Vorhang auf

Es ist die erste Zeile, von dem Lied das ich gerade höre. Etwas gequält begann meine Woche von Sonntag auf Montag mit 2 Freunden im GMF, Anlass weil ich Geburtstag habe. Gequält, weil der Rücken hinten rechts etwas gezwickt hat, Folge von etwas zu viel Schlaf, ja ihr habt richtig gehört, auch sowas kann ungesund sein.

 

Montag zum Glück frei, langsam und bescheiden durch den Tag, Waffel essen und Freunde beim Abenddinner zum Burger treffen. Ein ganz besonderer Moment, wenn ich genau sein will, so schön das ein Danke eigentlich nicht reicht, 5 wertvolle Menschen an einem Tisch, schöne wertvolle Geschenke und ganz viel Adrenalin Ausstoß.

 

Die Woche weiter, ich nehme mir vor, ich mache Sport gegen das Zwicken, der Rhythmus lautet Völkerball, Badminton, Völkerball, Badminton, Badminton. Ich ziehe das an 5 Abenden durch bis Samstag und prompt geht es mir besser.

 

Viel mehr noch, Stammtisch am Samstag, es fallen Worte, Lob und Kritik und ich bekomme den Antrieb für das Trainingslager im August und vielleicht sogar die Liga ab September.

 

Letztes Jahr war ich voller Projekte und das wiederholt sich jetzt wieder. Nächste Woche steht das Kräuterpflanzen auf dem Balkon an, einer der letzten Aktivitäten die die Wohnung hier betreffen, sobald es offiziell ist spuck ich es auch aus.

Harte Woche

Wenn man sich ständig einredet das es eine harte Woche wird, dann wird es auch eine. Ich habe die Frühjahrsmüdigkeit, definitiv. Also das Schlafpensum erhöht und andere Aktivitäten sausen lassen, im gewissen Maß kann  ich das vertreten.

 

Die Woche begann super.

 

Montags bei einem lauwarmen Abend am Ufer der Spree zwischen den  Tee Pee Zelten spazieren und bei einer Privatparty bei der Chefin einer Japanischen Designagentur anwesend sein, eigentlich keinen kennen, nur den Manager an der Seite, trotzdem cool.

 

Dienstag war dann der Tag der mich aus dem Rhythmus bringen sollte, arbeiten bis 20 Uhr, mit vielen Mikropausen, zwischendurch auch was geschafft, ein Versuch an einer der schnellsten Lackiermaschinen der Welt, sicherlich ein Meilenstein in meinem Berufsleben, aber es gibt Dinge die ich besser kann und spannender finde.

 

2 Tage habe ich gebraucht, um mich wieder in meinen Rhythmus rein zu pendeln, an einem Projekt habe ich noch gearbeitet, es ist das ewige Suchen nach einer neuen Bleibe im Stadtzentrum, diesmal ging es zu einem Neubau im Friedrichshain, schön war es und sogar so schön das ich mich drauf beworben habe.

 

Probiert habe ich es auch mit Badminton und tanzen, doch jetzt steht erstmal älter werden auf dem Programm und dann geht es weiter.

Fadenkreuz

Ich nehme den Faden mal auf, letzte Woche habe ich was geschrieben von Frühlingsexplosion, diese Woche bin ich erstmals auf diesem Pfad unterwegs, doch Vorsicht, abends fährt noch eine wundersame Kühle durchs Land und geschneit haben soll es am 1. April auch, kein Scherz.

 

Ich schreibe mal auf was ich erlebet habe zwischen Ostermontag und Sonntag, eine fette Sonne grinst vom Kalender mich an und wenn ich jetzt gerade rausgehe ist es auch schon mild warm und die Kinder schreien Ihre Laute über den Hof.

 

Was mich am meisten überrascht hat, obwohl damit zu rechnen war, da schauen sich 40 Menschen am Mittwochabend eine Wohnung im Prenzlauer Berg an und tun so als wäre das normalste der Welt, dabei hat jeder von Ihnen eine persönliche Geschichte warum er genau da wohnen will oder muss. Es ist ja so ein wahnsinniger Hype entstanden darum ausgerechnet da zu wohnen. Und ich mache da jetzt schon einige Zeit mit, bald mehr in diesem Kino garantiert.

 

Ausgestattet habe ich mich für den kommenden Sommer schon mal mit geometrisch gemusterten Schuhen, gepunkteten Poloshirts und einem Shirt, ich bin vogelfrei sozusagen. Verwaschen habe ich ausgerechnet das rote Poloshirt, ein dummer Fehler, 20€ im Arsch, kann passieren, muss ich wohl mit Leben.

 

Dafür gingen wahnsinnig viele andere Dinge glatt diese Woche. Das Einkaufen, das Badmintonspielen, den Freitag mit Eis essen und Motto Abend Italienisch, danach noch schwuz und soft tanzen, im Sommer habe ich da definitiv noch mehr Bock drauf.

 

Am Samstag im Museum der Kommunikation, no pain no game und in der Face box stehen, abends Tunten Transen Sensationen bei Circus Prohst und jetzt die nächste Woche planen, ich kriege das irgendwie hin.

