Eine Frage

Eine Frage: „Wie definierst du Erfolg?“

 

Gut ich habe mir das Meisterwerk mal durchgelesen, die Erkenntnis ist, Berlin atmet auf und nach 4 Jahren verlässt ein ganz kleiner Mann die Stadt, da habe ich es wohl schon weiter gebracht, wohne immerhin seit September 2011 hier und demnächst treibt es mich auch noch in die Innenstadt, auch wenn es mir unter den Nägeln brennt, verkünden darf ich es erst wenn es offiziell ist, bis dahin heißt es die Tage zählen und schon mal träumen und sich ausmalen was ich mit der 1 Stunde Zugewinn an Freizeit machen werde.

 

Fakt ist, am Anfang der Woche bin ich so richtig durchgepeitscht, nein das ist keine Anspielung auf irgendeine SM Spielart, ich war nach dem langen Wochenende zuvor wunderbar sortiert, stand Montag fit auf der Matte und Abends in der Turnhalle, so lief das dann weiter und fand seine Krönung in Rindfleisch an Wasserspinat mit Reis und Badminton am Mittwochabend.

 

Am Donnerstag kam dann der Abfall, im wahrsten Sinne des Wortes. Mich hat es das erste Mal vom Scooter geschmissen, seit über einem Jahr rase ich recht sicher auf dem Ding zwischen Wohnung und S Bahnhof Schöneweide hin und her, teilweise auch Kreuz und quer durch die Stadt, aber dann habe ich an einer kleinen Bordsteinkante die etwas feucht war nicht aufgepasst und schon lag ich da.

 

Nicht so weiter schlimm trotzdem sollten die nächsten Tage für mehr Langeweile als Lebensfreude stehen. Freitag wollte ich eigentlich pokern gehen, aber weil mir die Leute da nicht passten habe ich das Projekt kurzerhand aus meiner Liste geschmissen, so empfindlich kenne ich mich gar nicht, einmal ausgeheult, den Zeiten nachgetrauert als ich noch deutlich kreativer und beliebter war, sagen manche, finde ich selber sogar auch ging es dann so durchs Wochenende.

So bleibt am Ende ein schöner Satz und die Erkenntnis es wird nicht alles anders werden aber ich werde genauer zuhören, aufmerksam sein

„Nicht was wir gelebt haben, ist das Leben, sondern das, was wir erinnern und wie wir es erinnern, um davon zu erzählen

Pläne für die Zukunft

Guten Morgen 2016, ich darf das genau so schreiben an Tagen die nachmittags beginnen und morgens enden, über den Jahreswechsel also im Partyrausch, OM!

 
Zurück in Berlin nach Weihnachten an einem Samstag Abend hält mich nichts mehr, auf ins flax für das erste Getränk in alkoholischer Form und dann in der Busche ein wenig frische Luft schnuppern, not right a big party, but to start still okay.

 
Da hat der Sonntag doch gleich viel mehr zu bieten, Touristenjagen im GMF, mein Freund, Sweetdreams Mash up und dann irgendwann mal wieder, der Asiate im Arm.

 
Montag schwingt es dann weiter, die letzte Restaurantempfehlung für 2015 heiß dann also Tranist, meine Liste füllt sich, 8 von 10 an dieser Stelle.

 
Tuesday morning my morning wood is shortly a problem und dann spanne ich einen Tag aus, für das nächste Dampfabenteuer am Mittwoch.

 

Silvester Donnerstags, so eine Mischung aus wir gehen mal mittelmäßig essen und feiern lang im flax, ich lege die Musik auf, mal voll dabei, mal schön daneben, am Ende doch bis 5. Angekommen in einer Welt in der mich vor einem Jahr kurzzeitig fremd fühlte, mit der Gewissheit verdammt noch mal alles richtig gemacht zu haben.

 
Freitag alles ein bisschen besser, großartig sogar, wunderschön bei Onkel Ho eine Ente in Pflaumensoße genießen , dann als Flo, Erik oder wie auch immer das flax rocken und zum Schluss wunderschön zu Musik der Zeit im Schwuz tanzen, ganz großes Kompliment an mich selber, jemand angesprochen und mit einer glatten 10 aus einer 10 nach Hause gegangen.

 

Kein runterkommen am Samstag, wild und bunt bei Drop the bomb und jetzt die Frage was wird dieses Jahr damit es großartig wird.

 
All right, ich glaube, ich muss es genau so weiter leben wie diese ersten Tage, so sortiert, so viel Lebensfreude, dazu die ganzen Pläne in der Hinterhand hier in Berlin und weit weg, den Traum von Dubai ausleben, auf dem Mittelmeer rumshippern und dann Asien entdecken, ich glaube ich schäume über vor Glück, es wird wunderbar.

