It could be something new that blogging goes more and more in new directions. English is a fancy style, maybe used in future oftenly. But at first I want to wish you a
HAPPY NEW YEAR
Neujahr also, der Schalter ist auf null gelegt und wieder geht´s von vorne los. Aber warum von vorn, das war doch ein wunderbarer Jahreswechsel, mit vertrauten und fremden Gesichtern und einer Sympathie die seines gleichen sucht. Ein klassischer Partyabend, nur alles eine Nummer aufregender diesmal. Zum Vor-Vor trinken auf ein KitKat, dann weiter nach Friedrichshain zum bunten Staunen an Feuerwerkshimmel und dann gegen 2 in einen Club rein.
Neujahr heißt auch, sich einmal Gedanken zu machen zu dem was kommt. Ja die Zukunft deuten oder besser noch ganz aktiv mit gestalten. Ganz unbemerkt aber nicht spurlos wird es an euch vorbeigegangen sein. Ich blogge jetzt professioneller über eine Adresse die ich direkt bei facebook einbinden kann.
Der Blog wird weiterhin eine private Lebensgeschichte blieben, aber es wird mehr und mehr kommerziell. Ich werde mehr abgrenzen zwischen Privatperson und Kunstfigur . Letztes Jahr bin ich privat als Model in einem schwulen Club, unter den wachsamen Augen enger Indiefreunde, gelaufen. Dieses Jahr wird es eine Lesung als Kunstfigur geben, ich traue mich mehr und mehr auf Bühnen und entdecke die Welt. Ich bleibe für das was ich stehe, aber Liebe, Schwul und Indie stehen mir exzellent.
Gerade schlägt was wildes exzessives in mir. Viel zu schüchtern war ich beim Friseurtermin Ende 2014, jetzt will ich Undercut 2015, das ist das erste kleine Projekt was ich angehen werde, morgen schon! Aber da kommt noch mehr auf mich zu. Ich trage schon die ersten Indieshirts der Kollektion 2015 im Club auf und Freundschaft wird für mich mehr und mehr zur Selbstverständlichkeit.
Also schauen wir weiter in die Zukunft. Ab Februar werde ich größere Brötchen packen, Lacktechniker und so, in Reinickendorf, das war das zur Arbeit was ich angekündigt hatte. Aber pendeln will ich das? Ja muss ich ja erstmal zwangsläufig, aber jetzt kommts.
Johannisthal da wohne ich und ich habe diesen Standort immer verteidigt. Die energiesparenden Wohnung, der Balkon in der 4. Etage als Süd West Blick bis zum Fernsehturm, die gute Anbindung bis zum Schlesischen Tor und die S Bahnen in 10 min Fußweg mehr oder weniger vor der Tür. Aber ich bin Entwicklung und nach Grünau und Johannisthal habe ich nun mächtig Lust auf darauf ein Mitte Hipster zu sein. Nun muss es nicht zwingend Mitte sein aber irgendwo im Stadtring wohnen ist der nächste Schritt und so groß das es ein ganzes Jahr Projekt wird.