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Dach

Die erste Frühlingsexplosion, willkommen, so schnell war ich noch nie nach gerade 2 maligem Hören sich schon die Konzerttickets ausdrucken, für jemand der gerade noch jung und unbekannt ist, eine Deutsch Pop Perle wo man nicht weiß ob sie zur Koralle wird aber bitte lest doch mal das.

 

Wir liegen hier auf unserem Dach

und bleiben stundenlang wach

immer wieder auf unserem Dach, unserem Dach

uns trägt das wir uns trägt das wir

auf das wir uns niemals mehr verlieren

  • aus LEA – Dach

Es war genau einer dieser Momente im Stau auf der Stadtautobahn die ich liebe und hasse und dann kommen die letzten Zeilen aus dem Radio, ich shazame schnell und es steht schon fest dazu kann ich tanzen.

 

Ich habe diese Woche einmal anders gestaltet als sonst. Kein Sport, dafür spontane Konzertzusage und Begleitung, einen Tag später schon beim Wiener Schnitzel sitzen, diesmal zu dritt, ist es nun schon offiziell oder immer noch Mingle, keiner weiß es und so ziehen wir weiter zum Slam, im Drive now, Go Kart style.

 

Ein geplanter langer Arbeitstag am Donnerstag, unvergesslich würziges Rind und dann schnell alles nach Norden ausrichten, denn die Eltern kommen zum großen Putzmarathon und Abendessen im Café Meta und in der Stadt waren wir auch, diesmal Park am Gleisdreieck, Potsdamer Platz und Mall of Berlin, ein bisschen staunen über die ganzen Berliner, für mich Alltag und ich will genau dahin, deswegen habe ich auch diesen Schritt gemacht, Top Bewerber Status abgeholt und die nächsten Wohnungsbesichtigungen in petto.

 

Nicht vergessen wollen wir den Ausflug zu Zoomania, das Ostermittagessen bei den Freunden aus Mittag, nur das es mir den Gaumen runterläuft nochmal in Ruhe

 

  • Russischer Salat, Osterbrot, gekochtes Ei, Meerrettich, Braten
  • Suppe von der Frittate
  • Kräuterlamm an Kartoffeln, Zwiebeln und Grilltomate
  • Tiramisu mit Espresso
  • Möhrenkuchen mit grünem Tee

 

So viel in den Frühling gepresst, ich explodiere vor Glück und hülle mich in meinen schwarzen Zaubermantel ein.

Mingle

Mingle ist nicht die Antwort auf alles, 42 aber auch nicht, oder doch, zu mindestens wenn ich es antichronologisch schreibe. Festgestellt habe ich das ich mich wohlfühle in diesem Mix aus Bindung und Freiheit und an diesem Abend wo die Tuntigkeit ein Lied singt oder meistens nur die Lippen bewegt zum Würfelspiel, trotzdem haben wir gelacht.

 

Eine Woche, vorher schon im Kopf bis zum Erbrechen durchgeprobt und dann trotzdem immer wieder anders.

 

Montags treffe ich jemanden der meinen Blog liest und sein Fan Da sein dadurch zum Ausdruck bringt, Gruß an dieser Stelle, wir sind also um 17 Uhr in einem Neuköllner Café, die Bedienung entschuldigt sich erstmal das es kein Frühstück mehr gibt, aber der Koch für die Abendkarte auch noch nicht da ist, alles sehr nett, der Minze Tee angemessen süß, das Gespräch irgendwie auch nur ohne Erkenntnis, aber man muss ja auch nicht immer suchen in dieser Zeit.

 

Ich würze die Woche mit Völkerball am Dienstag, mal wieder nach längerer Zeit, ob ich die Stimmung und den Sport wirklich von tiefsten innerem Herzen und vollster Überzeugung mag kann ich Stand heute nicht ganz sagen.

 

Meine Weltordnung aus Prioritäten und Projekten gerät immer wieder aus ihrer Ordnung, um sich dann anschließenden wieder neu aufzubauen. Gerade lebe ich Badminton, laufe mir die Füße wund beim Pendeln, suche nach einer Wohnung und weiß irgendwas gibt es einen Knall und dann bin ich schon wo ganz anders.

 

Drum basteln und werkeln wir weiter mit dieser Idee und ich entlasse euch in die nächste Woche voll Frühling und seid fröhlich und lustig, ups geklaut.

MSC Musica

„Ich suche verzweifelt Halt in einer Welt die sich immer höher gen Himmel neigt.“
Ich habe etwas eigenes geschrieben, auch wenn das lang gedauert hat, eigentlich hänge ich ja hinterher mit dem Rhythmus den das Leben vorgibt und der Blog aufnimmt, aber ich kann so eine Reise nicht einfach unter den Tisch fallen lassen.