Köln

Willkommen im November, ich raste nicht und setze mich nicht zur Ruh, 2 mal fliegen hin und her, dazu viel Programm in dieser schnellen Zeit, so schnell das ich doch glatt 4h von diesem Samstag der Horror Nacht unterschlagen habe, genau dieser Moment, wenn sich so 50 Mann, in einem Wohnzimmer versammeln und zu 2 Künstlern lauschen, wunderschön, danke dafür.

 
Dann also los rein in diese Woche, am Montag schnell noch ein paar Handmuster zum metallisieren, dann rein ins Taxi an den Flughafen. Da sitzt er also der kleine große Junge in seinen bunten Turnschuhen zwischen den ganzen Business Typen. Ich bin aufgeregt, es ist nicht mein erstes Mal, aber immerhin geht es zu einem Seminar von hohem Wert.
Am ersten Abend nur essen vom Buffet, noch nicht viel los, einfaches Zimmer, komisches Rundlauf im Hotel, egal, Augen zu und Gute Nacht.

 
Dienstag ein paar Stunden Seminar, so der Knaller wird das nicht, das spüren alle irgendwie recht früh, aber anstatt in Lethargie zu versinken traue ich mich raus. Die anderen verweilen beim Kegelturnier, mich treibt es nach Köln, treffen mit K. und nochmal K., MIA. Konzert ganz groß, ohne blaue Flecke, diesmal in der Menge, Platzangst überwunden, irgendwas hat mir einen Schub gegeben.

 
Mittwoch wir langweilen uns irgendwie weiter, es zieht sich bis 17:30 Uhr, ich genieße danach die Annehmlichkeiten in der Sauna und nicht nur, Abendessen und ab ins Bett.
Donnerstag ich lache mich schlapp beim Werner Film in der Nacht, vorher gibt es ein überaus gutes Treffen mit einem Kabinenteiler für AIDA, ja wir schmieden Pläne für die Zukunft, 2016 ist nicht mehr fern.

 
Freitag dann zurück, leider etwas Zeit verschwendet am Flughafen, aber egal, das plant und bezahlt die Firma. Ich bereite und denke lieber weiter voraus für 2016, Koffer kaufen mit Tante am Samstag, Tanzen zu Glasperlenspiel am Abend mit mir allein, Freunde mit denen ich glücklich werde gab es diese Woche um genau zu sein keine, ein vergammelter Sonntag und weitere Pläne für die nahe Zukunft, der Anspruch an mich selbst ist immer hoch, ich will immer raus, immer was machen, dafür habe ich die nächste Woche organisiert und die wird groß. Hamburg. CHVRCHES, wieder Flugzeug Gran Canaria, Sonne 25 Grad.

Ja, bitte draußen

Ich komme nach Hause, ich war draußen, ich war im Herbst, der Regen beschließt sich in Pfützen zu entladen, mir egal ich tanze darin.
Dieser Satz, hat es also nach oben geschafft, gerade denke ich fast nur noch in Überschriften.
Alternativen gab es unglaublich viele, diese Wochen, es geht immer nur um diesen einen Satz, der es nach oben schafft.

 

Ein richtiger Kracher wäre auch dieses vom kotzen, ritzen und ins Maul spritzen gewesen, der hat eigentlich alles was dieser eine Satz braucht. Provokant, ein Reim in sich und trotzdem spare ich mir den auf, für eine Ankündigung damit auf Tour gehen zu wollen, die Idee von der Lesebühnentour ist zurück. Ich werde prüfen und abwägen und mich umschauen, im
Dezember geht es los bei mir zu Hause so viel ist klar.

 

Einer war noch, überall und nirgendwo, aber das bezieht sich auf den Freitag und ich will es verdammt nochmal nicht brechen, also chronologisch, weil brechen, ist wie Balbina schreiben, wirr und trotzdem gerade aus, Montag, Montag, ich zeig dir was ein Montag kann, da war Balbina das war wunderbar.

Dienstag ein bisschen Sport, das kennt ihr schon in kleiner Gruppe, bisschen schmunzeln mit M. und M., ach was für ein Wortspiel.

 

An Mittwoch kann ich mich spontan nicht erinnern, das war der Tag mit Stress und Reise buchen und dann Friseur, flax, ach ja erst gemütlich essen, dann Tischtennis spielen.

 

Ach komm den Donnerstag überspringe ich, ich brenne für das Wochenende und den Freitag, von Wittenau nach Friedrichstraße, zu Fassbender und Rausch eine Schokolade trinken und dann in die mall of Berlin, in Begleitung natürlich, eine Winterjacke shoppen, ich allein?, nie!

