Für mich ist ein Text der begann im Dschungel der Gedanken noch weit vor den ersten warmen Sonnenstrahlen Ende Februar, irgendwo zwischen Frühstück und Eis schrieb ich Zeilen die reiften einen Monat in einer Glocke und sind zu Ende sind bei der Beobachtung von Menschen und Abläufen irgendwo in der Rudi-Dutschke-Straße.
In diesem Text geht es vor allen Dingen um eine Haltung, um eine Einstellung zum Leben, um die größte Herausforderung der Freizeit der ich mich täglich neu und kreativ stelle. Diese kurze Zeitspanne zwischen Feierabend und Mitternacht, jede Minute und Sekunde die ich fühlen will, immer und immer wieder von neuem mit Dingen die mir Spaß machen und Einzigartig sind. Manchmal verliere ich mich in ganz alltäglichem, manchmal suche ich nach der Spitze des Eisberges.
Ich kann das tatsächlich nur für mich sein und ich bewundere andere die das können auch sehr dafür. Eine Verbundenheit zu sich selber und zum Leben und so sind mir aus einem ganzen Monat eben die Erinnerungen im Kopf in denen ich mir selbst ganz nah war, bei dem Spaziergang im Park zwischen Frühstück und Eis, bei dem Ausflug zu Kunst in Potsdam und der Freiheit sich bestimmte Zeiten ganz für sich selbst zu behalten.Und dann sind da die anderen Zeiten von Erlebnissen in Gemeinschaft, diese lustigen Gespräche kurz vor Mitternacht, zwischen Bier und Party, bei blauen Panzern und wilden Drifts.
Ich bin immer froh das genau so erleben zu dürfen, auch wenn es schon lange her ist, ich muss mich immer daran erinnern das ich einmal ganz wenig ich war und kaum Gemeinschaft hatte, dass mir viele Begegnungen Angst und Stress einjagten und ich nun Jahrzehnte später ganz entspannt im Olympiastadion sitzen kann.
Und so geht es auch schon wieder zu Ende dieser kleine Beitrag genau zu Beginn des Frühlings. Ich habe so wie immer viel vor in nächster Zeit, will reifen und Position einnehmen, will reisen und erleben, einmalige Momente, mich zurückbesinnen auf meine Wurzeln und neues erleben.
