Eine Alliteration in der Überschrift, das ist auch schon das kreativste was ich heute zu bieten habe. Es war eine ganz komische Woche und am Ende bin ich weder ich selbst noch verstehe ich warum.
Es läuft und läuft und läuft. Ganz automatisch spule ich mein Programm ab. Das ich nie allein bin ist gut, ich kann jeden Moment der Woche mit einem Hobby oder einem Erlebnis füllen. Das ich trotzdem Angst vor der Zukunft habe ist komisch. Ich wünsche mir mehr feste Bindungen und Rückhalt, egal ob es grau ist oder sie Sonne strahlt.
Eigentlich wollte ich irgendwann mal einen Text über „Glück“ schreiben.
Eigentlich wollte ich irgendwann mal einen Text über „Dating Apps“ schreiben.
Jetzt tue ich beides und meine zu behaupten das eine brauche ich nicht, das andere habe ich schon, was will ich eigentlich noch mehr, wo kommt nur diese komische Unzufriedenheit her?
Ständig irgendwann verbessern müssen, jede Woche neues erleben wollen, aus diesem Antrieb schöpfe ich Kraft und manchmal Verzweiflung. Dann wenn ich allein nach Hause treibe weiß ich irgendwie war ich heute nicht ich selbst oder gerade doch.
Ich bin und plötzlich fällt mir ein
es ist was ganz Besonderes, zu sein
Ich brauche und brauch nirgendwer anders sein
grad das scheint mir was Besonderes, Besonderes
und steh ich neben mir dann fällts mir plötzlich ein
auch das scheint was ganz besonderes, zu sein
und bin ich glücklich und weiß nicht mal warum
dann ist das was ganz besonderes, Besonderes
* aus „Was besonderes“ von „MIA.“