Abends singen im flax, wenigstens einmal singen, dann ihn ansprechen, weil du kommst und mich ignorierst, das machen wir nicht, ich will wenigstens wissen was du machst, den Rest kannst du selber entscheiden. Ich bin der Meinung du bist überall und nirgendwo, stolperst mit deinem Bier von A nach B und wirkst aufgesetzt, sorry dafür. Aber der Tag an dem es dunkel um uns beide wurde rückt näher und ich bin jetzt weiter, habe viel poliert und polieren lassen, glaube aber, wenn ich die Hände vors Gesicht falte, ich will mich, unglaublich, binden ja!

 

Ich werde schauen suchen, alles durcheinander wirbeln, so wie auch Samstag, Erst 2 Schleifen beim Badminton Turnier sammeln, dann auf der Spree schippern, dann wieder ins flax und abends im Schwuz. Kritik heute an dieser Stelle, nur tanzen reicht nicht, man muss auch Blickkontakt haben, ansprechen, dieser letzter Schritt, den muss ich auch machen, vor der Ablehnung darf ich keine Angst haben.

Das letzte Wort wieder aus dem flax. sauren Apfelshot trinken und Fanta dazu.
Crêpe mit Zucker und Zimt oh was für ein Traum, stöhne auf und beende das hier und jetzt!

I am not a robot

Ich bin kein Roboter. Überschrift diesmal Zufall oder nicht?

 
Sagen wir so, es war ein Zufall das ich diese Woche Freitag ganz entspannt auf Arbeit laut fm gehört habe und da Marina and the diamonds mit „I am not a robot“ lief. Von daher Zufall das ihr diese Überschrift nun lest, aber doch kein Zufall denn ein paar Tage zuvor hatte ich mit einem Freund noch einen Chatverlauf und da hieß es „Bist halt kein Roboter“ und ich dachte mir so „Ich wünschte mir, ich wäre einer“. Es läuft also alles irgendwie zusammen.

 
Kritisch betrachtet muss ich sagen das ich diese Woche nicht mein gewohntes Programm an Aktivitäten abgespult habe, aber das war auch nicht weiter schlimm, bei dem Programm was ich in den letzten Wochen hatte, war klar das irgendwann der Bruch kommt. Eine logische Konsequenz, wenn ich weniger unternehme ist auch immer eine leicht gedrückte Stimmung und so trieb ich durch die Woche, diesmal nicht zum Sport, nicht am Dienstag und nicht am Donnerstag, nur ein kleines Date zum Eis essen mit mir selber darauf konnte ich mich einigen.
Mir war trotzdem bewusst allzu lang darf diese Phase nicht anhalten, ich darf nicht zu sehr versinken in meiner Wohnung und der Meinung das sich schon irgendwann jemand melden wird. Okay es gibt immer wieder Menschen die liebe Frage stellen, aber ich bin doch eher derjenige der Vorschläge macht, da bin ich einfach dominant was soll´s.

 
Und so beschließe ich fürs Wochenende machst du deine Wohnung schickt, fährst einmal quer durch die Stadt und besuchst die Tante und den Onkel der am Grill steht und nimmst dir am Abend wenigstens die Zeit für einen engen Freund. Club muss diesmal nicht sein und trotzdem schlafe ich mich Sonntag nochmal schön aus, klettere sogar Mittag ins Bett und bin am Abend sortiert genug für eine neue Woche. Energie!

Jubiläum

Die Glitzerblase weißt auf einen besonderen Moment hin. First birthday GIH – summer edition
Ich kaufe keine Likes, ich habe echte Freunde.

 
Heute ist der Abend wo ich auf dem Balkon stehe, mir den warmen Sommer Wind um die Ohren blasen lasse und die Kerze der Glückseligkeit auspuste.

 
Das Projekt GIH feiert für mich heute seinen ersten richtigen Geburtstag.
Projektstart 11. April 2013. Aber ihr kennt ja die Geschichten vom kleinen dominanten, dem nicht ich selbst sein und Freunde verlieren und verraten. 2013 war kein gutes Blog Jahr. Keine Knaller, keine Klassiker.

 
2014 ein Zurück kämpfen ohne Blog und dann eine Explosion in mir. Es begann am 3. Juli 2014 mit Krass Flo krass krass, einem Zwergaufstand und der Feststellung Wir werden Freunde. Dieser Blog, dieses Schatzsuche nach Worten und Begebenheiten macht mich so glücklich das ich einfach mal eine Laudatio schreiben möchte für euch.

 
Der größte Dank geht raus an meinen Manager, den Mann an der Technik, der der das Blubberblasen Design mit mir umgesetzt hat. Der, der mit mir die wohl meiste Zeit hier in meiner großen kleinen Welt erlebt hat. Der, der mich immer motiviert, kritisiert und die Bühnen dieser Welt rockt und wenn es schief läuft in die Seite sticht.

 
Ein Dank geht raus an den anderen Manager. Der, der mit mir dieses großartige Abenteuer in der Mega City in dem fernen Land der aufgehenden Sonne überlebt hat. Der mit den tollen Sprüchen, Karriereberater und Club Begleiter ist. Und am Ende standen wir sogar vor Gericht, ach was haben wir gelacht.

