Fütter dein Gehirn

Am Montag gleich die Schockdiagnose, vom ganzen deepthroaten und Schwänze blasen haben sich 2 kleine Löcher in die jeweils hinteren Backenzähne, hätte ich das vorher gewusst, man sollte halt manche Sachen nicht so tief in den Mund nehmen, oder besser putzen, ein Auftakt mit einer Mischung aus Spaß und Ernst also.

Ich habe mir mal die Statistiken angesehen, letzte Woche melde ich mich zurück aus der Sommerpause und ausgerechnet einen Tag vorher verirren sich 34 Besucher auf meinen Blog. Da stimmt doch was nicht, dachte ich mir sofort und weiß natürlich auch gleich warum. Da muss es auf dem Festival zu Hause wohl doch Empfang und Smartphones gegeben haben um nochmal kurz zu mobben, das nicht mal was sinnvolles dabei raus kommt und man sich jetzt jemanden anderen sucht, so ist das halt.

Ich bin froh im Trend zu sein, vor einer Woche noch wäre so eine Jugendsprache undenkbar gewesen, doch jetzt auf einmal liegt Lockstoff beim Griechen und Menschen versammeln sich mit Ihrem Smartphone in der Hand, um ein paar Pokémon zu fangen, wir machen da mal eben mit im Volkspark Friedrichshain, doch die Server sind down, also machen wir das was man Samstags eben macht, die Zeit vergessen, sich mit dem Drivenow nach IKEA Lichtenberg verirren, Sofas ansehe, Kuchen essen, Kleinkram kaufen.

Später wird man noch im Club sitzen und schimpfen über das was man eigentlich liebt, sonst wären wir ja nicht ausgerechnet das geworden und würden das jetzt genau arbeiten, trotzdem so 2x 6 Monate Urlaub wäre schon nett und dann stellen wir fest das wir alt werden und bleiben im Club bis 4 länger geht nicht.

Ein Überblick der Woche musikalisch, es fängt elektronisch an mit „Feed your head“, doch schnell schwenkt es um, „Einhorn“ ist jetzt neu aber nur 2 Tage lang da mag ich „Von wegen Lisbeth“ schon wieder und höre mich mal eben so ein bisschen quer durch die deutsche Indie Szene, woher das nur kommt, es gibt da einen Einfluss den ich nicht verschwiegen will, wir haben eine gute Zeit.

Gaga

Endlich mal wieder ein guter und Ich musste den Absatz in deinem Blog zum Zehnjährigen Mobbing Festival dreimal lesen bis ich es verstanden habe … willkommen im Club.

 

So schön, dabei war das was da letzte Woche auf dem Papier stand, eigentlich nur eine Rohfassung, schade hätte ich den Rest gebracht, wäre es ein Knaller gewesen.

 

Nun hat man sich auf Anfang Juli datiert, das Line-up steht. Eröffnet wird um 16 Uhr im Biergarten. 16 Uhr an einem Samstag, das ist eine Zeit wo die letzten Techno Jünger aus dem Berghain stolpern und ich gemütlich beim Badminton ein paar Bälle schlagen. Da wo sie mich Fritzel nennen, ist das nicht genial eine Abwandlung die so gar nichts mit meinem Nachnamen zu tun hat. Ab 18 Uhr soll Buffet stehen, schön die deutsche Küche hoch und runter, aus der Aufwärmbox, dabei kenne ich nur Street Food. Den Rest des Abends kann ich mir schenken, ich bin geladen zum Konzert, MIA. spielen auf, ja die Band die ja eigentlich keine Musik spielt, na und!

 

Nach der überdimensionalen Einleitung noch schnell ein Querschlag durch die Woche. Ich hab vielleicht minimal das Tempo rausgenommen, anfangs zwei Abende zu Hause verbracht und dann doch bei schön schwül warmen Wetter geschwitzt. Ich habe den Drang unbedingt neue Komponenten meinem Leben hinzuzufügen, diese Woche gab es aber kein Projekt das da konkret erfolgreich. Ich war in der EM Bar essen, wie passend der Spaß geht ja bald los und ich freue mich denn viele Spiele werde ich auf dem Schiff sehen und danach mich quer durch die Stadt treiben lassen, Spanien wird es dieses Jahr da habe ich mich festgelegt, mehr gibt es nicht  zu sagen.

 

Nicht ganzunwichtig, Sonntag habe ich einen Tag für mich allein genossen, eine letzte Abschiedsrunde mit dem Scooter durch Johhannisthal und Adlershof schön wars.

Der helle Wahnsinn

Schreiben kann ich das noch? Ist ja sowieso jede Woche die selber Leier hier. Heute mal am Handy, das hatten wir lange nicht, soll gut sein, da fließen die Gedanken anders, spontaner vielleicht, dem Satzbau wird es wohl kaum helfen vermute ich mal.

