Endlich mal wieder ein guter und Ich musste den Absatz in deinem Blog zum Zehnjährigen Mobbing Festival dreimal lesen bis ich es verstanden habe … willkommen im Club.
So schön, dabei war das was da letzte Woche auf dem Papier stand, eigentlich nur eine Rohfassung, schade hätte ich den Rest gebracht, wäre es ein Knaller gewesen.
Nun hat man sich auf Anfang Juli datiert, das Line-up steht. Eröffnet wird um 16 Uhr im Biergarten. 16 Uhr an einem Samstag, das ist eine Zeit wo die letzten Techno Jünger aus dem Berghain stolpern und ich gemütlich beim Badminton ein paar Bälle schlagen. Da wo sie mich Fritzel nennen, ist das nicht genial eine Abwandlung die so gar nichts mit meinem Nachnamen zu tun hat. Ab 18 Uhr soll Buffet stehen, schön die deutsche Küche hoch und runter, aus der Aufwärmbox, dabei kenne ich nur Street Food. Den Rest des Abends kann ich mir schenken, ich bin geladen zum Konzert, MIA. spielen auf, ja die Band die ja eigentlich keine Musik spielt, na und!
Nach der überdimensionalen Einleitung noch schnell ein Querschlag durch die Woche. Ich hab vielleicht minimal das Tempo rausgenommen, anfangs zwei Abende zu Hause verbracht und dann doch bei schön schwül warmen Wetter geschwitzt. Ich habe den Drang unbedingt neue Komponenten meinem Leben hinzuzufügen, diese Woche gab es aber kein Projekt das da konkret erfolgreich. Ich war in der EM Bar essen, wie passend der Spaß geht ja bald los und ich freue mich denn viele Spiele werde ich auf dem Schiff sehen und danach mich quer durch die Stadt treiben lassen, Spanien wird es dieses Jahr da habe ich mich festgelegt, mehr gibt es nicht zu sagen.
Nicht ganzunwichtig, Sonntag habe ich einen Tag für mich allein genossen, eine letzte Abschiedsrunde mit dem Scooter durch Johhannisthal und Adlershof schön wars.
