Einmal noch, einmal noch den ganz normalen Rhythmus erleben, mit Montag früh aufstehen und sich Freitagnachmittag auf das Wochenende freuen, nur diesmal alles eine Spur intensiver, die letzte Arbeitswoche 2015 halt, dazu vorweihnachtlich, ach war das schön.
Gerade frisch zurück vom Schiff, da hat einer, der natürlich unheimlich entspannt aussieht was zu erzählen. Und es ist schön, dass es nicht nur als Nebensache abgetan wird, sondern richtig ernst genommen wird.
So treibe ich die Woche, erzähle immer und immer wieder meine persönliche Geschichte und werde nicht müde bei, nicht müde beim Indiaca, nicht müde beim Völkerball und nicht müde beim Badminton, nicht müde beim nicht müde Satzkonstruktionen tippen, ach da habe ich heute mal wieder überrascht, was?
Ansonsten gab es da noch eine kleine Weihnachtsfeier von der Firma, nicht ultraexklusiv, aber das muss es auch nicht, bodenständig mit Sekt, kurz Rede vom Geschäftsführer, Buffet und Kollegen die einem das „Du“ anbieten, wunderbar. Immerhin sind wir Mittelstand und das man da nicht den Rahmen sprengt war schon klar, dass ich so sauber und ohne Panne durchgekommen bin, welch soziale Reife, ach heute Feier ich mich einfach mal selbst.
Ansonsten noch ein bisschen Kekse backen in Frohnau, witzig das ich da fast schon einmal war, und dann noch den Flur rüber zu A. und O. mit U. Teig rollen, kneten, formen und bei Chili heiße Gespräche führen, Wichtel verschenken und es ordentlich ploppen lassen.
Sonntag den Staubwedel schwingen und euch leider mitteilen müssen, das war der letzte reguläre Beitrag für dieses Jahr, der Meister wird dann bald an den Zeilen von 2015 tippen, in diesem Sinne auf ein neues.