 
Nach viel zu langem Warten ging es vor 2 Wochen von Samstag auf Sonntagnacht nach Abu Dhabi. Die Kernfakten vorab, meine erste richtige Reise allein, 8 Tage auf einem Kreuzfahrtschiff, die Anreise top, alles klar, Abu Dhabi per Stadtrundfahrt erkundet über die Saadiyat zur Scheich-Zayid-Moschee und zurück vorbei an der Skyline. Der erste Abend an Bord bei Abendessen und Eis, dann bin ich wohl zu Bett, mehr geben meine Aufzeichnungen nicht her.

 
Der erste Tag auf See, ich schlafe zu lang und suche erstmal nach Orientierung am Frühstücksbuffet, dann weiter zum Tischtennis erst Kontakte knüpfen, vieles läuft hier auf Englisch wie ich früh bemerke. Die Sicherheitsübung am Mittag wie ungewöhnlich und dann weiter zum Mittag und Tischfußball, es sind schnelle kurze Stationen und ich erhole mich am Außendeck. Der Abend bringt die Showcatwoman und die weitere Suche nach Orientierung, irgendwann zu Bett.

 
Wir landen an in Khor al fakan, ich wähle die Ostküstentour, es soll eine Busfahrt mit vielen kurzen Stationen werden, es beginnt bei einer sehr alten Moschee, dann treiben wir über einen Fisch und Gemüsemarkt, halten in einem kleinen Beduinendorf, erklettern einen Aussichtsturm und waren wohl noch irgendwie in einem Heimatmuseum. Zurück am Schiff mit Mittag, Kaffee und Volleyball, das Netz zu tief die Typen aus der Schweiz hübsch. Für den Abend wähle ich Bingo und die Italian Show in rot, weiß, grün.

 
Der nächste Tag in Muskat, diesmal bin ich auf eigene Faust unterwegs, rein in den Big Bus und bis zum Strand die Seele baumeln lassen. Bevor ich in den Bus einsteige will ein Junge von der Straße noch wissen was die AirMax in Europa kosten hier scheint dieser Schuh wohl noch teurer und besonders zu sein als in Europa, ich frage mich ja sowieso wie so ein Schuh nur so gehyped sein kann, egal ich trage ihn auch. Weiter geht die Rundfahrt durch die Stadt zum Hafen, kurz über den Souk und zurück zum Schiff. Der Nachmittag bietet eine Partie Basketball, ein abendliches Gewitter und eine Varieté Show.

 
Der nächste Tag in Kasab, der Hafen unspektakulär, die Jeep Tour auch, es geht über zu glatte Straßen zu dem ein oder anderen Fotostopp, gesehen habe ich viel Natur und Wüste, meins ist es nicht. Am Nachmittag spiele ich Tennis, bade im Pool und sehe die wohl beste Show unter dem Motto Ninja Turtles.

 
Es ist Freitag, ich stehe auf um 6, endlich bin ich da wo ich schon lang sein wollte, im Morgengrauen erwartet mich die Skyline von Dubai, in der Ferne funkelt der Burj Kalifa, ab jetzt bin ich auf mich allein gestellt. Ich wähle den Big Bus und die City tour, zum Gold Souk zurück zur Dubai Mall. Es geht über 6 bis 8 spurige Autobahnen, es gibt Hochhäuser ohne Ende, ich bin ein kleines Kind komme aus dem stauen nicht heraus. Erst geht es durch die Dubai mall, dann noch einen Iced coffee, das letzte Lied vor der Auffahrt auf dem Burj Khalifa heißt crazy Youngsters, gerade fühle mich am besten, ich genieße die Aussicht 555,7 m. Der Abend bringt einen nahezu perfekten Sonnenuntergang und die Dubai Fountain sehe ich auch noch.

 
Der 2. Tag in Dubai, mit dem Big Bus kombiniere ich die Beach und Marina Tour, sehe alles was es zu sehen gibt, angefangen beim Burj al arab, über Atlantis the palm, die Lost Chambers, die Emirates Mall und vorbei am tallest Block. Am Abend noch ein Sonnenbad, Karten schreiben für die Lieben zu Hause und einen Iced coffee.

 
Irgendwann nach 12h Reise zurück, glücklich, aber auch um die Erkenntnis reicher, allein reisen ist toll, aber ich teile meine Zeit lieber.

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Lazy Sunday

Ich weiß nicht was ich schreiben soll, ich habe sogar meinen eigenen Blog nach Inspiration abgesucht, aber am Ende bleibt die Erkenntnis, es gab irgendeine Stimme und Vernunft, die mir gesagt hat das ich das so machen soll, jetzt habe ich den Sonntag zwar faul verbracht, aber aus dem Konzept immer irgendwo sein zu wollen wird dauerhaft nichts werden, das wäre zu viel geworden und darauf muss ich achten.

 
Eigentlich ein ganz schöner Beginn so mit Sport und Spieleabend, Pass abholen und der Idee sich ein Topfset irgendwann mal zu kaufen, dann aber die Frage wie weiter. Mittwoch noch zum Sport, dann erstmal Pause und die Fragen.

 
Ich habe mich dagegen entschieden das Leben mit jemand zu teilen, ich weiß du wirst das jetzt lesen, ich weiß du wirst weinen bei, aber ich bin selbst vor mir und der Aufgabe eingeknickt, ich wollte mehr geben, kann es aber nicht.