 

Ich scrolle zurück auf Montag, seit Ewigkeiten mal wieder Indiaca, aber was für ein Spaß. Es muss halt nicht gleich immer der härteste Sport auf Erden sein.

 

Dienstag Völkerball, ein Volltreffer ins Gesicht, Nase rot, soll vorkommen.

 

Mittwoch dann in der AHA, slammen im Dunkeln ja ich gebe zu ich hatte Angst.

 

Für Donnerstag notiere ich Fischstäbchen mit Kräuter Kartoffelstampf, was für ein Krampf diese hochkomplizierte Aromakomplexizität ins Handy zu hauen.

 

Für Freitag hatte ich eigentlich Pause eingeplant, aber mit mir geht das nicht so lang, kurz 1.5 h geschlafen und dann doch einen Abend im flax verbringen.

 

Samstag dann das was es heute in die Überschrift geschafft hat, ich war zur Show gewesen am Nachmittag mit Kaffee und Kuchen, klingt spießig und das soll es ja auch. Ganz so überragend das es stehende Ovationen gab fande ich es nicht,  aber immer noch gut genug von Story und Schauspiel herum es weiter zu empfehlen. Danach am Samstag die wohl verdiente Pause im Bett und das tue ich jetzt auch.

 

Harte Woche

Wenn man sich ständig einredet das es eine harte Woche wird, dann wird es auch eine. Ich habe die Frühjahrsmüdigkeit, definitiv. Also das Schlafpensum erhöht und andere Aktivitäten sausen lassen, im gewissen Maß kann  ich das vertreten.

 

Die Woche begann super.

 

Montags bei einem lauwarmen Abend am Ufer der Spree zwischen den  Tee Pee Zelten spazieren und bei einer Privatparty bei der Chefin einer Japanischen Designagentur anwesend sein, eigentlich keinen kennen, nur den Manager an der Seite, trotzdem cool.

 

Dienstag war dann der Tag der mich aus dem Rhythmus bringen sollte, arbeiten bis 20 Uhr, mit vielen Mikropausen, zwischendurch auch was geschafft, ein Versuch an einer der schnellsten Lackiermaschinen der Welt, sicherlich ein Meilenstein in meinem Berufsleben, aber es gibt Dinge die ich besser kann und spannender finde.

 

2 Tage habe ich gebraucht, um mich wieder in meinen Rhythmus rein zu pendeln, an einem Projekt habe ich noch gearbeitet, es ist das ewige Suchen nach einer neuen Bleibe im Stadtzentrum, diesmal ging es zu einem Neubau im Friedrichshain, schön war es und sogar so schön das ich mich drauf beworben habe.

 

Probiert habe ich es auch mit Badminton und tanzen, doch jetzt steht erstmal älter werden auf dem Programm und dann geht es weiter.

Deckendekorationsfetisch

Ich mach das jetzt Montags, weil mir der Sonntag neuerdings so wichtig geworden ist, für andere Dinge tagsüber, dass die Kraft abends dann fehlt.

 
Neuerdings ist es ja Mode mit Punkten die Woche zu beschließen und so ist es dann auch wieder das ich weit über dem Durchschnitt durchgejagt bin. Für den Blog dagegen hagelte es Noten die gerade so ausreichend sind, das liegt daran das ich in letzter Zeit Montag bis Sonntag einfach nur so hingerotzt habe, ohne Hirn und Verstand, ohne Raffinesse, das Gold und der Glanz alter Tage es bröckelt und wird zu Staub.

 
Dass das nicht so ist dafür habe ich mit der Überschrift gesorgt, aufgeschnappt an dem Ort der 2. Wohnzimmer ist und an dem man manchmal nicht weiß was ist. Zum Abendessen gesellt sich diesmal jemand neues und alte Bekannte es wird witzig und am Ende wissen wir der Ort an dem ich mich befinde kann eben auch mal für ganz geheime Fetische sein.

 
Ich habe neben dem üblichen Programm der letzten Wochen, diesmal noch Kino mit anschließendem Vapiano ergänzt. Star wars war´s, ein schöner Film bestimmt, aber ich kam nur langsam rein in die Story.

 
Ganz besonders gefreut hatte ich mich auf den Freundschaftstag bei Massage und Schnitzel, am Ende war es genau so wie erwartet, das eine neue und ungewohnt, das andere altbewährt, getraut und abgehackt, trotzdem finde ich diese Idee von Spa und entspannen ganz gut passend zu mir.

 
Schwapp war noch, eben genau einer dieser Ausflüge am Sonntag die den Tag so sinnvoll machen, zurück am Abend und direkt beim Handball für 1h eingepennt, aber nicht so schlimm, auf ein neues.