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Die Überschrift ein Piktogramm, der Blog ein Anagramm, HAAR DINGE YETI, na habt ihr´s?

 
Das war ein toller Einstieg, so muss das sein. Letzten Sonntag noch frieren im flax, diesen Sonntag warm nach Dampf, Hitze und Entspannung, dazwischen die übliche Konstruktion beginnenden bei flitzenden Indiaca Federn und enden bei einer kleiner gefüllten Pizzatasche mit Tomate, Mozzarella und Salami.

 
Ich erfinde mich nicht jede Woche neu, dafür ist auch gerade keine Zeit für, so viel in Planung vor raus, die beiden Urlaube und die Gedanken, was mache ich mit dieser wunderschönen Zeit.
In Berlin da funktioniert alles super, aber seit dieser Woche weiß ich auch, das ganze Konstrukt bestehend aus dem Anspruch Sport zu treiben, Freunde zu treffen, sich selbst etwas zu gönnen, wenn möglich bei einem guten Essen und den ganzen anderen Dingen kann manchmal sehr wackelig sein.

 
Seit langer Zeit mal wieder haben sich ein paar Selbstzweifel eingeschliffen. Dienstag so unscheinbar der Kreislauf, vielleicht ein Wetterwechseln, vielleicht eine minimale Panik wegen einer anderen U Bahn Route zur Arbeit bei MC Donalds schnell aufs Klo, dann noch Bürgeramt und neuen Reisepass beantragen. Wenn ich es streng rechne bin ich 2 Abende ausgefallen, den einen gab es kein Völkerball und nur eine Dosensuppe, den anderen immerhin bestellte Nudeln.
Zurück am Donnerstag beim Badminton, Freitag noch einer dieser wertvollen Abende bei Freunden und gutem Essen, das war es doch was ich liebe.

 
Samstag sich dann komplett zurückfinden in das gewohnte Leben, neue Jeans kaufen bei New Yorker, richtig gut Badminton spielen und exzellent für sich selber kochen. Schnitzel in Cornflakes Panade an Rosenkohl und klassischer Salzkartoffel. Abends noch das Irrenhouse, getanzt auf 3 Floors, Pop, House, Rock, fein und zurück im Schneetreiben, ein Schkoladencroissant auf die Hand und da war er wieder einer dieser ganz tollen Momente wo ich mir selber eine zehn gebe, Dankeschön!

Ice & Storm

Gerade geht kalt das Wochenende zu Ende. Das wichtigste Mal festhalten. Gut durchgekommen durch minus 10 Grad, ein bisschen mehr Zeit einplanen für die S Bahn dann geht das schon.

 

Ich nehme die Woche mal auseinander. Es gab Tage da habe ich sehr genau überlegt was ich jetzt mache. Ich mache das jetzt mit den Punkten. Zwischendurch war auch mal die Smiley Idee. Ich bin durch gegangen mit einer 8. Mehr wäre bei diesem Wetter auch nicht drin gewesen.

 

Ein paar Höhepunkte gab es dennoch. Der Winterurlaub Anfang März in Dubai. Ich habe es mir so sehr gewünscht, jetzt wird’s gemacht.

 

Das Auto repariert für viel Geld, aber der kleine Flitzer soll ja noch ein paar Jahre mich begleiten und im Ausland waren wir beide ja auch noch nicht.

 

Kleines Bergfest am Mittwoch, bei Asia Gourmet, die Zeit war knapp, mehr war nicht drin.

 

Irgendwie hat mich die Fahrerei ein bisschen genervt diese Woche, trotzdem so viel gemacht. Zum Essen in den Prenzlauer Berg. 3x flax am Wochenende. Einmal Tischtennis. Einmal Geburtstag. Einmal Abendessen. Irgendwie immer schön. Trotzdem immer in der Hoffnung hier oder dort jemand besonderes zu treffen.

 

Mehr gibt es heute nicht. Ich muss erstmal wieder ein bisschen reinkommen wie es ist am Ende so einer normalen Woche zu bloggen.

 

Das Gehirn ein wenig eingefrostet schauen ob es Auftaut bald.