 
Ich bin darauf programmiert und aktuell ist es mir wichtiger ein glücklicher Single zu sein, mit dem Freiraum auch mal samstags nicht ausgehen zu müssen und sonntags faul zu sein. Mir hat irgendwo, irgendwie, irgendwas ganz entscheidendes gefehlt, dieses ganz entscheidende Zusammenspiel von 2 Herzen, auch Liebe genannt, schade das es so ist, aber ich freue mich mehr auf die Dinge die da kommen, Urlaub und intensive Wohnungssuche.

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Boy

Oh Junge. Meine Woche in Songtexten quasi.

We walked these streets like kings, our faces in the wind

Ich übersetze mal Zeitformmäßig falsch

Wir laufen die Straßen wie Könige, unsere Gesichter im Wind

Noch ist es nicht ganz so weit das wir überschäumen vor Liebe, aber es ist eben auch ganz knapp davor, am offiziell werden sozusagen

We’re in the air, we’re in the water
From the rooftops down to the pier
I’ll never walk these streets alone

Ich übersetze mal richtig an dieser Stelle

Wir sind in der Luft, wir sind im Wasser
Von den Dächern bis zum Pier
Ich werde diese Straßen nie allein laufen

Verwöhnt habe ich diesmal nicht nur mich selbst, sondern uns, bei Asiatisch 3 Gängen, einfach mal so aus dem Ärmel geschüttelt, Suppenansatz gekocht, Wan Tan Teigtaschen gefüllt, Pute in Kokos Limette Zitronengras ziehen lassen und noch ein Flan zum Abschluss, nicht einfach mal eben so hingerotzt, sondern richtig durchdacht mit gerade mal maximal 15 Zutaten in meiner 6m² Küche was gezaubert. Bilder anbei, ihr habt euch das gewünscht!

3a  2a  1a

Wisst ihr was auch richtig geil war, das Risotto am Donnerstag, so gut das ich mich an der Tischkante festhalten musste, das passiert mir im Sommer bei frozen Joghurt mit Zimt immer und danach noch ins flax ein paar Bälle wechseln.

Weil ich ja auch was schreiben will zu Szeneaktivitäten, G Tower wird floppen, nächste Woche gehöre ich wieder ins Schwuz und zum Indiaca und zum Badminton und Spieleabend und Museum und und und UND du bist ja auch noch.

You can follow me – Du kannst mir folgen – Wolves without Teeth – Wölfe ohne Zähne

Haushalt & Sport

Haushalt & Sport, das war das Clubmotto für diese Woche.

 
Ich hab mir auch mal überlegt was so ein Clubmotto für mich sein könnte. Ganz einfach Freunde, Kommunikation, mein Clubmotto wäre, Missverständnisse für Fortgeschrittene.
Moment mal, das klingt doch fürchterlich geklaut, bei alten MIA. Zeiten, weil es diese Woche irgendwie mal wieder überfällig war, in der externen Festplatte nach alten Zeiten zu kramen. Da stellt sich doch auch unweigerlich die Frage, was macht so eine Band eigentlich gerade? Das letzte Album 2015 veröffentlicht, die Tour abgespielt und jetzt klafft da ein kleines Loch, weil wenig angekündigt ist. Also mal wieder Zeit die Moleküle tanzen zu lassen und raus zu finden, was eigentlich nicht raus zu finden erlaubt ist.

 
Einen Stalking Treffer hatte ich diese Woche dann doch. Weil ich kurzzeitig mal diese App bedient habe wo man Jungs nach links oder rechts wischt und zack da war er, der früher einen Baum aus Keksen besaß und jetzt als taurus im allblackeverything Stil mit weißen Air Max 90 den Prenzlauer Berg unsicher macht. Warum ich das in aller Deutlichkeit so schreibe, weil es neben Mieze Katz schon immer Menschen gab und geben wird die mich inspiriert haben und das was ihr heute lest, diesen Blog also, das basiert auf der Grundidee und einer Traurigkeit von 2009 die ich bis heute gerettet habe.

 
Gerade bin ich dabei jemand anderen zu begeistern, das wichtigste ist es dabei Zeit zu teilen, die schönen Sonntage in Spaßbädern, mal ein Ausflug zur Karaoke oder ein Abendessen und da ist noch so viel in der Pipeline das ich mich wahnsinnig drauf freue, denn wenn ich ehrlich bin vielleicht war für ein paar Tage das supergute Gefühl weg, aber jetzt ist es zurück.
Mein Leben war 2015 halt extrem darauf ausgerichtet Single zu sein, die vielen Sporttermine, Orte an die ich gegangen bin und gefühlt hunderte von Bekanntschaften, aber ich habe nie vergessen wie wichtig es ist Freundschaften zu pflegen und gerade weiß ich wer wie wichtig ist und ich genieße einfach diese Zeit.

Deckendekorationsfetisch

Ich mach das jetzt Montags, weil mir der Sonntag neuerdings so wichtig geworden ist, für andere Dinge tagsüber, dass die Kraft abends dann fehlt.

