Sommer im September, die Überschrift wiederhole ich gern, weil es runtergeht wie Öl oder ein innerer Vorbeimarsch ist, das habe ich von meinem Mathelehrer, interessant wo die Gedanken überall herkommen, gleich zum Einstieg.
Diese Woche etwas, das gab es schon mal, 2.5 Tage nicht in Berlin, weil Dienstreise und so, das war im April und danach habe ich mich total vereinsamt.
Diesmal wollte ich es also besser machen, zum Wocheneinstieg erstmal ein schöner Satz. Ich bin mittlerweile in 4 Sportgruppen organisiert und kann es mir jede Woche aussuchen wie ich es gestalte. Indiaca zu 4. Und Völkerball zu . so hießen die kleinen Runden diesmal. Auch mit der Arbeit das nehme ich nicht so genau, sehr genau. Dienstag wäre ich ja fas tan die 10h Marke ran gerobbt aber da kenne ich meine Rechte sehr genau.
Dienstreise ab Mittwoch dann. 400 km hin, bis Neustadt an der Aisch, wieder einmal, da war ich ja auch im April. Diesmal alles ganz locker. 1 Tag Training und Abendveranstaltung und Freitag überpünktlich zurück. Hinein ins Wochenende, ich versuche es mit tanzen, einmal hetero, einmal schwul, beide Mal allein, so ganz gelingen will mir das nicht, Müdigkeit verschleppt. Zum Glück pusht mich Badminton nach vorn, ein enges Spiel gegen C. und ein sonntägliches Abendessen mit D.
Wie sagt der Busfahrer so schön. „Vergessen Sie nicht Ihr Handgepäck, egal was der Abend auch bringt, machen Sie das Beste daraus“
