Ich habe dies das
EINS
ZWEI
DREI
VIER
viele Dinge.
Es ist ja immer so ein aufschreiben, wirken lassen und dann eine Nachanalyse und auch wenn der letzte Beitrag nicht so aufregend war, dann war da das eine Wort, das mich sehr fasziniert hat. Ich halte es geheim welches genau und schreibe weiter, weil erlebet wurde und ich Dinge das erste mal gemacht habe so wie ich es wollte.
Vollkommen verstreut schreibe ich einen Text mit und ohne Zitaten drin, mein Gehirn sammelt weiter und spuckt oft Dinge aus, die ich selber nicht verstehe, eben erst sortiere ich Listen, mache diese schlank und denke über dies das Dinge nach, die im Keller lagern kein Brot fressen und dann warte ich auf den Tag der Explosion wo ich beschließe alles weg zu schmeißen, wie es neulich auf der Arbeit geschah, ich weiß er wird kommen.
Eine komplizierte mathematische Formel besagt alles noch mal neu anzufangen, einen Text mit und ohne Zitaten drin und dann zu sagen: „Ich möchte lieber nicht“ wie auch immer dieser Satz in meine Rotation gelangt ist und welcher Deutungsansatz dahinter steckt werde ich erfahren.
Ich schreibe den Text weiter über dies das Dinge und weil ich da korrekt bin folgt ohne literarischen Schnick Schnack eine Abhandlung von 2 kulinarischen Erlebnissen.
SRA BUA – CASUAL FINE DINING EXPRESS DINNER
Auf dem Teller
Frühlingsrolle (Ente – Schwein) – Süß Sauer Dip – Wasabi Mayonnaise – Feldsalat – Sesam
Bao Ban – Schweinenacken „Char Siu Style“ – Cole Slaw
Weiße Schokolade – Pate de fruits – Eispraline
Im Glas
Wasser mit Kohlensäure – Zitronenscheibe Lillet Blanc – Yuzu – Orangenzeste
Espresso Macchiato—
KOPPS – VEGAN COME TOGEHTER MENÜ
Auf dem Teller
Fermentierter Kürbiskern – Kürbiskernöl – Cranberry – Mandarinengelé
Kartoffelsuppe – Lauch – Liebstöckel – Majoran – Petersilie
Knolle vom Topinambur – Linsenpapadam – Sauerkirsche – Pfeffer
Kürbiskrapfen – Popcorn – Rosmarineis – Kompott von der Johannisbeere
Im Glas
frischer Pfefferminztee
Tafelwasser mit Minze und Basilikum Espresso
Wer das liest weiß. Ich hatte Pläne und Ideen, Spaß war das alles nicht sondern pur gemeinter Ernst. Ich habe mir bewiesen, das es oftmals allein Spaß macht, weil ich dann für mich frei denken und philosophische Selbstgespräche führen kann und trotzdem bleibt das Wunder des Lebens, ein grausames Gedanken Spiel unzertrennlich verbunden mit Tag und einsamer Nacht.
Ich bin zu dem Entschluss gekommen alles intensiv zu leben, mich männlicher zu präsentieren, eine Reise die vor wenigen Tagen begann, man wird sehen wo es hinführt. Ich wollte ihn zu Ende bringen an dieser Stelle aber es gibt Sonntage da bin ich rast und ruhe los, suche nach Fragmenten die ich abgespeichert hatte. Nicht losgelassen hat mich dieser Text auf simple Melodie ganze acht Minuten achtzehn Sekunden lang gefordert meine Konzentration und dann da.
„Ich habe niemanden in der Familie, der mir nah ist.
Ich habe Dinge im Kopf, die man besser vergisst.
[…]
Ich habe dreißig Jahre hinter mir, so ganz ohne Hit“
* aus Schminke – Lied von Fatoni – Mine und Orchester live in Berlin
Und das verrückte ist, es ist was wahres dran. Ich suche nach Wertschätzung, stehe an der Spüle beim Abwasch und stelle fest, diese Woche gab es diesen Moment von ganz fremden Menschen ein höfliches Hallo und nettes Lob und dann schaue ich andere Ecken und überlege mir erneut ob ich da wirklich richtig bin, tief verworren in einer Ecke habe ich seit heute eine Projekt Idee!
Sie wird reifen ganz langsam, wie dies das es auch tut.