Die letzten 2 Tage waren wir mit dem Mietwagen unterwegs. Einen Mischung aus Abenteuer und Versuch gewohntes zu finden.
Die Ansprüche etwas möglichst einheimisches zu Erleben Mit einer großen Portion Skepsis passen natürlich nur schwer zusammen. Das liegt aber nicht an mit sondern eher den Mitreisenden.
Los ging es Richtung Westen zu den Lis Gigantos einer großen Felsen formation. Weiter bergauf nach Santaigo de La Tiede. Abzweigend dann nach Masca über eine beeindruckende und enge Straße die erst seit 20 Jahren betrieben wird. Vor Ort kurze Diskussionen ob des Wetters und der Kleidungwahl. Im Gebirge bei 1000m hatten wir diesmal schlimmen Regen erwischt. Die Abfahrt zeigte sich dann entspannt. Auf Meeresniveau angekommen erkundeten wir kurz einen Golfplatz und die Gesteinsküste. Kurze Diskussion ums Mittagessen. Einheimisch sollte es sein aber in die Kaschemme gehen wir dann lieber doch nicht. Am Ende bleibt es bei einem einfachen Restaurant am Meer eher touristisch aber dennoch gut. Die Heimfahrt dann eher Kurz und knapp wieder in den Wolken zurück bergauf und bergab.
Tag 2. Der Weg führt uns nach Norden in Richtung Teide dem höchsten Berg der Insel und Spaniens. Auffahrt von Meereshöhe auf 2000m über mehrere Zwischenstationen fast 3h lang. Zwischendurch viele Fotostopps in Gesteins wüsten oder Pinienwälder. Die Abfahrt dann etwas schneller an der Nordseite der Insel bis zum Mittagsstop. Diesmal nur etwas auf die Hand in einer Bäckerei, dafür deutlich einheimischer. Le pan ist das Brot und das Mittag kam heute aus einer Bäckerei. Die Weiterfahrt an der Küste bis zu einen kleinen Badeort. Eiskaffee und Espresso besonders günstig hier.
Internationales Buffet am Abend im Hotel.
