Unicorn

Ich hab noch Glitzerstaub im Gesicht, es wird schon hell und das in einer Woche die dunkel im Herzen war, aber das ist alles doof gedacht, am Ende war es besser denn je und das Ende Oktober, ja wo führt das denn noch hin.

 
Wir aßen uns satt bei Fisch im Reis, auch Sushi genannt dazu ein sauer scharfer Tropfen und ein knuspriger Snack, das ist Montag, das ist Japanese Restaurant in Johannisthal.
Sport wie gewohnt am Dienstag. Völkerball, werfen, ducken, fangen und ich bin die Queen die nicht schlecht spielt, auch mal auf die Knie fällt und wieder aufsteht.

 
Denkwürdig und ja ich schreibe es genauso nieder der schwarze Mittwoch war gar keiner, es war einfach nur der Anlass das ich seit genau an diesem Tag seit 1 Jahr Single bin und das habe ich gefeiert bei Buscetta und Pizza, zu Stermann und Grissemann die Rippen aus dem Leib gelacht, ach den kennt ihr schon, genauso wie das was ich am Donnerstag schreibe , diese #tbt Geschichte hau ich jeden Donnerstag raus und ihr glaubt den Scheiß auch noch, das ist alles 1 Jahr alt, alter scheiß von gestern, nichts mehr ist aktuell, kein Job zwischen alten Maschinen, keine Beziehung mehr, dafür vollkomme Freiheit in Gleitzeit und mit allen Freunden die man sich nur denken kann.

 
Ich übertreibe nicht, wenn ich schreibe, Wochenende das war fast nur noch heterosexuell, das man da auch immer diese blöde Unterscheidung machen muss, ich kann flirten wo ich will, sei es bei der WG Party mit heißen Extrudier Geschichten oder später im Rosis bei goldenen Momenten zwischen Glitzerstaub, Luftschlangen und Konfettikanone, Club ist, wenn es von der Decke tropft, so muss das sein bei einer Party die alle versammelt die Rang und Namen haben, sei es der Graf Dracula oder Bekannte aus den entlegensten Winkeln von Berlin.
Schade, wirklich schade dass ich kurz in Köln bin, aber gut, wirklich gut das ich auch da schon wieder Anschluss habe.

Haste Teile

So eine Überschrift charakterisiert die ganze Woche. Heute ist das nicht ganz so, denn dafür gibt es zu viele Themen die besprochen werden wollen.

 
Wir sind im Herbst, haben einen Temperatursturz hinter und von über 30 Grad bis auf 15 Grad und hüllen uns jetzt wieder ein in warmem Gedanken, wie passend das ich gleichzeitig eine Liebschaft präsentiere und ich bin da auch überraschend offen umgegangen mit. Fragen können immer unangenehm sein Kritik trifft mich hart, hilft mir aber auch zu überdenken und den Wunsch nach Bindung lauter zu rufen und besser zu zeigen. Ich gehe den Schritt weiter und beschäftige mich mehr mit meinem Gegenüber als zuvor.

 
Die Woche beginnt gemütlich mit Eis und Indiaca aber schon recht früh ahne ich dass wir diesmal ganz andere Geschichten schreiben.

 
Ich sitze Tags später im Theater höre mir Comedy und ernste Gespräche zur Integration an und um es nur mal an zu schneiden. Ja jeder ist willkommen, wir tragen Verantwortung für ein weiterhin friedliches Deutschland und Europa.

 
Mittwoch kommt die Liebschaft ins Spiel und sonntags frage ich mich warum ich so bin. Zwischendurch konstaniere das ich ein kleiner Stalker bin. Da ist es wieder dieses alles unter Kontrolle haben wollen. Wenn ich wirklich will dann denke ich nicht nur für mich selber sondern auch für einen weiteren. Scheitern ist erlaubt denke ich und so rappeln wir und vielleicht noch einmal auf.

 
Party machen war ich auch. Aber es scheint schwieriger zu werden die passende Party in Berlin zu finden. In der hetero Elektro Szene verteilen sie Drogen schlimmer denn je. Jetzt weiß ich auch das Teile Ecstasy ist. Der Kampf der Gay Partys tobt am anderen Ende. Propaganda gegen Ken und andere Clubs. Geboten wird ein Floor, eine lächerliche Seifenblasenmaschine und wilde Homos und Gogos. Musik ohne Übergänge Bitte und das Bier warm für 4€. Herzlich willkommen ich weiß es nicht

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Ich werde immer besser

Energie. Das erste Wort heute gleicht sich mit dem letzten von vor einer Woche. Ich sag’s doch. Ich werde immer besser und sogar das mit der Grammatik haut heute mal hin.
Ich wusste das es wieder kommt, aber das es dann mit so brachialer Gewalt auf mich einstürzt, kaum zu glauben es ist immer noch Sommer und ich habe immer noch oder endlich wieder Lust und Energie das zu tun.

