Die Perspektive gibt uns vor wie man die Dinge zu sehen hat.
Meine Perspektive ist die Beobachtung. Täglich, aber bevorzugt am Wochenende verfalle ich in diese Perspektive. Umso näher Menschen mir sind, umso ausgeprägter ist es.
Ich stehe dabei ganz gern im Mittelpunkt. Aber nur dann wenn die Menschen um mich herum mich schätzen. So wird aus einem Wort, eine Frage oder ein Lachkrampf. Ganz frei unbeschwert zähle ich die Minuten, nachts und morgens um 6.
Es streng ein wenig an. Immer präsent sein und in jeder Situation das Richtige zu tun wird nicht möglich sein. Ich muss auch Fehler eingestehen. Dann blicke ich zurück und weiß das Fehler immer dann passieren wenn du nicht frei bist. Zu mindestens wiegt der Fehler dann viel schwerer.
Ich drehe mich um und habe nun eine andere Perspektive. Es ist schön auch auf der anderen Seite.
