Das letzte Mal

Spinat mit Kartoffeln ohne Ei. Etwas Kuchen und Gulaschsuppe mit Brot und Wurst. Von allem nur wenig und alles zu Hause. Das waren die letzten Mahlzeiten 2010. Psychisch sehr niedergeschlagen nach einem anstrengendem Weihnachtsfest im Zweispalt mit der Familie. Körperlich auch mit wenig Kraft, ausgemergelt nach einem Magen Darm Infekt. Langeweile und Wach bis 22 Uhr. Danach im Bett und nur wach zwischen 23:45 Uhr und 00:30 Uhr. Das war Silvester 2010. Eine andere Option hätte ich auch nicht gehabt.

Dieses mal.

Schweinefleisch mit Nudeln, asiatisch, am Kuhdamm. Ein doppelter Esspresso macchiato in Berlin Mitte. Mohnstollen zu Hause und später noch Tortellini mit Tomatensoße auch zu Hause. Viel besser. Und Optionen habe ich auch. Da warten 2 Freunde auf mich um mit mir in eine Bar zu gehen. Oder ich wähle eine Kneipe mit 2 anderen Freunden. Optionen gibt es hier immer und was sich geändert hat ist der Status von isoliert auf allein mit Anschluss.

Tacheles.

wertschätzend

Ein Streifzug durch die Nacht. Ich kenne nun die Augenfarbe meiner Lieblingssängerin. Sie ist braun. Mir ist das noch nie so aufgefallen. Jetzt aber wo ich die Möglichkeit hatte, auch wenn es nur 2 Minuten waren mit ihr persönlich im direkten Dialog zu sprechen, ist mir das erst bewusst geworden. Sie strahlt so eine Wertschätzung gegenüber allen aus, es fasziniert mich. In der Lage zu sein kurz und knapp, aber trotzdem freundlich und aufmerksam zu kommunizieren, ist mir selten so entgegengebracht wurden.

Ein Fakt, den man nun nicht durchgängig von diesem TANGOWERK Abend behaupten kann. Es dreht sich im übrigen um diese Veranstaltung. Wir haben uns wieder versammelt. Ein kleiner Kreis von 6 Personen aus den unterschiedlichsten Teilen Deutschlands, die Wertschätzung entgegenbringen und auf diesen Moment warten der sich nun schon knapp über 2 Jahre zurück liegt. Mieze Katz für ein Lied zurück auf der Bühne.

Untereinander wertschätzen wir nicht komplett. Einige nette Worte die so nicht erwartet habe, das ist wirklich überraschend, aber auch eine unglaubliche Passivität empfangen mich. Das genau so ist wie es ist, ist auch gut so, denke ich. Ich akzeptiere es. Viel lieber sauge ich den Abend und das Glück in mich auf.

Fast am Limit

Es ist gut zu wissen, das ich fast am Limit lebe. Nach 8h Arbeit ist meist noch nicht Schluss. Ich bin unterwegs, allein beim Sport, bei Freunden zu Hause oder mit Freunden auf Konzerten oder zum Essen und Einkaufen. Trotzdem würde noch mehr gehen. Schmerzlich musste ich auch diese Woche wieder erleben, das es gar nicht einfach ist neue Freunde zu finden, besonders dann, wenn vertrauenswürdige Chatbekanntschaften kurzfristig absagen hinterbleibt ein Gefühl, welches nur eine Leere beinhaltet.

Da tut es auch nicht gut sich im Kreise der Familie zu bewegen. Es funktioniert einfach nicht so gewünscht wenn hier zwei Gedankenwelten aufeinandertreffen. Die eine besteht aus Fragen und die meinige aus Antworten und Aussagen. Ich bin glücklich und minimalistisch besonders in der Weihnachtszeit. Vollgepumpt mit ständigen neuen Informationen bin ich es irgendwann leid zu beantworten ob mir was materielles als Weihnachtswunsch fehlt oder ob ich Appetit auf eine überteuerte Speise auf dem Weihnachtsmarkt habe.