 
Neuerdings ist es ja Mode mit Punkten die Woche zu beschließen und so ist es dann auch wieder das ich weit über dem Durchschnitt durchgejagt bin. Für den Blog dagegen hagelte es Noten die gerade so ausreichend sind, das liegt daran das ich in letzter Zeit Montag bis Sonntag einfach nur so hingerotzt habe, ohne Hirn und Verstand, ohne Raffinesse, das Gold und der Glanz alter Tage es bröckelt und wird zu Staub.

 
Dass das nicht so ist dafür habe ich mit der Überschrift gesorgt, aufgeschnappt an dem Ort der 2. Wohnzimmer ist und an dem man manchmal nicht weiß was ist. Zum Abendessen gesellt sich diesmal jemand neues und alte Bekannte es wird witzig und am Ende wissen wir der Ort an dem ich mich befinde kann eben auch mal für ganz geheime Fetische sein.

 
Ich habe neben dem üblichen Programm der letzten Wochen, diesmal noch Kino mit anschließendem Vapiano ergänzt. Star wars war´s, ein schöner Film bestimmt, aber ich kam nur langsam rein in die Story.

 
Ganz besonders gefreut hatte ich mich auf den Freundschaftstag bei Massage und Schnitzel, am Ende war es genau so wie erwartet, das eine neue und ungewohnt, das andere altbewährt, getraut und abgehackt, trotzdem finde ich diese Idee von Spa und entspannen ganz gut passend zu mir.

 
Schwapp war noch, eben genau einer dieser Ausflüge am Sonntag die den Tag so sinnvoll machen, zurück am Abend und direkt beim Handball für 1h eingepennt, aber nicht so schlimm, auf ein neues.

Zehn

Da hat das Energiebündel aus Johannisthal einfach mal so eine Woche rausgehauen. So glückselig das es am Sonntagabend nur noch für den Abschlusssong und völlig breit im Bett liegen reicht.

 
Wenn ich ehrlich bin, da hatte ich am Montagmorgen schon so eine leise Ahnung davon was diese Woche auf mich zukommen mag. Eine entspannte Fahrt bei Sonnenaufgang in der S Bahn zur Arbeit, viele Pläne schon im Kopf vorgefertigt, aber das ich mich dann selbst übertrumpfen sollte, unfassbar.

 
Ich schmiede Pläne, ich habe Ideale und so eine Vorstellung von Perfektion. Oft gelingt mir das für einen Tag, manchmal kam es auch schon vor das sich so ein paar Tage aneinander gereiht haben, aber jetzt mal eben eine Woche so zusammenzubasteln wird in Erinnerung bleiben. Das klingt jetzt groß, das klingt fantastisch aber wenn ausgerechnet eine so unscheinbare Woche im Januar ohne MIA. Konzert und Liebesqualen zur besten hier in Berlin seit GIH Gedenken annonciert, dann muss schon was passiert sein was ich nicht verschweigen kann.

 
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Also dann mal rein ins Vergnügen, denn Montag war schließlich mehr als S Bahn fahren und die übliche Indiaca Soap, auch wenn diese überaus lustig war. Dazwischen lag noch ein Besuch der Tante. Keks an Kaffee und dann nach Hause und schnell noch ein perfektes Spiegelei in die Pfanne.

 
Am Dienstag der Feierabend auf die Minute und ein paar Momente der Ruhe in der eigenen Wohnung, ein Abend beim Völkerball, es gab schon Dienstage da ging es mir nicht so toll, weil Dienstage die mochte ich diesmal nicht, diesmal nicht, ich weiß weder warum noch kann ich es erklären.

 
Für Mittwoch greife ich tief in die Trickkiste, erst eine Runde durch alle Abteilungen, Geld sammeln für den anstehenden Geburtstag von unserem Chef, dabei merken wie anerkannt man ist. Abends das wiederrum umwandeln in 2 Gutscheine, sich dabei selbst ein perfektes Steak gönnen und dann bei Hans Klok staunen, Wahnsinn.

 
Auch Donnerstag habe ich nichts zu klagen, Badminton Termin wahrgenommen und damit die 3. Sportgruppe am 4. Tag besucht ohne ein bisschen müde zu sein.

 
Am Freitag ein riesengroßes Wagnis, aber selbst das schüttel ich so selbstlos aus dem Ärmel, erstmal ein bisschen Fashion shoppe, auf der Suche nach einem Stück Mode für mich das exklusiv genug ist, um von sich behaupten zu können, es als einer das ganz wenigen und vielleicht einziger hier in Berlin zu besitzen muss ich zwar in die Tasche greifen, aber auch nicht so tief das es mich umhauen würde. Danach noch ein paar frittiert Raupen in Butter verspeisen und weil es nicht genug ist im Schwuz noch bis 4 tanzend den Abend beenden. Ich treffe da einen der eine Phobie vor meinen Händen hat, Hände die jede Woche diese Meisterwerke schreiben, denn ich bin einer der wenigen Menschen die mit der deutschen Sprache umkönnen und lustige Witze damit machen.

