Das Rennpferd

Das Rennpferd lahmt ein bisschen, in mir ist etwas nicht sichtbares, subtiles, für Tage verschwunden am nächsten Morgen wieder da, was mich hindert zu springen und zu hüpfen. Die Zähne werden geschont mit einer kleinen Schiene für die Beißerchen, die Füße begradigt mit Einlagen, so fühlt sich das also an, wenn oben und unten repariert wird.

Ich lasse diese Woche jetzt einfach an diesem Punkt hier stehen, unvollendet bleibt der große Plan, ich wollte Debütant sein, jetzt ess ich wieder Eis. Neuanfang quasi, von Entlassung und Erlassung der Verträge war quasi schon die Rede, doch am Ende wieder nur Sanktionen. In meinem Kopf war schon alles ausgemalt und dann Lachs bei der Butter oder wie man so komisch sagt.

Es gibt so Wochen da ist alles ausgemalt und dann finde ich die 2. Seite und setze fort bis tief in die Nacht. Ich hasse diese Entwicklung, gelb und blau bestimmen nicht mein Leben aber ich habe es mir besser vorgestellt.

Es gibt so Wochen da Zweifel ich an allem, da bin ich nur in der Lage zu kopieren, es kam über mich bei 38 Grad, Tennis woher auch immer und jetzt muss ich wieder alles in Frage stellen was kommt, was bleibt und ganz heimlich sind da diese Zeilen kaltes Wasser, kopfüber, ein rauschender Chor und es ist nichts wie davor.

Es wird keine Sommerpause geben nur eine kleine Vorschau es bleibt dabei, auf zu neuen Ufern, jeder einzelnen Tag ausgeschöpft und verplant, Mittwoch geht es los eine Woche später Sonntag bin ich zurück und dann muss ich noch einmal scharf nachdenken, ich wäre gern Debütant.

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