 
Ein lieber Gruß geht raus an meine Mädels, die ritzen, kotzen, kiffen, saufen, feiern, aber auch mit mir kochen, lachen, schmunzeln und unterwegs sind, sei es auf dem Land oder im Club.
Ich klatsche für die, die mit mir schwofen gehe, dem Kappenträger, dem großen Schlanken mir der Bummelmütze, der kleinen und der großen rothaarigen, die mich auf dem Spieleabend verkuppelt hat, dem Informatiker mit dem Blaukopf, dem Tanz Mädchen aus der Elektrostube, Set ab 5, dem Mädel mit den knallroten Lippenstift, dem Mädel vom Spieleabend, dem der mich als Berthold Brecht auf die Gästeliste geschrieben hat und alle anderen die mich schubsen und mit mir tanzen, dem weisen Indie Mann der die Platten tanzen lässt, dem göttlichen, dem der mich Neon tanzen lässt, dem Mann der eine Frau ist, eine Airline besitzt und die Kugeln flitzen lässt.

 
Ich verneige mich vor euch sportlichen unter euch. An den Daddy, dem nie zufriedenen, dem Verhaltenstherapeuten mit Kunstgeschmack, dem großen schnellen beim Sprint, dem Hartz IV Widerstandskämpfer, dem Nachbar aus Treptow, dem Doktor für eine Nacht, dem der mich Fritzel nennen darf, auch wenn dieses Wort unglaublich negativ belegt ist, dem Pharmazeuten für Samstags, die Mädels für Mittwochs, dem großen schlanken der gerade seine Master Arbeit abgibt und alle anderen die den großen und kleinen Federball mit mir flitzen lassen.

 
Geherzt und umarmt ist mein kleiner Indonese, mit dem ich so toll essen gehen kann, meinem Kaffeefreund in Weißensee der den besten Mix spiel der alte Kubbfreund und der, der im Flax flaxen machen lässt. Alle die, die ertragen wie schief ich singen kann. Meine kleine Maus für einen Kuss, der Bi Junge für den anderen Kuss, dem Kugelblitz, dem Kapitän vom Müggelsee, dem großen sportlichen mit dem Hut, dem Sonntags Zeitungsleser, dem hoodietragenden Sozialberater, dem Kimmenlecker aus dem Zauberwald, dem Logorrhoekranken, den ganzen Jungs die suchen, finden und verlieren.

 
Ein Kuss für den der Teil von mir war, sag mir was hast du heut Abend vor, ach ich weiß es ich sing Queen für dich aber von ABBA und tanze atemlos Samba.

 
Ein allerletzter Gruß für eine ganz frische noch nicht einmal paar Stunden alte Freundschaft, dem schwulen Nachbar unter mir und seinem Freund dem Holländer. Großen Dank für Tischtennis, Essen und die tiefgreifende Diskussion über Erdgeschoss, Hochparterre und die falsch nummerierten Klingelschilder.

 
Und eins bleibt noch.

 
Ich hab das Gefühl zu leben, wenn ich etwas von mir gebe… Unaufhaltsam

 
Auf ein Neues schönes Blog Jahr.

 
Prost

Ein Tag

Eine Dokumentation darüber, was ein Tag ist.
Ich stehe um 6:39 Uhr auf. Ich bin da exakt, schalte den Welter aus und das Radio an. Ich koche Cappuccino in einer roten Tasse. Ich gehe auf Toilette, nutze Deo und wasche mich kurz, ziehe mich an. Im Radio läuft ein Agathe Bauer Song, ich balanciere Brot, Käse und Müsli zum Frühstückstisch. Im Radio laufen Nachrichten, Verkehrsfunk und Wetter. Danach kommt Homo Pop und eine Comedy.
Ich verlasse das Haus um 7:25 Uhr, vorbei an der Installation am S Bahnhof Schöneweide und steige in die S Bahn um 7:38 Uhr an. Ich lese kurz über eine Anleitung zum Unglücklich sein und baue an meiner virtuellen Stadt in Sim City. Umsteigen an der Bornholmer Straße und Ankunft 8:15 Uhr am Eichborndamm.
Einloggen auf Arbeit, Frühbesprechung, Mails checken, in Halle 5 gehen und organisieren, auf den Kollegen warten und Lack an mischen. Mit Problemen an der Kreiselpumpe kämpfen und Fehler in der Elektrik quittieren. Ein Vormittag vergeht.
Zum Mittagstisch Hirtenpfanne und Vanillepudding mit Birnenspalten.
Zurück an den Arbeitsplätzen, schlechte Nachrichten, Überdosierung an MB01, rechnen, planen, diskutieren bis 16 Uhr.
Schnell auf den Scooter und in den X33 und 122er Bus. Bei der Tante im Garten sitzen und mit den Eltern reden, über Urlaub, Pläne, Mode, Verletzungen. Brot essen und an ein Viertel von dem Erdbeerkuchen.
Weiter in den 155er Bus und die S2 zu Dussmann an der Friedrichstraße. Mit D. und D. die letzten 3 Lieder von Balbina hören kurz Bücher und CDs ansehen.
Nach Hause mit der S7 und S9, wieder vorbei an der Installation am S Bahnhof Schöneweide, zur Nachbarin bei veganem Chili auf dem Balkon den Abend ausklingen lassen. Darüber philosophieren wie sich der Bezirk entwickelt, staunen und Diskussionen anstoßen.
23:42 Uhr ein letzter Tanz auf dem Balkon
Gute Nacht