 
Samstag spanne ich bis Mittag aus, bei der Fahrt zum Badminton schmiede ich spontan den Plan bei KFC fast Food zu essen, ein kulinarischer Abstieg vielleicht, aber selbst das ist perfekt. Nach der Spielerei mit dem ersten Freund zum Schnitzel essen in das Schall und Rauch und mit diesem dann im flax die nächste Runde gründen, den nächsten Freund aufsammeln und den letzten in der Busche treffen um mal eben noch bis 5, ach ich fass es nicht.

 
Eigentlich sind diese Sonntage dann ja da für eine großzügige Runde zwischen Bett und PC, aber meine Neugier in den letzten Wochen hat mich gepackt, ja ich widerspreche mich zum x-ten Male falsch, aber für diesen Sonntag darf es eben mal wieder ein date über eine App sein, aber wir machen das ganz brav, bei Minigolf und shoppen, später shoppen und ich quatsche schon wieder so viel das ich ihn glatt überfordere, aber egal, es gibt so viel zu teilen aus meinem Leben, es muss halt sein!

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;-)

Die Überschrift ein Piktogramm, der Blog ein Anagramm, HAAR DINGE YETI, na habt ihr´s?

 
Das war ein toller Einstieg, so muss das sein. Letzten Sonntag noch frieren im flax, diesen Sonntag warm nach Dampf, Hitze und Entspannung, dazwischen die übliche Konstruktion beginnenden bei flitzenden Indiaca Federn und enden bei einer kleiner gefüllten Pizzatasche mit Tomate, Mozzarella und Salami.

 
Ich erfinde mich nicht jede Woche neu, dafür ist auch gerade keine Zeit für, so viel in Planung vor raus, die beiden Urlaube und die Gedanken, was mache ich mit dieser wunderschönen Zeit.
In Berlin da funktioniert alles super, aber seit dieser Woche weiß ich auch, das ganze Konstrukt bestehend aus dem Anspruch Sport zu treiben, Freunde zu treffen, sich selbst etwas zu gönnen, wenn möglich bei einem guten Essen und den ganzen anderen Dingen kann manchmal sehr wackelig sein.

 
Seit langer Zeit mal wieder haben sich ein paar Selbstzweifel eingeschliffen. Dienstag so unscheinbar der Kreislauf, vielleicht ein Wetterwechseln, vielleicht eine minimale Panik wegen einer anderen U Bahn Route zur Arbeit bei MC Donalds schnell aufs Klo, dann noch Bürgeramt und neuen Reisepass beantragen. Wenn ich es streng rechne bin ich 2 Abende ausgefallen, den einen gab es kein Völkerball und nur eine Dosensuppe, den anderen immerhin bestellte Nudeln.
Zurück am Donnerstag beim Badminton, Freitag noch einer dieser wertvollen Abende bei Freunden und gutem Essen, das war es doch was ich liebe.

 
Samstag sich dann komplett zurückfinden in das gewohnte Leben, neue Jeans kaufen bei New Yorker, richtig gut Badminton spielen und exzellent für sich selber kochen. Schnitzel in Cornflakes Panade an Rosenkohl und klassischer Salzkartoffel. Abends noch das Irrenhouse, getanzt auf 3 Floors, Pop, House, Rock, fein und zurück im Schneetreiben, ein Schkoladencroissant auf die Hand und da war er wieder einer dieser ganz tollen Momente wo ich mir selber eine zehn gebe, Dankeschön!

Ice & Storm

Gerade geht kalt das Wochenende zu Ende. Das wichtigste Mal festhalten. Gut durchgekommen durch minus 10 Grad, ein bisschen mehr Zeit einplanen für die S Bahn dann geht das schon.

 

Ich nehme die Woche mal auseinander. Es gab Tage da habe ich sehr genau überlegt was ich jetzt mache. Ich mache das jetzt mit den Punkten. Zwischendurch war auch mal die Smiley Idee. Ich bin durch gegangen mit einer 8. Mehr wäre bei diesem Wetter auch nicht drin gewesen.

 

Ein paar Höhepunkte gab es dennoch. Der Winterurlaub Anfang März in Dubai. Ich habe es mir so sehr gewünscht, jetzt wird’s gemacht.

 

Das Auto repariert für viel Geld, aber der kleine Flitzer soll ja noch ein paar Jahre mich begleiten und im Ausland waren wir beide ja auch noch nicht.

 

Kleines Bergfest am Mittwoch, bei Asia Gourmet, die Zeit war knapp, mehr war nicht drin.

 

Irgendwie hat mich die Fahrerei ein bisschen genervt diese Woche, trotzdem so viel gemacht. Zum Essen in den Prenzlauer Berg. 3x flax am Wochenende. Einmal Tischtennis. Einmal Geburtstag. Einmal Abendessen. Irgendwie immer schön. Trotzdem immer in der Hoffnung hier oder dort jemand besonderes zu treffen.

 

Mehr gibt es heute nicht. Ich muss erstmal wieder ein bisschen reinkommen wie es ist am Ende so einer normalen Woche zu bloggen.

 

Das Gehirn ein wenig eingefrostet schauen ob es Auftaut bald.

