Go solo

I’m happy, nothing’s going to stop me. I’m making my way home, i’m making my way.

Das hat die künstliche Intelligenz also ausgespuckt diese Woche. In meiner spotify Zeitlkapsel landet der Song go solo aus Honig im Kopf und ich habe mir den Kopf zerbrochen. Woher wissen die das? Ja ich war irgendwann im Kino und habe diesen Film gesehen. Vielleicht hatte ich da auch schon ein Smartphone und habe eine digitale Spur hinterlassen. Das ist also das Ergebnis dieser Social media Berufe. Da sitzt irgendwo einer im großräumigen Büro und wertet meine digitale Spur aus nur um mir ein Lied in die Zeitkaspsel zu laden.

Und was hat es gebracht? Ich habe es angehört laut und lauter aufgedreht besonders den Niklas Ibach Remix und dann habe ich das gemacht was früher einmal war bin rausgeklettert auf den Balkon habe getanzt und bin anschließend über den Teppich gerollt, vielleicht nicht mit ganz so viel Schaum vorm Mund aber immerhin.

Schuster bleib bei deinen Leisten haben sie gesagt. Also jetzt immer Sonntags vom Sofa ganz bescheiden am Handy getippt mit Musik zur Inspiration aus den 5.1 Boxen. Gelobt sei der es installiert hat und mein Leben so viel besser macht sei es durch hartes Mobbing oder nette Spieleabende.

Jetzt also wieder mehr Sport. 2x in der Woche Badminton und 1x Volleyball. Neue Bewegungen neuer Muskelkater.

1 Tag für mich an dem ich wirklich faul war und 1 Tag im Szenebezirk Neukölln mit dazu Vortinken und Indie Musik am Samstagabend

Und Sonntag ist Sonntag halt da macht man mal was geheimes oer auch nicht. Am Ende landet man wieder hier.

Saying God, make me famous

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