Eine Antwort wäre Akzeptanz. Aber ich bin mir mittlerweile sicher das ich diese im familieären Rahmen nie zu 100% bekommen werde. Ein offizielles Outing gab es zwar schon, aber missverstanden kam es nie an. Also wird es irgendwann über den härteren Weg gehen, wenn ich einfach meinen Freund mitbringe. Dazu müsste das mit den Verabredungen mal klappen. Ein Teufelskreis.

Jedenfalls bin ich frohen Mutes und auch schon bereit auf kommendes. Ich habe wieder mal ein paar Wort verwendet die nicht die meinigen waren. Der scharfe Beobachter wird schon wissen welche es sind. Vielleicht gibt es ausgerechnet dafür Kritik, es kann sein, aber ich bin ein freundlicher Mensch. Egal was auf mich zukommt, ich werde es freundlich kommentieren.

Pikachu

Es ist Samstag Morgen, irgendwann zwischen halb 2 und drei Uhr. Einige Meter vor mir steht ein gelbes Pikachu, bekannt aus Pokemon. Es hat so gar nichts damit zu tun was sich gerade abspielt. Es ist schräg, genau so schräg wie die Menschen die sich versammelt haben um bei Captain Capa und ihren Indie Elektro Klängen zu pogen.
Derbe Hard core soll es werden, sagt ein Freund ein paar Stunden vorher. Etwas Angst habe ich natürlich schon, so mit meiner Platzangst. Aber es ist genau das was ich brauche. Ein paar Menschen die Spaß mit mir teilen und etwas Platz zum tanzen. Kein Gedränge, keine schlechte Luft und ab geht´s.

2 Tage später. Sonntag Morgen kurz nach halb 10. Ich habe genau drei Beschwerden. Meiner linken Wade gefällt das Trepp ab und auf laufen so gar nicht. Mein rechter Fuß fühlt sich leicht taub an und an meiner rechten Schulter ist ein roter Fleck, muss wohl von einem Zusammenstoß kommen.

Stört mich das. NEIN. Es soll doch genau so sein.

Dezember

Magischer Monat.
Am Anfang eines Monats ist noch alles offen, das ich trotzdem jetzt schon Vorfreude poste liegt nicht am herannahenden Weihnachtsfest, sondern verbirgt sich irgendwie dazwischen.
Die Zeit die jetzt anbricht sorgt trotzdem für etwas Verwirrung bei mir. Es ist als würde der Dezember uns krampfhaft etwas vorschreiben. Irgendwie kommt mir alles so hektisch vor und es konzentriert sich alles auf diesen einen Tag der am 24. Dezember stattfindet. Mir schmeckt das so gar nicht, sich jetzt krampfhaft etwas wünschen zu müssen und auch für andere diese krampfhaften Wünsche erfüllen zu müssen.
Um ehrlich zu sein bin ich jetzt 23 Tage davor auch noch ohne konkrete Pläne. Ich mag wieder überraschen und verstreue lieber viele kleine Geschenke und sähe Weisheiten und Wahrheiten in die Welt.

Ja genau so war das. Vor fast einem Jahr saß ich vor einem weißem Blatt Papier und schrieb wirre Sätze. Da war etwas dahin gekritzelt von wegen, das man sich 2011 wieder sieht.
Glaube mir, wenn es so eintritt, es wird magisch.

Einfach mal da sein

Diese Woche ging es mir nicht so gut. Fröstlich aber auch heiß schleppte ich mich durch die Zeit.
Irgendwie erschien mir alles im Stillstand und ich war einfach nur da.
Da wo ich mich dieses Wochenende auch befand war zu Hause beziehungsweise da wo ich zu Hause definiere wenn ich nach Hause fahre wo ich aufgewachsen bin.
Erstaunlich wie die Zeit da still steht. Die Grundexistenz an Infrastruktur ist zwar vorhanden, aber wirklich mit Leben gefüllt sind nur wenige Plätze.
Richtig zu Hause war das früher belastend, jetzt ist es erholend. Einfach mal dasitzend, wie in Watte gepackt für ein paar Stunden. Im Hintergrund eine Endloskommunikation und Entscheidungslosigkeit, verständlich warum Entwicklung hier anders verstanden wird.
So dehnt sich die Zeit von Freitag Abend bis Samstag Nachmittag, ich bekomme sie rum bin einfach da und das war es auch schon wieder.

