Rätselabenteuer

Der erste Monat, so schnell zu Ende, eine erste Standortbestimmung nach 2 Wochen Bewegung und 2 Wochen Ruhe nach dem Schuss durch die Hexe höchstpersönlich.

Gegrübelt habe ich zuvor was mache ich mit dieser Zeit. Natürlich ein bisschen gefangen in diesem Trott mit Fahrten von A nach B und Spaziergängen im Kreis meist nur zu C, wobei damit oft ein Einzelhandel für Lebensmittel verknüpft war. Und so blieb neben kochen und braten vom besten Steak eben viel Zeit zum Rätseln. Erst auf der Jagd nach Träumerkugeln, ein großes Abenteuer gern auch im Team und später zu zweit vorm Bildschirm das letzte Lagerfeuer suchen, Lichtstrahlen oder Steinblöcke manövrieren, ganz egal Hauptsache es bringt ein wenig Zeit und Spaß.

Scherzhaft habe ich von einem kleinen Unfall gesprochen, wie ich mich da auf der Matratze kugelte und nach der quietschtenden Stelle in meinem Bett suche. Verborgen das Problem irgendwo zwischen Bett und Regal wo Holz auf Holz reibt, ganz einfach eigentlich und trotzdem hatte ich mich da einen Moment übernommen und zu schwer gehoben, eine Woche ging ich krumm und wollte mich nicht wirklich bücken, erst Wärmepflaster, später Wärmflasche und 3 Tage Schmerzmittel sollten mich langsam reparieren, eine weitere Woche Freizeit und ein Attest bescheren. Und so kehrte ich ganz langsam Schritt für Schritt zurück, betrachtete den Winter bei so manchem Spaziergang im 5 km Radius und bestieg Berge in Friedrichshain und Prenzlauer Berg.

Immer wieder kehrte ich zurück zu meist virtuellen Diskussionen wo wir schon seit Monaten streiten über die Vergangenheit und krasse reisen und dann kommt einer daher der setzt noch einen drauf. Es scheint als bleibt alles unplanbar.

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