Kein Ende

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Der Januar ist verflogen, guten Morgen wünscht der 2. Februar an einem Tag ganz grau auf dem Weg zu einem Termin, diesmal in Potsdam, ein junger Freund auf dem Weg Museen zu erkunden.

Ich hatte Worte gesprochen und ich muss sagen es ist erstaunlich schlecht gelaufen. Eingehalten habe ich quasi nichts, heimlich Fleisch gegessen, in der letzten Woche in der ich gestresst war sogar oft und von zweifelhafter Qualität und zum fine dining habe ich es dann auch nicht mehr geschafft. Glücklicherweise habe ich da einen nahen Termin mit mir selbst vereinbart.

Ich bin expandiert und wenn ich den Übersetzungen trauen darf habe ich es mit summen von Hummeln, etwas Liebe, Zunder und dem alt bekannten Planeten probiert, fehlt nur noch die gelbe App mit ziemlich bösen Blick. Wenige Stunden weiß ich das darin auch nicht die Lösung liegt, mit 30 außerhalb vom Radar und gespielt wird sowie so in anderen Ligen.

Gebracht hat das alles nichts, gut hätte ich vorher wissen können, aber da ich hier hauptsächlich über mich und meine Erlebnisse schreibe gehört das hier mit rein, das Leben ist ja nicht immer geprägt von Erfolg.

Also hin zu schönen Dingen die ich erlebt habe. Ich habe mir Zeit genommen, richtiger Weise für das Festigen einer Freundschaft, für grüne Woche und Kino. Jetzt kraule ich mir am Kopf und überlege wie weiter, es bleibt bei einem Rhythmus und diesem Blick nack vorn.

Ich hatte kurz die Idee von ganz alten Zeiten und einem Tag ohne Smartphone, die Idee habe ich ganz schnell eingestampft und dennoch mochte ich diese Zeilen auch wenn ich nicht weiß wie es überhaupt im Zusammenhang zueinander steht.

Wir sind so selten im Jetzt. Wir kriegen uns nicht mit. Wann spüre ich mich? Sag mir wann spüre ich mich?

* aus „Kein Ende“ – Balbina

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