 
Und so fragen die Freunde wieder. Wann, ja wann bist du denn eigentlich mal zu hause oder woher nimmst du eigentlich die Energie das zu tun was du machst.
Ja weißt du früher war ich ein Stubenhocker und heute habe ich einfach das Bedürfnis das nach zu holen, so einfach ist das.

 
Also fangen wir mal an, ihr kennt das schon und jeder der mich kennen lernt kann es sich einfach anhören.

 
Ich hatte Montag das Bedürfnis nach gutem Vietnamesischen Essen und Völkerball im Sand. Gesagt getan. Kurzer Verschnaufpause am Dienstag, Auswärtsspiel am Nöldnerplatz.
Schönster Tag und in der Hektik fast vergessen der Ausflug am Mittwoch zum Plötzensee. Einmal quer durch den See und am Abend weiter zum Äthiopier, schön mit den Händen essen, einfach rein, einfach mal jede Etikette vergessen.

 
Ich kann’s noch steigern. Freitag Nägel leckeren lassen und dann zu den Lesben im den darkroom, aber halt nur für Frauen, was soll das denn. Kurz fühle ich mich diskriminiert, aber ich will akzeptieren ist es doch für diese selten Spezies die einzige Möglichkeit im Monat sich der intensiven Spielerei zuzuwenden. Man sagt manchem Weib die Fähigkeit nach, einen Orgasmus aus squirt zu bekommen, verrückte Welt.

 
Samstag war ich bei der langen Nacht der Museen, einmal ganz viel mitnehmen Bitte. Es bleibt hängen, das Gender Thema natürlich aber warum auch nicht.

 
Nachts bin ich bei einer hetero Party und flirte mit einem, spreche ihn sogar an aber er wird weggezogen von seinem Begleiter mit den Worten: „Komm wir gehen jetzt Hase“. Losgelöst von allen Grenzen. Schwule auf einer Hetero Party und einen Tag zuvor 2 hetero Jungs auf einer Lesben Party. So soll es sein.

Bauch und Kopf

Ihr wisst ja wie das ist, letzte Woche habe ich noch über das entdecken gebloggt und dabei hatte ich gleichzeitig panische Angst in den nächsten Tagen nichts zu erleben. Verrückt war das und dann kam das was kommen musste, Schaum vorm Mund, ihr wisst was das heißt, ich habe mal wieder ein Lied entdeckt und stand wie eingefroren am Mittwochmorgen vorm Radio.

 

Ich hab Flausen im Kopf und Hummeln im Arsch,
ich hab immer was vor, bin immer verplant
doch wird’s mal still um mich dann komm’n die Geister hoch
und ich hinterfrag mich jedesmal

* aus Bauch und Kopf von Mark Forster

Und dann Mittwoch von da an war es wie würfeln. Erst dachte ich mir so jetzt machst du deinen langweiligen Trott gehst Badminton spielen und das war´s, aber dann fiel mir ein wir haben ja Jahrestag, vor einem Jahr der Abflug nach Tokio, last call für drei aber wir waren ja doch nur 2 und das musste natürlich gefeiert werden ohne den Geschäftsführenden eines aufstrebenden IT Unternehmens. Also auf nach Schöneberg in den Garten im 1. OG und dann zum Bingo bei der lieben Frau Bond, das darf man schon mal sagen, auch wenn ich mit Namen sonst nur spärlich umgehe.

Donnerstag wieder dasselbe Spiel, nach einem Anruf am Morgen darf ich auf einen Besuch bei meiner Tante und dem Schwimmtraining. Abends noch beim Italiener Gyros essen, passt nicht schmeckt aber trotzdem gut.

Freitag tagsüber stehe ich wieder vor derselben Panik, was nun machen. Dann findet sich mein Kubbfreund, ein gutes Abendessen vom Asia Imbiss und die Erkenntnis das man im flax auch einfach mal nur was trinken kann, zwar neben der Weinkönigin, aber dafür mit dem Feuerwehrmann.

Am Samstag Würfel ich mir einen Hähnchenbrust Burger bei Hans im Glück und einen Spaziergang mit P. durch die Stadt. Unglaublich das wir über 15 min brauchen um einen Ticketshop im S Bahnhof Friedrichstraße finden. Ein Teil der Herbstkonzerte steht nun schon fest. Danach geht es organisierter weiter, vorbei am Brandenburger Tor über das VW Autohaus Forum, schön designte Toiletten übrigens, bis zum Stadtschloss. Ich bilde mir eine Meinung zu dem Bauwerk und weiß immer noch nicht ob es dahin passt. Wir beenden den Nachmittag mit einer Morddrohung und fliegen nach Hause. Ich schleiche weiter zu 2 Partys. Erst im Astra ein paar Hits und dann im Schwuz weiter, mal eben das Handy schrotten, Hose zu eng, Tasche zu klein, Florence and the machine dog days are over remix zu gut, meine Eltern sind auf einem Tennisturnier, Krawall und Remmi Demmi.

