Wenn man sich ständig einredet das es eine harte Woche wird, dann wird es auch eine. Ich habe die Frühjahrsmüdigkeit, definitiv. Also das Schlafpensum erhöht und andere Aktivitäten sausen lassen, im gewissen Maß kann ich das vertreten.
Die Woche begann super.
Montags bei einem lauwarmen Abend am Ufer der Spree zwischen den Tee Pee Zelten spazieren und bei einer Privatparty bei der Chefin einer Japanischen Designagentur anwesend sein, eigentlich keinen kennen, nur den Manager an der Seite, trotzdem cool.
Dienstag war dann der Tag der mich aus dem Rhythmus bringen sollte, arbeiten bis 20 Uhr, mit vielen Mikropausen, zwischendurch auch was geschafft, ein Versuch an einer der schnellsten Lackiermaschinen der Welt, sicherlich ein Meilenstein in meinem Berufsleben, aber es gibt Dinge die ich besser kann und spannender finde.
2 Tage habe ich gebraucht, um mich wieder in meinen Rhythmus rein zu pendeln, an einem Projekt habe ich noch gearbeitet, es ist das ewige Suchen nach einer neuen Bleibe im Stadtzentrum, diesmal ging es zu einem Neubau im Friedrichshain, schön war es und sogar so schön das ich mich drauf beworben habe.
Probiert habe ich es auch mit Badminton und tanzen, doch jetzt steht erstmal älter werden auf dem Programm und dann geht es weiter.