Die Dunkelheit drückt

Sonnenuntergang heute 16:46. Dank Winterzeit nun wieder früher und in den nächsten Wochen stetig sinkend. Damit muss man erstmal klar kommen und das war auch der Grund für eine recht ungewöhnliche Woche. Wer mich kennt weiß um mein hohes Aktivitätslevel. 3x Sport die Woche, Freunde treffen, unterwegs sein und nur den Sonntag Nachmittag nutzend für Erholung. Das ging immer super gut weil Freund und Freunde riesen Ansporn sind das zu tun. Aber irgendwann ist der Akku mal leer oder auf einer Stufe wo Ruhe mehr bringt als Verausgabung. Ich hatte sowas schon mal im März oder keine Ahnung wann, aber immer wenn es so war, war ich ziemlich schnell unglücklich.

Diesmal nicht, aktive Entspannung bei leichten Terminen beim Arzt oder ein bewusster Spaziergang, ein Buch lesen, eine Runde Konsole spielen. Dinge tun die andere als Freizeit betrachten  und für mich auch mal als Aktivität und Freizeit gelten lassen. Kuschelfreitag bis Sonntag, nicht so einfach weil schnell Lagerkoller entsteht, aber Nähe und Wärme sind immer noch wichtiger als einfach nur Termine abzuarbeiten.

Ich bin im Urlaub und werde die nächsten Tage aktiv entspannen, in den Urlaub fliegen, Sonne tanken und mich auf viele Winterprojekte freuen.

Es wäre so schön, wenn es regnet

Oder anders gesagt, ich will jetzt Herbst. Unwirklich warm, das passt nicht zu den schon längst vollzogenen Aktivitäten. Im Schein des Kerzenlichtes schreibe ich diesen Eintrag, An einem Sonntag Abend, der seit über 3 Stunden Dunkelheit in sich trägt und trotzdem nach außen noch eine glühende Mittelmeerwärme abgibt.

Dabei habe ich schon längst umgestellt. Jedes Jahr die selbe Prozedur, diesmal sehr selbstständig ausgeübt. Das Auto rollt auf Winterpneus, die Schale in den Schubkästen warten darauf mich zu wärmen und das Zimmer reicht schon längst nach Herbst.

Ich habe nur einmal noch Bedürfnis zu fliehen, in wenigen Wochen in die Sommersonne, danach darf es gern kalt werden. Ich freue mich auf gemütliche Kuschelstunden, Filme, Spieleabende und die detektivische Arbeit wie ich mein Leben noch weiter optimieren kann.

Gleich hülle ich mich in neue Handtücher oder putze Gemüse mit neuen Messern.  Gewürze bevölkern mein Regal und Kochkunst hat hie rauch eingezogen.

Minimale Veränderung, immer der Weg zur Perfektion.

Schhneespuren

Der Winter geht langsam in seine sibirische Heimat zurück und was zurück bleibt ist ein brauner Teppich aus Matsch. Was haben wir in diesem Winter für Spuren hinterlassen auf unserem Weg zur Arbeit, zu Freunden, in den Club oder wieder nach Hause. Und jetzt also alles wieder weg.

Da muss man doch einmal darüber nachdenken was wir für Spuren diesen Winter hinterlassen haben.
Viel war von Protest geprägt. Für oder gegen Internet. Für oder gegen Nazis. Für oder gegen.

Wofür bin ich eigentlich?

Ich habe mich nicht immer ganz korrekt, der Regeln entsprechend verhalten. Spontan ja, aber auch manchmal über das Ziel hinausgeschossen. Belehrt trenne ich mich von Dingen und lasse gleichzeitig neue entstehen.

Zwischen wildem Drang und unbedingtem Herausgehen und häuslicher Liebe. So schaut es aus.

keck

Kommuniziert.
Es necken sich 2 Jungen am Ostkreuz. Es ist bitterkalt und trotzdem sind sie draußen. Keine Kontrolle mehr. Die Nase läuft und die Tränen frieren im Gesicht. Lachen und es muss sein.

Kaffee am Morgen. Ungewöhnlich für mich. Ich muss inne halten. Menschen in der Ferne gehen. Mensche in der Ferne sind nicht erreichbar und melden sich zurück mit ruhiger Stimme und mitreißenden Geschichten.

Kapitelüberschrift 4. Ordnung. Fußnote. Kopf & Fußzeile. Die Perfektion ist zurück. Jeder Satz wird auf seinen wissenschaftlichen Charakter geprüft. Der Schritt ist nicht unscheinbar. Es ist ein nächster der großen und deswegen Schreibe ich momentan hier weniger.

Die Aussage stimmt. Du bloggst ja gar nicht mehr. Aber ich kann es immer noch.