Ein graues Tuch, es hängt in den Wolken. Dazu gesellen sich tausend Wasserperlen, spielen Nebel darin. Nichts reflektiert sich, es ist alles einheitlich, unheimlich still. Der Weg hindurch bahnt sich nicht so forsch. Es bremst.
Zum Glück färbt es nicht ab. Der Spiegel glänzt und ich drehe mich davor. Kurz im Haar umhergewuschelt bin ich wieder fertig.
Nacht liegt kurz danach recht schwer. Die feuchte Luft fordert immer noch ihren Kampf. Eigenartig das ich immer kämpfe, das war nicht mein Gewand gewesen bisher.
Es fühlt sich gut an, nachts wieder nach Hause zu wandeln, mit dem Wissen etwas erlebt zu haben.