Pläne für die Zukunft

Guten Morgen 2016, ich darf das genau so schreiben an Tagen die nachmittags beginnen und morgens enden, über den Jahreswechsel also im Partyrausch, OM!

 
Zurück in Berlin nach Weihnachten an einem Samstag Abend hält mich nichts mehr, auf ins flax für das erste Getränk in alkoholischer Form und dann in der Busche ein wenig frische Luft schnuppern, not right a big party, but to start still okay.

 
Da hat der Sonntag doch gleich viel mehr zu bieten, Touristenjagen im GMF, mein Freund, Sweetdreams Mash up und dann irgendwann mal wieder, der Asiate im Arm.

 
Montag schwingt es dann weiter, die letzte Restaurantempfehlung für 2015 heiß dann also Tranist, meine Liste füllt sich, 8 von 10 an dieser Stelle.

 
Tuesday morning my morning wood is shortly a problem und dann spanne ich einen Tag aus, für das nächste Dampfabenteuer am Mittwoch.

 

Silvester Donnerstags, so eine Mischung aus wir gehen mal mittelmäßig essen und feiern lang im flax, ich lege die Musik auf, mal voll dabei, mal schön daneben, am Ende doch bis 5. Angekommen in einer Welt in der mich vor einem Jahr kurzzeitig fremd fühlte, mit der Gewissheit verdammt noch mal alles richtig gemacht zu haben.

 
Freitag alles ein bisschen besser, großartig sogar, wunderschön bei Onkel Ho eine Ente in Pflaumensoße genießen , dann als Flo, Erik oder wie auch immer das flax rocken und zum Schluss wunderschön zu Musik der Zeit im Schwuz tanzen, ganz großes Kompliment an mich selber, jemand angesprochen und mit einer glatten 10 aus einer 10 nach Hause gegangen.

 

Kein runterkommen am Samstag, wild und bunt bei Drop the bomb und jetzt die Frage was wird dieses Jahr damit es großartig wird.

 
All right, ich glaube, ich muss es genau so weiter leben wie diese ersten Tage, so sortiert, so viel Lebensfreude, dazu die ganzen Pläne in der Hinterhand hier in Berlin und weit weg, den Traum von Dubai ausleben, auf dem Mittelmeer rumshippern und dann Asien entdecken, ich glaube ich schäume über vor Glück, es wird wunderbar.

2015

Ein Zwiegespräch mit mir selbst heut Nacht, das Jahr ist rum.

 
Es geht ganz vorn los, gleich am 1. Januar, die erste Erinnerung startet nachts zwischen Friedrichshain und Kreuzberg und endet Stunden später auf dem Boden der Tatsachen, ich kleiner Blasebalg. Der Januar ist der Monat der am heftigsten aus der Reihe tanzt, einer der zwischen purem Ernst, Gerichtsverhandlungen und Party bis früh am Morgen steht. Ich habe die Bühne in der Busche mit mäßigem Erfolg erobert und mich selbst exzessiv neu entdeckt. Abgerundet wurde dies mit einer Reise in fremdes fernes unbekanntes Land nach Gran Canaria und einer Lesung mit Freunden auf der heimischen Bühne. Zwischendurch wahrscheinlich ganz viele kleine andere Dinge, die sich in diesen Monat pressen, mit anderen Worten, der Januar hatte es in sich.

 
Ich bleib meiner Linie einfach treu, der 1. im Februar bot einen ganz heftigen Kontrast, bevor ich mich in das spießige Arbeitsleben verabschiede also noch einmal ein Spieleabend mit Freunden. Danach eine Rhythmusumstellung für das ganze Jahr, ab sofort früh um 6:30 Uhr raus und einmal quer durch die Stadt. Wer jetzt spießig denkt, dem sei gesagt, ganz viele neue Eindrücke, ein Umbau in meiner Wohnung vom Sofa zum Bett, Spieleabende und crazy words mit alten und neuen lieben Freunden, dazu ein Gedicht und immer den Indiehousebeat im Ohr.

 
Und schon März, erstmals ein bisschen auf der Suche nach sich selbst, eine Perfektion finden beim Badminton am Samstag. Die Struktur in diesem Monat recht klassische geprägt vom Glück auf der Arbeit, bunten T-Shirts die ich gay auftrage und einem Jungen der mit seinem neuen Scooter Spielzeug umherflitzt. Ein bisschen Bingo am Mittwoch und gay unterwegs. Wenn ich was festhalten kann, dann der Abend bei Juli mit jemand ganz unbekanntem und dann einfach nochmal weg mit einem Manager.

 
Wenn ein Monat negativ aus der Reihe tanzen darf, dann der April, trotz Dienstreise und Geburtstag, die einfache Erkenntnis, ich funktioniere in dieser ganzen Dating App Welt nicht, dann doch lieber beim Designer Sale mit einem Freund eine schöne Jacke abstauben, zur Geburtstagssause gehen und einfach schauen was passiert. Manchmal ist es auch gut sich von dem ganzen Stress und Trubel zu erholen.