Blätterstraße

Meine Füße tasten sich durch die Welt. Diesmal spüren sie ganz neue, aber auch altbekannte Sachen. Zu dem Boden haben sich wieder Blätter gesellt und die Straßen sind voll damit. Also lasse ich meine Fü0e schleifen und ein rascheln entstehen. In der Hektik achtet niemand darauf. Ich bin diesmal ganz anders. Schweigen ist diesmal meine Kommunikation. Ich genieße einfach so wie es ist.
Sicherlich waren die Pläne andere. Ich bin ja nicht allein. Worte reichen als Aufmerksamkeit. So vergehen die Stunden irgendwo in der Stadt. Ich lasse mich begeistern und schaue langsam dem Sonnenuntergang entgegen. Wir verschwinden in Geschäften und irren in der Puppenabteilung umher. Süß wenn 2 Jungs für eine dreijährige Nichte nach einem Geschenk suchen. Überforderung macht sich breit und so bleibt es nur beim schauen.
Es ist dunkel. Die Blätter sind mit etwas Feuchtigkeit bedeckt. Manchmal verliere ich den Halt und muss mich stützen. Zum Glück fasst jemand zu.

Stunden

Vierundzwanzig Stunden.

Es ist die fünfte Stunde und dreißigste Minute. Ich bin kurz wach. Alles ist stumm, auch das Handydisplay hat mir nichts mitzuteilen.
Es ist die sechste Stunde und zehnte Minute. Der Radiowecker spielt eine Melodie und ich werde entgültig wach. Fünf Minuten verweile ich noch.
Es ist die sechste Stunde und vierzigste Minute. Ich sitze am Frühstückstisch. Auf meinem Teller liegt ein geteiltes Brötchen und ein paar Apfelspalten. Noch träume ich aber die süße des Apfels und die Harmonie des Tee´s erwachen mich.
Es ist die siebte Stunde und zwanzigste Minute. Nach einer erfrischenden Fahrradfahrt bin ich auf Arbeit angelangt. Ich genieße für einen Moment die frische Luft und strahle kurz.
Es ist die zehnte Stunde und vierzigste Minute. Ich pausiere kurz, heute habe ich nur eine Banane dabei,
Es ist die erste Stunde nach Mittag. Wir haben beschlossen gemeinsam Mittag essen zu gehen. Unglaublich der Humor hat mich gepackt.

Die Zeit vergeht ein Stück.

Es ist die dritte Stunde nach Mittag und die vierzigste Minute. Ich habe mich für den Heimweg zurecht gemacht. Gemütlich rolle ich nach Hause, lasse die Sonne im Rücken strahlen und warte ab.

Es ist die sechste Stunde. Es ist sehr ruhig so allein. Der Fernsehe läuft stumm, ab und zu mag ein Mensch der etwas wissen mag, aber die interessanten Dinge bleiben aus.
Es ist die achte Stunde und zweiundvierzigste Minute. Viel ist nicht passiert heute. Trotzdem blogge ich.