Nichtstun

Schreibe eine Überschrift, die nichts, ja gar nichts zu tun hat, mit dem was du sagen willst.

Schreibe einen Text, der aus Satzkonstruktionen besteht, die jedem Grammatiklehrer, die Haare zu Berge stehen lassen würden, mit Kommas an Stellen, die da nicht hingehören und und Konstruktionen die immer weiterspinnen was sich im Kopf dreht.

Ich stehe mit offenem Mund auf dem Balkon, es kommt wie eine Lawine ganz sanft über mich gerollt, ich bin ganz bei mir und höre und empfehle heute

Balbina

Nichtstun

Ich muss was gegen das Nichtstun tun
Denn das Nichtstun tut mir gar nicht gut
Denn das Nichtstun tut mir gar nicht gut

Hauptcharakter dieser sanften Popmusik ist eine eporchale abgehackte Lyric, ausgetüftelt bis ins letzte Detail.

Oft sind es Alltagsobjekte, die Balbina inspirieren. Ein Stück Seife zum Beispiel: „Ich überlege, wie man etwas ungeschehen machen könnte, dann fällt mir bei irgendeiner Tätigkeit auf: Ach ja, Seife macht ja Flecken weg. Dieser Gedanke nimmt mich mit, ich philosophiere herum: Kann man das auf etwas Generelles übertragen? Gibt es so etwas wie Seife für das Leben? Ich suche über das Kleine einen Lösungsansatz für größere Fragen.“

Im zugehörigen Song klingt das so: „Schwamm drüber, ich wisch das schnell weg/ Mit Seife geht das vielleicht/ Mit Seife geht das vielleicht… weg“. In der Strophe wird es dann komplexer, doppelbödiger, entwickelt sich zu einem faszinierenden Flow aus Assoziationen und Aphorismen, die an Sprechgesang erinnern: „Nicht jeder Fehler geht weg/ Egal wie viel Tipp-Ex man draufkleckst/ Da bleibt ein Fleck zurück/ Der Fleckenteufel freut sich: Wie entzückend!“

*aus Spiegel online

Es spiegelt mein Denken und Fühlen wieder, es beginnt ganz klein mit einem Iced Cappuccino auf dem Balkon und endet ganz groß, mit diesen Vergleichen zwischen Juni 2014 und Juni 2015. Und dieser Feststellung das kaum was anders ist. Es ist nur so, dass man das positive kaum noch steigern kann. Irgendwann hast du jeden Tag was zu tun, genug Freunde, Hobbys und alles und alles. Dann kannst du nur darüber Nachdenken das Negative verschwinden zu lassen, wie war das noch als ich in einem Labor festsaß, 40h die Woche, nur die Zeit absitzend, ja genau das ist es, jetzt da bin ich freier, habe konkrete Aufgaben die mich fordern und fördern und ich kann das einteilen wie ich will, na klar geht es auch mal länger, aber es gibt auch Tage da gehe ich Mittag mal für 2h aus dem Haus nur um einen Freund zu treffen oder darf mich eher verabschieden weil es gerade passt.

Ich finde keine Lücken mehr und wenn dann fülle ich diese geschwind mit mir allein und freue mich über einen 2,8 km Lauf in 20 min oder einem Tanz, Arme breit und Füße in der Luft, geschätzt mal wieder auf 19, Jungs die nicht nur flirten, sondern, förmlich an mir reißen, Dunkelheit und Neon Set bis zum Morgengrauen, bis um 6 Uhr morgens.

Und wenn doch mal was daneben geht, ein Satz der nicht passt, oder jemand der meint er mag mich, aber ich ihn nicht, dann Schwamm drüber ich wisch das schnell weg.

Ich

Zu Beginn ganz plakativ ein Selfie, fortgesetzt wird mit Selbstironie.

Ich, welch ein schönes Wort. Aber bin ich doch mal ehrlich, ist dieser Blog nicht zu selbstbezogen, eine Aneinanderreihung von Gedanken, Texten, Bildern und Glück, immer wiederkehrend gedacht in Gefühlen und Projekten die ich beginne und beende.

