crazy words

Verrückte Worte. So verrückt war die Woche doch gar nicht und dann trotzdem schreiben. Nicht außergewöhnlich aber trotzdem erwähnenswert, denn jetzt wo ich niederschreibe, weiß ich was in Erinnerung bleiben wird.

Wo ist denn hier die Scheiß Vergangenheit?

Nicht weit weg wenn man richtig schaut, immer wieder Sonntags, Worte zum zurück blicken und nach vorne schauen. Nach einer regulären Woche mit Indiaca, schwimmen essen und Ko oder Co. Wo ich gerade über Co stolpere. Ja es gab einen Spieleabend und ja Scrabble war toll, weil Co nämlich auch ein vietnamesisches Volk ist und Grüntees gerade total in sind. Wer noch nicht wusste, das sich der Autor von Scrabble bei der Buchstabenverteilung an einer Titelseite der New York times orientiert har, der weiß es jetzt. Mein Unnützes Wissen sollte locker für einen Auftritt bei Wer wird Millionär reichen.

Ap­ro­pos Auftritt. Ich bin dem Thema der Lesebühne treu geblieben und war diesmal bei „crazy words“ im Danziger 50. Anständig ging es pünktlich um 16 Uhr los, weil das ganze in das Rockradio übertragen wurde. Passend dazu gab es von mir dann auch „Anstand“ und „Das Ende der Coolheit“

 

Und das ist auch schon das Ende.

Ich schweige

http://www.youtube.com/watch?v=ib-GL34v9SE

Als ich diesen Blog erstellt habe kündigte ich Großes an. Ich wollte revolutionieren, provozieren und „neu“ sein. Jetzt realisiere ich, mein Blog ist abhängig von meiner Stimmung. Ich kann am besten schreiben, wenn ich Wut und Trauer in mir habe. Jetzt gerade nicht, weil ich glücklich bin. Deswegen schweige ich.

„You don’t know If you could see how much I love you How much better the world gets when you are here.“ 
aus „To the Moon“ von Lena