Anstand

Was macht Berlin nur aus mir. Es ist mir wirklich peinlich zu spät zu kommen, auch wenn ich wenig dafür kann.
Du tapferer Junge hast viel mit mir durchgemacht heute. Umgebucht vom Potsdamer Platz, auf den Alexanderplatz, auf das Ostkreuz und letztendlich wieder auf den Alexanderplatz.
Ich lieg in deinen Armen, atme durch und weiß nicht wie ich es sagen soll. Komm wir erklären uns Berlin.
Auf geht´s. Am Potsdamer Platz die erste Überraschung, ein roter Teppich, nicht für uns aber er versperrt uns den Weg. Sony Center, wir suchen einen Geldautomat und erklären uns dreidimensionales denken. Erst im Untergrund werden wir fündig.
Dann geht es hinauf, mit dem 2. schnellsten Fahrstuhl Europas. Komm wir erklären uns Berlin, im Nebel und Smog. Wo ist der Hauptbahnhof, wo der Kurfürstendamm und was steht da eigentlich auf dem Schild an dem Gebäude in der Ferne.
Pausieren, im Panoramacafe. Ja wir werden ernst genommen und zu Kaffee und Kuchen taucht Berlin sich in die Dunkelheit und das Licht wird rot.
Wir gehen weiter, zurück mit dem schnellsten Fahrstuhl Europas. Es kribbelt im Bauch, wir atmen durch, es ist lustig.
Du bist dran. Erklär mir Berlin. Brandenburger Tor. Abgeordnetenhaus und Kanzleramt, über die Spree zum Hauptbahnhof. Weiter mit der S Bahn. Ich bin dran, eine Frau möchte wissen wo man Deutsch essen kann. Ich erkläre es. Du bist dran. Lush hat Badekugeln, ich seh mich baden. Weiter, vorbei an Musik und im Licht der Stadt zurück.
Wir sind dran, eine kurze Umarmung und schon ist es vorbei.

im Spiegel

Ein graues Tuch, es hängt in den Wolken. Dazu gesellen sich tausend Wasserperlen, spielen Nebel darin. Nichts reflektiert sich, es ist alles einheitlich, unheimlich still. Der Weg hindurch bahnt sich nicht so forsch. Es bremst.
Zum Glück färbt es nicht ab. Der Spiegel glänzt und ich drehe mich davor. Kurz im Haar umhergewuschelt bin ich wieder fertig.
Nacht liegt kurz danach recht schwer. Die feuchte Luft fordert immer noch ihren Kampf. Eigenartig das ich immer kämpfe, das war nicht mein Gewand gewesen bisher.
Es fühlt sich gut an, nachts wieder nach Hause zu wandeln, mit dem Wissen etwas erlebt zu haben.

Farbreflexion

Es hat schon etwas wild romantisches, wenn man bei Sonnenuntergang mit dem Fahrrad durch den Wald fährt und die Blätter um einen tanzen.
Es ist nicht wirklich Stille die diesen Moment begleitet, der Herbst hat seine ganz eigenen Geräusche.
Ein Herz, tausend Schläge, meine Brust. Ich trete in die Pedale über Wurzelwerke und durch braune Pfützen führt mich mein Weg weiter. Ein Plan im Kopf, viele Gedanken, auch die junge Frau mit ihrem Kind an der Hand kann diesen Weg nicht aufhalten.
Es ist wirklich schön abseits zu sein, aber diese Momente sind rar gesäht.
An der Kasse von ALDI sitzt ein Mann der steif und überfreundlich einen wunderschönen guten Tag wünscht. Das scheint also Realität zu sein. Und gerade Platzt der Traum.
Es ist nicht mehr weit, die Heizung steht schon auf drei und die blaue Kuscheldecke wartet auf ihren Besitzer. Es ist komisch da rolle ich mich ein und schlafe weg, so allein.