Ich, der es immer noch nicht fassen kann, ich der mächtig stolz drauf ist, ich der in einer Abteilung für Produktentwicklung arbeitet, hat die Macke entwickelt in Projekten zu denken.

Das Projekt „Wohnung“ wurde auf Eis gelegt und erhält den Status „on hold“ Es ist noch ein wenig zu früh sich so ernsthaft damit zu beschäftigen wie in den letzten 2 Wochen. Der Traum zentral zu wohnen bleibt.

Zunächst bleibt das Pendeln und das Projekt in der S Bahn Musik zu hören, weil mir das einfach verdammt gut tut. Das gliedert sich dann auf in die Unterprojekte, Spotify Premium besorgen, Kopfhörer besorgen und mobile Internetverbindung überprüfen.

Ich der glaubt 2015 macht gar keinen großen Unterschied, verglichen mit 2014. Ich bin im Takt, halte einen kleinen minimalen Freiraum für Überraschungen wie den Besuch im Wintergarten Varieté zu Beginn der Woche.

Ich den die Lust gepackt hat, fleißig schwimmt und im Badminton prompt die nächste Leistungsklasse erklimmt.

Ich der sich die Zeit nimmt für Freunde und Ausflüge.

Ich – perfekt.

Kreative Krise

Eine Alliteration in der Überschrift, das ist auch schon das kreativste was ich heute zu bieten habe. Es war eine ganz komische Woche und am Ende bin ich weder ich selbst noch verstehe ich warum.

Es läuft und läuft und läuft. Ganz automatisch spule ich mein Programm ab. Das ich nie allein bin ist gut, ich kann jeden Moment der Woche mit einem Hobby oder einem Erlebnis füllen. Das ich trotzdem Angst vor der Zukunft habe ist komisch. Ich wünsche mir mehr feste Bindungen und Rückhalt, egal ob es grau ist oder sie Sonne strahlt.

Eigentlich wollte ich irgendwann mal einen Text über „Glück“ schreiben.

Eigentlich wollte ich irgendwann mal einen Text über „Dating Apps“ schreiben.

Jetzt tue ich beides und meine zu behaupten das eine brauche ich nicht, das andere habe ich schon, was will ich eigentlich noch mehr, wo kommt nur diese komische Unzufriedenheit her?

Ständig irgendwann verbessern müssen, jede Woche neues erleben wollen, aus diesem Antrieb schöpfe ich Kraft und manchmal Verzweiflung. Dann wenn ich allein nach Hause treibe weiß ich irgendwie war ich heute nicht ich selbst oder gerade doch.

Ich bin und plötzlich fällt mir ein

es ist was ganz Besonderes, zu sein

Ich brauche und brauch nirgendwer anders sein

grad das scheint mir was Besonderes, Besonderes

und steh ich neben mir dann fällts mir plötzlich ein

auch das scheint was ganz besonderes, zu sein

und bin ich glücklich und weiß nicht mal warum

dann ist das was ganz besonderes, Besonderes

* aus „Was besonderes“ von „MIA.“

Goldener Engel

Auf der Suche nach Worten, Überschriften und Konstruktionen die im Kopf existieren. Immer wenn das länger dauert wisst ihr was passiert. Gar nichts meint ihr. Aber das ist dann eher so, dass ich mir selbst ganz nah bin, ich flow rufe, also Fluss spüre und mir um kaum irgendwas Gedanken machen muss, weil es einfach so passiert.

Einen Designwechsel hatte ich angekündigt. Kritik wegen den IKEA Möbeln kam ja auch von irgendwem, aber da erinnere mich spontan an den Satz: „Coole Bude hier“ Bunt durchdesignt habe ich das hier schlussendlich nicht, aber T-Shirts auf A4 gefaltet und sortiert und sortiert und entsorgt und dann Ausschau gehalten. Ich mag ja besondere Stücke, Muster, Farbe, eben das was abseits von weiß, grau, schwarz ist und mein Sommershirt habe ich in blau rot weißer Fleckenoptik gefunden. Es ist quasi wie für mich gemacht.

Und kaum ein paar Tage später ist es soweit. Der Frühling strahlt extrem, fast schon trügerisch schraubt sich das Thermometer auf 15 Grad Celsius und kurz überlege ich den Kurzmantel gegen die Sommerjacke zu tauschen. Ich bin mir da nicht so sicher, denn das was sich da draußen abspielt ist trügerisch und so lasse ich Khaki im Schrank und wähle Grüngrau. Ich fliege aus in das Bikkini Haus, mit meiner Nachbarin auf dem Holländerfahrrad im Look der Französischen Avantgarde. Kurz weilen wir am Affenfelsen und treiben dann ab in ein recht industrialisiertes Shopping Zentrum. Den Concept Store für Berliner Designer habe ich selbst gewählt und so stöbern wir durch ganz besondere Mode die zwischen Untragbar, Auffällig und teuer schwankt. Aber es spiegelt meinen aktuellen Wunsch wieder. Ich möchte für dieses Jahr ein Stück Mode besitzen das ganz besonders und so warte ich auf Noé und werde im Frühsommer wiederkommen.