So soll es sein

Montagmorgen. Indie Feel good. Es ist alles wieder perfekt auf einander abgestimmt. Hellrote Schuhe, hellrotes Hemd. Keine Zeit zum Blog schreiben am Sonntagabend.

Meine wachen Augen wachen mich auf. Es ist nicht der Schlaftreibsand der mich aus dem Bett holt, es ist die Neugier.

Fenster auf. Radio an, ein vorsichtiger Tanz bei knappen 30 Grad, heut soll es noch heißer werden, das liegt am lieben gelben Planeten der von oben feuert und von den 5 anderen Jungs mit denen ich mich gleich durch dir brandenburgische Steppe hebele. Draisienfahrt nennen wir das. Vorher ein Stück Vanille Mandarine Kuchen für die Damen im Mann und dann los.

Unser Einweiser erklärt alles im tiefsten sächsisch und dann aber jetzt wirklich los. Schranken hoch und Straßen sperren, weiter bis zum Strandbad. Im Wasser den Salto verpackt ach Rücken, ach zu alt dafür und trotzdem Spaß dran.

Zurück mit der Entscheidung spontan zum Grillen weiter zu treiben. Ein Eis hinter her und die letzten Stunden am See. Der Sonnenuntergang führt uns zurück in die Club Nacht. Heute kombiniere ich meine kürzeste Hose, mit den buntesten Schuhen und dem weißesten Hemd. Es ist bump! Es ist Retro Zeit aber was ist da los. Der Club um 12 schon gut voll, die Musik so leicht das ich hüpfen mag. Schnell streifen meine Blicke, heut will ich nicht allein sein und so schaffe ich das was ich zuletzt noch an mir kritisierte. Ich spreche jemand an, er ist Asiate und kann nur Englisch. Es ist egal, so süß wie er tanzt, so eine Lebensfreude und Energie, schnell überträgt sich das auf mich, schnell sind wir ein paar für die nächsten Stunden.

Es ist Sonntagmorgen. Ich habe mir meinen Platz auf dem Balkon eingerichtet, heute schau ich gerade aus, kannste, kannste vergessen. Schnell erreicht mich eine Frage wegen Baden und schon finde ich mich im Wasser der Spree wieder. Ich schlafe ein und wache auf, gleich noch einmal. Der Treibsand der Stadt zieht mich ein, mein erstes Treffen beim Vietnamesen, mein 2. Zum Eis. Alles ohne blaue Seiten, okay ein bisschen Facebook wars.

Unfassbar, ich sitze im Sand, ich lass es einfach nicht sein, dieses mausen und jagen.

Ich bin jetzt

Ich bin jetzt. Ich habe jetzt. Techniker. Gehalt

Diese Woche war zunächst geprägt von ihrem ganz normalen Rhythmus. Sport am Montag und Dienstag, dazu gutes Steak, fertig aus.

Ein kleiner Bruch, geschäftlich gesehen hat es mich nach Bayreuth, Nürnberg, Neustadt an der Aisch, Gerhardshofen und Erlangen getrieben.

Okay von Bayreuth habe ich nur das Hotel gesehen und von Nürnberg nur das Messegelände, aber immerhin das, weil ich nun weiß , ich bin wirklich angekommen in einer professionellen Welt und ich werde geschätzt von Kollegen auch außerhalb dieser Welt.

In Neustadt an der Aisch gab es dann auch etwas Zeit für einen kleinen Spaziergang und ein zünftiges Abendessen. Gerhardshofen ist zwar nur ein Dorf, aber es ist immer wieder verblüffend das gerade da extrem moderne Firmen sitzen.

In Erlangen brauchte ich erstmal einen kurzen Rundgang, um dann doch noch ein Eis zu finden.

Mit dem ICE ging es dann hinein in ein Wochenende das mir rätselhaft bleiben wird.

Die Sammelnachricht an meine Freunde schon eine falsche Entscheidung, gerade ich, einer der die Individualität so schätzt falle in so ein einfaches Muster zurück. Kein Wunder das ich dann keine befriedigenden Antworten bekomme und Freitag Abend allein sitze. Das ich weder Freitag noch Samstag nicht in der Lage bin auf eine Party zu gehen liegt an einer eigenartigen Angewohnheit von mir gerade. Irgendwie ist es so, dass ich gebeten werden möchte, dabei ist dieser Ansatz falsch, denn im Weggehen und Freunde treffen war ich doch einst so stark.

Immerhin war ich beim Sport und im Tierpark, letzteres habe ich ob bewusst oder unbewusst allein gemacht.

