Zum ersten Mal seit langem, das ich darüber hinaus komme mehr als eine Zeile zu schreiben ohne abzubrechen. Lang war ich auf der Suche nach Inspiration und den Worten etwas richtig zu verpacken. Da war es gut, dass ich Berlin und seine alten Muster für einen kurzen Zeitraum verlassen habe.
Ich weiß, dass ich es schon oft genug thematisiert habe, aber noch nie war der Gedanke dafür so klar wie jetzt. Ich habe überhaupt gar kein Problem damit Anschluss zu finden. Kaum war ich in Köln hatte ich 2 Kontakte. Eine Grundlage, die ich für weitere schöne Tage nutzte. An dieser Stelle darf ich gern einen Dank rausschieben. Dass ich hier keine Namen verwende ist bekannt. Also vielen Dank. Grinsebacke.
Das andere Problem ist eindeutig, dass ich nach wie vor allein bin. Verdrängen funktioniert ganz gut, aber es gibt dann immer diese Situationen, wenn man allein im Café sitzt oder schlimmer noch nach Hause zurückkehrt und weiß das niemand am Hauptbahnhof.
Um es etwas konkreter zu formulieren. Ich habe mittlerweile gelernt wie du funktioniert. Nachts wenn alles schläft bist du wach und in Aufruhr. Ich würde gern mit dir sein.
Hast du mich lieb?
Ich blies dir arge Wolken von der Stirn und tat ihr blau
Was tust du mir in meiner Todesstunde?
