Challenge ein Wort aus dem Englischen, ziemlich exakt gemeint mit Herausforderung, sich selbst oder gegen andere ganz egal am Ende gibt es nur Gewinner oder Verlierer. Ich habe gegen mich selbst gespielt, nicht so ultra streng, doch trotzdem habe ich mir Gedanken gemacht und mein Weltbild erweitert, verloren habe ich trotzdem, weil ich mein Weltbild zwar erweitern wollte, aber eben auch nicht, mich in meiner Freiheit einschränken lasse wollte.
Um die Ernährung sollte es gehen, da war diese irre Woche mit Sport vor dem TV und die Idee weder Fisch noch Fleisch, vegatrisch also. Es begann mit Tagen auf Probe, ein gemütlicher Einkauf vorbei an ein paar Ersatzprodukten hin zu den Dingen die mich wirklich reizen, viel Salat und Gemüse, neue Ideen in der Pfanne, ein Burger auch mal vegetarisch oder Döner ohne Fleisch weil es schnell gehen musste und dann war er da der 1. August. Medial ausschlachten sollte ich es, am besten Essen und Fresse in die Kamera halten, aber das bin ich nicht, lieber geheimnisvoll und dann später rauskommen mit der Botschaft das ich es nicht geschafft habe, weil da der eine Tag in der Kantine war, mit Seelachs unter leichter Panade und später auch ein Stück von Kasslerbraten. Schlimm ist das alles nicht.
Ich habe gelernt zu lieben und zu leben so wie ich es für mich am schönsten finde, das sind viele Geschichten von nur nach vorn und doch wieder zurück, manchmal ist es eine Geschichte des Scheiterns, ich sehe das immer öfter als probieren und alles wissen wollen, wie sagte ein weiser Mann vor kurzem ganz nett und dezent, du hast immer einen Plan an einem das Tag, am nächsten dann etwas anderes, zwischendurch Zeit für dich selbst und später für Freunde ohne dabei gestresst zu wirken und so soll es auch sein einfach leicht und wunderbar.