Der Goldene Engel flog am Montag auf mich hernieder. Ich bin ja immer noch überrascht von dieser Professionalität und Flexibilität. Wo ich früher einfach nur die Zeit bis 16 Uhr absaß, in einem stinkenden kleinen Kabuff, so nenne ich nun ein schönes Büro, eine eigene Produktionsstätte und Kollegen die mit mir scherzen mein eigen. Und wenn eben mal nichts zu tun ist dann bekommt man auch die Freigabe für einen Goldenen Nachmittag, ab auf den Scooter und raus.

Elektronische Tanzmusik

Gestern Abend ging ich heim, mit dem Gefühl das mich irgendwas glücklich macht, ohne zu wissen was. Das Wochenende spannt sich mal wieder von Donnerstag bis Sonntag, musikalisch Indie Rock, über Hip Hop, 60s, Rock-Alternative, Singer Songwriter, Pop-Chats bis hin zu House, Elektro technoliden Klängen.
Alte Erfahrungen spielen eine große Rolle, aber der Reiz es mit neuem verknüpfen drängt sich bei dem Freundeskreis einfach auf.

Wir starten wieder einmal im Rosis am Donnerstag. Der Club, das Wohnzimmer, was ich ganz unbemerkt wohl am öftesten besucht habe bisher, nicht nur 2013, auch 2014 feiern wir eine „Welcome Back“ Hier ist unsere Indie Heimat, aber trotzdem bin ich bereit für Überraschungen. Zum Beispiel dann, wenn der klassische Indie Rock gebrochen wird von feinem Casper Rap, dann wenn der Tanzstil wechselt und aus dem einfachen Vor und Zurückschwingen ein wilder Bodentanz wird.

Freitag neue Wege

Die Nacht soll auch diesmal lang werden. Nach Steak und MIA. Konzert treibt es uns ins Kaffee Burger. Hier ist die Heimat aller die, die den Indie schon seit längerer Zeit leben, denen ein 60er Jahre Stück nicht fremd ist und die Ihre Jugend aufleben lassen wollen. Da uns ein vertrauter DJ auflegt sind wir mittendrin und wissen noch nicht ob wir uns wohl fühlen. Es ist schön zu Wissen das wir auch in 10 Jahren eine Heimat haben werden

Samstag noch neuere Wege

Das uns vertraute Bingo im NBI führt uns diesmal in das Laika nach Neukölln, eine ganz neue gemütliche Heimat. Wir finden altbekannte Freunde und treiben weiter in die sehr unscheinbare Kim Bar an der Brunnenstraße. Hier wird ganz stilvoll und klassisch Musik von Platte gespielt. Musik die schon seit den 60er Jahren komponiert ist und hier eine Heimat findet. Es ist nur eine Bar und auch nicht voll, Heimat wird das nicht für uns, aber ein paar neue Einblicke darum geht es jetzt. Ganz zum Schluss eine neue Indie Party im Privatclub. Auch in der Indieszene gibt es Gentrifizierungsproblem. Da kommt ein Holländer und legt fast wöchentlich in irgendeinem Club seine Kill All hipsters Party auf. Der Eintritt ist über Gästeliste bei facebook quasi immer frei, nur die dummen Touristen kommen und zahlen. Sich einmal dagegen zu stemmen und in der Indieszene noch eine Nische zu finden tut gut. So gibt es reduzierten Eintritt für Studenten, ein junges Publikum und viel Rock und Mischung.

Sonntag Abschied und alte Heimat

Es beginnt mit der letzten Sendung von TV noir (vorerst!, hoffentlich). Nach eine interessanten und tiefgründigen Show mit Tex und Götz feiern wir Abschied und Neubeginn bei Tomatencremesuppe und Weißbrot. Letzte Gespräche mit dem Freundeskreis der mich bisher begleitet hat, dann breche ich aus. Gegen 2 Uhr betrete ich recht entspannt das GMF im Cafe Moskau. Die Musik die mir hier entgegenpfeift hat seinen speziellen Reiz, Black Pop und düstere Elektro. Ich brauche ein bisschen um mich darauf einzulassen, aber dann finde ich mich rein und lasse mich darauf ein. Ich treffe ein paar alte bekannte die erstaunlicherweise nett grüßen oder auf dem Heimweg sich sogar überraschend nett mit mir unterhalten. Das sorgt dann auch dafür das ich glücklich bin, denn…

Gelernt vom Wochenende ist nun das alte, neue und alle Wege immer zu netten Kontakten, Freundschaft und Glück führen.