Ich bin jetzt und das ist die wichtige Nachricht für dieses Wochenende Appfrei, das heißt ich bin frei von Romeo, Grindr, Tindr und was es da alles noch so gibt. Ich glaube der virtuelle Raum ist keiner in dem ich existieren sollte. Ich war einst sehr gut darin raus zu gehen und Kontakte zu knüpfen.

Ich bin jetzt wieder freier dafür.

Ich wünsche mir

Du kannst dir alles kaufen, du kannst alles haben, der größte, schönste und Beste sein, aber das nützt dir nichts wenn du keine Freunde hast. Eine Huldigung auf die Freundschaft.

1 Woche noch, dann werde ich Geburtstag haben und feiern und weil ich das nicht alleine tun will gibt es eine große Geburtstagsshow. Ja ihr habt richtig gelesen. Ich traue mich wieder auf die Bühne. Es ist meine eigene, mein Wohnzimmer wird sich verwandeln in einen Tempel der Gaylheit und ihr seid herzlich eingeladen.

Ich wünsche mir Freunde, Freude, egal ob männlich oder weiblich, ob lesbisch oder schwul, ob Transe oder Drag, ob klein oder groß, ob dick oder dünn, ob, ob, ob… an diesem Abend ist es egal. Wir sind alle zusammen und werden feiern und weil ich heute schon weiß was es nächste Woche gibt will ich euch die Spannung jetzt schon nehmen.

Wir sehen uns wieder für ein Live Programm der Extraklasse. Mit Musik Intro, kurzen Blogtexten à la freestyle, einer Improeinlage und Konfetti!

Und dann werde ich lesen, dafür gibt es wieder eine Setlist mit vielen Wahrheiten und Unwahrheiten, Ansprachen und sicherlich dem ein oder anderen Zwischentext. Ich gehe dabei auch wieder live, ob nun Trend oder nicht, younow und die Welt werden mich genauso begleiten wie ihr mich.

Damit es bunt und lustig wird, kommt, kommt, ja verdammt nochmal kommt vorbei, dann stoßen wir an mit Sekt und essen Kuchen, kitzeln uns und lachen, weil wir alle Ende 20 oder gar noch älter sind und diesen Spaß und Freiheit an diesem Tag genießen werden.

#Florianhatam11.AprilGeburtstag

Jetzt ist die schönste Zeit

Nicht unbedingt wegen der Fußball EM. Was 22 Mann auf dem Rasen treiben sollte nicht wichtiger sein als das eigene Leben.

Der Wochenstart noch etwas träger. Ich fühlte mich fast krank und antriebslos. Gut das mit dem Tischtennistraining gleich ein regelmäßiger Termin mich in Schwung brachte.
Einen Tag später der eigene Antrieb. Ich mag es Menschen zu treffen, um zu kommunizieren. Vielleicht war uns beiden von Anfang an klar das es keinen ernsteren Hintergrund hat, aber allein der Austausch zwischen 2 Welten, war interessant genug.

Und plötzlich war sie da diese innere Aufruhr. Eine Fahrradtour, Kontakt mit Freunden, gutes essen, alles steigerte sich, da ist sie, die schöne Zeit von der ich spreche.

Und so steht plötzlich das Wochenende vor der Tür. Eintauchen in die Berliner Clubszene. Springen, tanzen schwitzen und das bis es hell wird.

Samstag ein kleiner Schreck. Wieder mit dem Fahrrad unterwegs, eine glatte Kante und eine Unachtsamkeit und schon liege ich auf der Fahrbahn. Im ersten Moment scheint nicht viel passiert zu sein, aber später in der S Bahn bemerke ich Blut am Hosenbein und sehe das ich das Knie aufgeschlagen habe. Ich falle, ein Moment wo ich merke es fehlt mir jemand an meiner Seite der mich tröstet oder wenn ich nach Hause komme.

Gut das meine Gastfamilie für mich da ist. Ich bekomme Abendessen, ein Flüssigpflaster und bin schneller fit als gedacht. Keine blöden Fragen oder mahnende Worte. Schneller als gedacht und ich habe schon wieder Lust.

Und so zieht es mich auch an diesem Abend zum tanzen. Zur Popkicker Party ins Schwuz. Ich mag diese Party, ich mag diesen Ort und allein die Tatsache das ich diesen Ort allein betrete ist mutig. Ich bin präsent, spiele Tischtennis, beobachte, sehe bekannte Gesichter und werde bestimmt auch beobachtet. Doch es passiert wenig. Einmal treffen sich Augenpaare, doch diese verschwinden bald. Ich versuche es, doch am Ende steht keine Antwort.

Ich wüsste auch nicht sofort wie diese aussehen würde, aber ich glaube anders als am Sonntag allein seinen Eisbecher zu essen.

My friend <3