lauter

Ihr seit laut, wir sind lauter. Ob nun Suzie von Klee in ihrem Disco Oberteil mit enger Jeans, Felix von Polarkreis 18 im gewohnten weiß oder alle anderen Künstler, ich bin Konzertmäßig mal wieder unterwegs gewesen.
Auftakt noch harmlos mit einer Mischung aus Klassik und Elektronik zur Arte lounge. SO geheim das ich jetzt noch nichts spezielles sagen kann.
Schon einen Tag später zu einem kleinen Konzert von Fertig los! In einer der ersten Reihen, mitsingend.
Definitiv aber der Höhepunkt zum lauter Festival am Samstag. Endlich mal wieder was los in der alten Heimat Zwickau. Der Auftakt zu Kopfüber noch sehr laut mussten wir vier, ja ich war nicht allein allein uns erst mal auf die Tribüne zurück ziehen. Später solle es dann besser werden. Spätesten bei Baru, aber allerspätestens bei SK5 war der Sound dann besser eingestellt.
Die Höhepunkte am Ende, das gleich 3 an der Zahl. Ich hatte mich auf Klee gefreut, eine eher romantische Show erwartet und musste sehen das die live gewaltig rocken kann, wie zum Beispiel bei „Lichtstrahl“ oder dem bekannteren Hit „Gold“
Bei Polarkreis 18 erwarteten natürlich alle das Lied schlechthin, bekamen eine abwechslungsreiche Show mit Stage diving und durch die Menge laufen bekommen. Zum Schluss gab es dann doch allein allein und ich hüpfte umher.
Das Culcha Cundela auch aufgetreten sind und die Show toll war erwähne ich, aber es ist halt nicht so mein Musikstil.

Abenteuer

Ich möchte ein Gefühl konservieren, unbeschreiblich gut zwischen Nervenkitzel und Erleichterung.

Es ist Samstag Morgen und ich bin nach 2 Wochen Praktikum mit meinen Kollegen auf Betriebsfahrt. Es sind fast 40 Mann, ich kenne sie noch nicht alle und bin ein wenig unsicher. Aber keinen stört das. Einer sagt sogar: „Flo, schön das du gekommen bist.“

Ich bin erleichtert, wir stehen vor dem Abenteuer und Kletterpark in Potsdam und sind ein wenig aufgeregt. Wir sind angeschnallt und stehen kurz vor dem Startpunkt. Ein Mädchen steht neben mir und sagt: Flo, ich habe Angst.“ Ich antworte und sage: „Ich auch“
Wir sichern uns und steigen in den Parcour ein. Der Anfang macht Spaß. Wir hangeln und von Plattform zu Plattform, über Schwebebalken, Seile, Netze und bewegliche Elemente.
Es wird immer schwerer aber wir schaffen es.

Ein gutes Gefühl.

Veröffentlicht am
Kategorisiert als Blog

Willst du bei mir bleiben?

Es ist 06:00 Uhr. Ich esse ein Salamibrötchen und trinke Pfefferminztee.
Es ist grau und blau am Himmel.
Es ist etwas leere in meinem Kopf.

Mir fehlen Worte um etwas zu beschreiben, still träume ich vor mir hin.
Entfernt nehme ich die Stimme aus dem Radio wahr.
Sanft beginnt Musik plötzlich auszusprechen was ich denke. Ich höre diese Melodie das erste mal und schweige.
Als der Text beginnt bin ich verzaubert. Alle Knoten lösen sich.

Es sind tatsächlich Klee die mich verzaubern.

Weiter plätschert das Lied. Ich fühle Sonnenstrahlen in mir und sehe mich auf einer Bank im Park sitzen.

Wer will mit mir bleiben?

Gedanken

Warum sitzt da ein Mann am Spreeufer ganz allein. Er ist fein angezogen mit schwarzen eleganten Hosen und einem langärmligen lila Hemd. Sein Blick ist traurig und es ist ungewöhnlich.

Warum sitzt da ein Mann am Spreeufer ganz allein. Er hat ein Blindenabzeichen an der Jacke aber eine Fotokamera in der Hand. Er schaut nichts sagend und wartet auf einen Lichtblick.

Warum jagen mehrere Männer am Plänterwald sich durch den Wald. Sie tragen Hosen im Armeestil und schwarze Hemden. An Stöcken haben sie Fotokameras befestigt und es sieht aus wie ein Spiel aber dann klettern sie über den Zaun des stillgelegten Spreeparks und es wird illegal.

Warum spricht mich ein fast zahnloser Mann am Dönergeschäft in Adlershof an. Er erkennt sofort meinen sächsischen Dialekt und weiß sofort gut Bescheid. Er kennt Details über diese Region und scheint auch Fachwissen zu besitzen.

Die Heimfahrt nach meiner heutigen Stadttour bleibt rätselhaft.