Chaotic

From the outside point of view my life seems to be running in a very orderly and regularly way. Just doing some sports, meeting friends, going out for a dinner and have time for myself. But when you take a look a bit closer you see, I drive much through the city, I have so many friends who like to spent time with me and end of the discussion is, to bring this all together is every week a challenge, simply chaotic.

 

Just start on Monday, maybe the reason why doing this blog in English today. Visiting J. for a short round Kubb and then going to the Gleisdreieck, introducing a new person to other players, doing this all in English, it´s a lot of fun. I found a person completing my friends circle just on that way, so cool.

 

So trying something new this week, going out for a typical Chinese restaurant. Ordering in Chinese language is like getting lost in the own city, so beautiful. Take some cucumber in a spicy style. The chicken in a broth out of glass noodles, mushrooms and spices which I cannot assign, is not really my taste, good that my friend ordered this. I take some beef in a bed of vegetables, seasoned powerful with cumin is more my style.

 

So just flying to the weekend. After a long period of time I decided to take the way to good old Saxony, just visiting my parents, there care dog, a very calm and sweet dachshund, this translation is very crazy but obviously right and last but not least my grandma and grandpa in there new flat. It was how I expected it, nothing special, just have some traditional DDR food, going out for collecting some ideas for my new room and just coming back happy to Berlin. All good.

Ich lass ein Haar

Ich lass ein Har diese Woche, nur welche Farbe hat es eigentlich.

 
Ist es grau, des Alterns wegen?

Ist es schwarz vom Ärgern?

Ist es blond, weil ich Freude strahle?

Ist es gar blau, so wie bei Mieze Katz?

 
Egal wie ich mich schüttle, diese Woche fällt ganz viel von mir ab.

 
Es ist immer abhängig vom Anspruch den man mitnimmt, wenn man ausfliegt und wiederkehrt.
Natürlich hätte ich eine tolle Woche in Berlin haben können, bei Freunden und bei Sport, tagsüber vielleicht mit Ausflügen in der Stadt versehen, oder Langeweile, aber ich mag keine Konjunktivkonstruktionen, also habe ich mich entschieden aus zu fliegen.

 
Erst ging es nach Sachsen, um da relativ schnell fest zu stellen, wie wenig da los ist. Keine alten Kontakte mehr, die Luft riecht nicht nach Mobbing und Gewalt, alles ist verflogen, was übrig bleibt ist Alter auf den Straßen, zwischen Asia Imbiss und Dönerstand.
Also gab es ein zurückhaltendes Programm aus Oma & Opa, sowie Großtante besuchen, viel Essen, wenig sehen, ein wenig Kino und weiter nach München.
Hinein in eine saubere reine Stadt, rotzfrech tönt die Mieze im Backstage Protest, gut wir haben schon besseres gesehen und ich habe auch schon wilder getanzt aber es war okay, weil es nach wie glücklich macht, Punkt aus, fertig los für 2 weitere Tage, einmal in der Filmwelt zu Bavaria Filmstudios und dem Tierpark bei Hellabrunn. Erwähnen muss ich noch, das ich die sitzende Frau von Picasso gesehen habe, ein fabelhaftes Meisterwerk, aber dann bitte ganz schnell zurück nach Berlin, da wo alle so schön dreckig rum laufen, das reden die, die keine Ahnung haben, kommen vom Dorf, da wo es nicht mal eine Gah-leh-ria gibt in die wir Abends einfach mal reinspazieren, nur um Lockstoff für die weiteren Stunden auf zu tragen.