 
Denn der Sommer beginnt für mich längst im Mai. Eine gay Floss Tour und Leistungsexplosionen im Sport, ich treibe ihn jeden Tag, wenn ich will. Ich nutze jede Lücke in meinem Leben, montags schon zum gay dance, in der Wochenmitte weiterhin Bingo, am Wochenende gern im Indie Rausch und MIA. hauen auch noch ihre neueste Mode raus. Mich treibt es aber auch zu anderem Homopop à la Glasperlenspiel, dazu noch ein buntes Bild in der Wohnung. Eine Ausnahme mache ich doch, Pfingsten vergesse ich ganz kurz, es kommt so selten vor das die Batterie einfach leer ist.

 
Dafür aber im Juni, gleich erstmal etwas Kultur und zur Fotoausstellung world press photo und wenn ich den vollen Terminkalender sehe dann weiß ich eins, es war geil, zwischen neuen Völkerballerfahrungen, ersten Abend draußen auf der Kugelbahn im Wedding und dann auch noch Straßenfest und pride week. In dieser Zeit sind auch ganz neue Entdeckungen wie Balbina und lange Tage zu finden, manchmal beginnend um 6:39 Uhr und endet um 23:39 Uhr, ich bin da fürchterlich exakt.

 

Im Juli feiert man das 1 Jahr GIH im Garten und zu vielt, Es scheint so heiß, das ich das erste Mal auf einer Dräsine nach Brandenburg flüchte und Abends den Zuhälter im Schwuz gebe, kurz auf einer Bühne und dann zurück in die Arme vom Asiaten. Ich schlecke Eis die ganze Zeit und dann haben wir entdeckt, dieses Eis am Stiel am Schlesi. Ich höre Mark Forster und CHVRCHES die ganze Zeit. Schwung in der Kiste und Wanderlust Rhytm begleiten mich Clubmäßig durch den Monat. Tischtennis im flax kommt wieder in Mode und zum Abschluss brunchen wir auf der Wiese im Tiergarten, schade nur das ich teilweise wieder gefangen war in dieser Online Welt.

 

Im August bin ich ganz heftig auf Party aus, bump und Popkicker fordern mich bis in die Morgenstunden, ich sitze so glücklich danach auf dem Balkon, das mir fast die Tränen laufen. Manchmal kommt auch Trauer auf, dann wenn ich mich Trotz alledem allein fühle, ich finde den schönen Satz „I am not a robot“ und mache weiter Abenden im flax auf der Terrasse und irgendwo dazwischen pendelt sich auch die Erkenntnis ein, real bin ich so gut und deswegen weiß ich auch „We used to wait“ auf das nächste Glück

 
Alles schreibt sich so flüssig durch, den September erlebe ich ohne Teile am Spreeufer und in den Clubs dieser Nacht, es wird das erste Mal kalt auf der Heimfahrt. Ich lerne, Vergessen Sie nicht Ihr Handgepäck, egal was der Abend auch bringt, machen Sie das Beste daraus. Und so bleibe ich am Ball, kletter auf den Klunker Kranich hinauf und erlebe das abendliche Berlin. Die beste Party des Jahres erlebe ich zweifelsohne auf dem Straßen Berlins, decentralized dance Party, vom Schlesi über Warschauer, in der S Bahn Friedrichstraße nach Westen zum Kanzleramt und dann der große Kreis am Brandenburger Tor, I´d do anything for love.

 

Das erste Mal seit langer Zeit zum Entspannen komme ich dann Anfang Oktober, kurzer Stopp in Sachsen und dann bei MIA. in München, mit dem Flugzeug zurück, das ist das Tempo was ich liebe, Jetzt reiht sich Konzert an Konzert, mit Balbina im Postbahnhof grübeln und kurz mit A. grübeln, sich am Ende entscheiden für ehrliche Freunde, eine literarische Reise nach Steglitz, auch mal Partymäßig auf dem Partyboot in Treptow Köpenick daneben liegen, schnell noch das Single Sushi essen mitnehmen, 1 Jahr schon und dann weiter.

 
In den November, da beschließe ich erstmal, auch wenn es eher am Ende ist, raus aus der Online Dating App, ich könnte mich selber auskotzen das es so ein Auf und ab, Berg und Tal ist, aber manchmal braucht es erst eine Reise um genau diese Antwort ein zweites Mal im Jahresverlauf zu finden. Der November war auch nochmal geprägt, diesmal bei Glasperlenspiel, CHVRCHES und dann bei MIA. Platzangstgrenzen überwinden. Wenn ich das genau so stehen lasse ist es perfekt.

 

Nur der Dezember fehlt noch, es gipfelt in der allerschönsten Reise, die mir den AIDA Traum erfüllt, dazu das 2. Bunte Kunstwerk und so viel Menschen mit denen ich einfach eine tolle Zeit haben kann. Berlin steht nicht still ohne mich, kaum angekommen schon wieder Freunde, wohl das beste im Si An, es ist eine Zeit in der ich neue Kontakte mit diesen engen und tollen Erlebnissen kröne, ich weiß ich habe unheimlich viel vergessen, aber egal, was für ein tolles Jahr 2015

Vielen Dank,

vielen vielen Dank.

 

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