Trennung

Trennung ist gerade ein sehr wichtiges Wort für mich. Trennung ist schmerzhaft und bedeutet Freiheit. Noch sind die Eindrücke zu frisch und trotzdem wage ich mich an diesen Text.

Ich hatte es schon kurz angedeutet, aber kann es jetzt auch nochmal offiziell schreiben. Die Phase der Beziehung ist beendet, also ich bin getrennt. Es ist wie ein Schlag ins Gesicht, auch wenn es harmonisch war. Ob er sich nun von mir getrennt hat, oder ich von Ihm spielt keine Rolle. Mann und Mann möchten nicht mehr, der eine zu jung, der andere eingebunden in ein ekliges System von Arbeit.

Wo wir schon bei Trennung sind. Ich hatte es nie ehrlich genug in den Blog schreiben können, aber ich war mit meiner Arbeit einfach nicht zufrieden und es passte nicht zu mir und ich hatte nie die Eier in der Hose mal richtig was zu bewegen. Einfach gefangen in einem System von Lethargie, zwischen Dreck und Staub der Maschinen der 80er Jahre ist kein Platz für jemanden der frisch von der Uni kommt.

Und so war der Urlaub auch nur ein Lückenfüller, während die Firma schon fleißig meinen Abgang vorbereitete. Einen Tag war ich zurück, kaum was gemacht an meinem Arbeitsplatz und eine Ausschreibung für meinen eigenen Arbeitsplatz schon fertig. Anonym und heimlich wollte man das machen, aber ich habe ein wachsames Auge und einmal die Eier in der Hose mit offenen Karten zu sprechen. Warum die Ausschreibung hinter meinem Rücken? Warum keine Unterstützung mehr für mich. Und da fühlte man sich auf den Schlips getreten von jemand der neu ist vorgeführt zu bekommen was geplant ist. Zack wandert die Kündigung über den Tisch und bin frei.

Eine neue Freiheit mit der ich lernen muss zu leben. Zum Glück kann ich innerhalb von 1h mit der Antwort von 3 Freunden rechnen. Es reicht einfach das zu sagen. Dankeschön.

Lernen glücklich zu sein

Muss ist kein schönes Wort. Ich war für einige Tage in der Heimat und meine Mutti sagt gern „müssen“. Ich finde das nicht passend. Ein können, dürfen, wollen oder selten auch ein sollen klingt besser in meinen Ohren.
Niemand hat zu mir gesagt, dass ich bloggen muss. Es gab ein neues Projekt in dem ich mich zu gezwungen fühlte. Dies hier ist mehr meine Persönlichkeit und Freiheit, deswegen reaktiviere ich den Blog.
Bevor ich den Jahresrückblick schreibe ein paar Worte zum aktuellen Stand.
Ich weiß nicht genau ob es mir gut geht oder schlecht. Ich muss lernen Dinge die passiert sind zu akzeptieren und mit dem was ich habe glücklich zu sein. Dabei helfen kleine Dinge. Heute war es ein Spaziergang durch die Heide.

Auf der Suche nach dem Wort

Ich liebe das Wort.

Deswegen ein kurzer Rückblick auf das letzte Jahr. Erst jetzt an dieser Stelle, weil manchmal ein Wort aus dem Wortschatz erst verschwinden muss, bevor einem bewusst wird wie wichtig es war.

Tacheles prägte das Jahr 2012. Tacheles, wofür stand Tacheles. Mit dieser Frage wurde ich oft konfrontiert.

Tacheles war ein Kunsthaus in Berlin. Ich mag Kunst und versuchte immer eine gewisse Kreativität zu vermitteln.

Tacheles ist das aktuelle MIA. Album, jeder weiß das es meine Lieblingsband ist und das ich mich fallen lassen kann wie bei keiner anderen Band.

Tacheles ist ein schönes Wort. Es steht für Direktheit in jeder Lebenslage, ich versuchte es zu leben, bis zum letzten Tag.

Und so verschwand Tacheles letzte Woche so urplötzlich das sich noch nicht jeder daran gewöhnen kann. Dein Profil, Tacheles, du hast es gelöscht. Auf einmal sprechen mich Menschen darauf an die vorher schweigend an mir vorbeigelaufen wären, immer in dem Wissen, den kenne ich ja aus dem Forum, aber ansprechen mag ich ihn jetzt lieber nicht, anschreiben vielleicht.

Tacheles wiederbeleben, das wäre kein Fortschritt. Ich bin ständig auf der Suche nach Innovation und neuen Ideen. Ich schaue mir jetzt lieber einen Jungen in real an und spreche ihn kurz an, wenn ich ihn interessant finde, anstatt wochenlang auf ein Profil zu starren.

Für 2013 ein neues Profil oder ein neues Wort, das alles beschreibt was ich gerade erlebe, das ist gerade nicht in Planung.